Buchführen-lernen

  1. Lektion 2 - Wer braucht Buchführung und ihre Ergebnisse?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 2 - Wer braucht Buchführung und ihre Ergebnisse?
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    ... die Bestände der Gelder auf den Bankkonten und in den Kassen, die Formen und der Wert des Anlage- bzw. des Umlaufvermögens.Als Unternehmer müssen Sie laufend einen Überblick über die Zahlen Ihres Unternehmens haben, um:beim Einkauf sinnvoll zu verhandeln,die Verkaufspreise korrekt zu kalkulieren,keine Fehlinvestitionen zu tätigen, bzw.Liquiditätsprobleme zu vermeiden und ggf. rechtzeitig Abhilfe zu schaffen.Je mehr verlässliches und vor allem aktuelles ...
  2. Belege im Detail
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 7 - Verwaltung der Belege > Belege im Detail
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    ... die Praxis – Kontoauszüge privater KontenAus mehreren Gründen ist es sinnvoll, wenn Sie als Unternehmer ein separates Bankkonto für den geschäftlichen und ein zweites für den privaten Zahlungsverkehr führen. Eine saubere Trennung der betrieblichen Geschäftsvorfälle von den privaten Lebenshaltungskosten erleichtert Ihnen oder Ihrem Steuerberater die Aufgabe, die Buchführung übersichtlich und nachvollziehbar zu halten. Folgendes ist dabei ...
  3. Einfache Buchführung mit Hilfe einer Software
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 21 - Einfache Buchführung in der Praxis > Einfache Buchführung mit Hilfe einer Software
    ... sie benutzen alle die sog. Systematik der T-Konten.Um mehr über T-Konten und ihre Logik zu erfahren, lesen Sie in der Lektion 22 weiter.
  4. Das T-Kontenprinzip
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 22 - Konten und Kontenrahmen > Das T-Kontenprinzip
    ... - beruht auf der Logik und Systematik der Konten.Das Konto ist eine zweispaltige Rechnung, die in der graphischen Form an den Buchstaben T erinnert und deswegen auch T-Konto genannt wird:   Linke SpalteRechte Spalte  Die linke Spalte nennt man Soll, abgekürzt S.Die rechte Spalte nennt man Haben, abgekürzt H.Soll=S Haben=H    Hinter den Spaltenbezeichnungen „Soll“ bzw. „Haben“ steckt kein wirklicher Sinn. Es ...
  5. Kontenarten - Kontenrahmen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 22 - Konten und Kontenrahmen > Kontenarten - Kontenrahmen
    Um eine effektive (schnelle!) Bebuchung der Konten zu ermöglichen (vor allem dann, wenn eine Software im Einsatz ist), haben die Konten zusätzlich zu ihren Kontennamen eine numerische Verschlüsselung - die Kontennummer – erhalten.Die Konten selbst sind in zwei Gruppen eingeteilt und dort in der Regel entweder 4- oder 5-stellig nummeriert:SachkontenPersonenkonten'4-stellige Nummerierung     5-stellige Nummerierung Die Sachkonten ermöglichen Buchungen von ...
  6. Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 23 - Buchen auf T-Konten > Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    ... über die Betriebseinnahmen und die T-Konten zusammen und lernen, wie man auf Betriebseinnahmenkonten bucht.Bei der Buchung der Betriebseinnahmen auf den T-Konten gilt folgende Regel:Betriebseinnahmen MINDERN sich im SollBetriebseinnahmen MEHREN sich im HabenSollBetriebseinnahmenHaben  MINDERNMEHREN  Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass jede Betriebseinnahmeart jeweils ein separates T-Konto hat, z.B.:SollErlöse WarenverkaufHabenMINDERNMEHRENSollErlöse ...
  7. Buchen von Betriebsausgaben auf T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 23 - Buchen auf T-Konten > Buchen von Betriebsausgaben auf T-Konten
    ... Wissen über die Betriebsausgaben und die T-Konten zusammen und lernen, wie man auf die Betriebsausgabenkonten bucht.Bei der Buchung der Betriebsausgaben auf den T-Konten gilt:Betriebsausgaben MEHREN sich im SollBetriebsausgaben MINDERN sich im HabenSollBetriebsausgabenHaben  MEHRENMINDERN  Dazu kommt, dass jeder Art der Betriebsausgabe ein separates T-Konto hat, z.B.:SollGehälterHabenMEHRENMINDERNSollMieteHabenMEHRENMINDERNSollSonstige Kfz-KostenHabenMEHRENMINDERNDie ...
  8. Lektion 24 - Buchungskreislauf mit T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 24 - Buchungskreislauf mit T-Konten
    Ausgangssituation
    ... erworben, Einnahmen und Ausgaben auf T-Konten zu buchen. Was Sie noch unbedingt über die T-Konten wissen müssen, ist in den nachfolgenden  7 Punkten zusammengefasst:T-Konten werden zum Anfang eines Wirtschaftsjahres bzw. zu dem Zeitpunkt angelegt, zu dem die erste Buchung auf das jeweilige Konto ansteht.Gleichartige Geschäftsvorfälle, z.B. Verkauf von Waren, Anschaffung von Bürobedarf, Bezahlung einer Telefonrechnung werden immer auf den gleichen (selben) ...
  9. Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Zusammengefasste Lsung
    Die T-Konten, die Sie in der vorangegangenen Lektion kennengelernt haben und die man über 700 Jahre lang tatsächlich in dieser Form geführt hat, werden im Zeitalter der EDV nicht mehr verwendet. Nur die Logik, die das Buchen auf die T-Konten bestimmt, behielt ihre Gültigkeit bis heute und ist international verbreitet. Das Beherrschen dieser Logik bildet die notwendige Arbeitsgrundlage aller Buchhalter, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Sie ist oft die einzige verlässliche ...
  10. Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
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    ... EÜR“, sondern eines der beiden neuen Konten – erfolgswirksam bzw. nicht erfolgswirksam - verwendet.Nach den Buchungen der genannten Geschäftsvorfälle auf die T-Konten würden die beiden Verrechnungskonten folgendes Bild ergeben:SVerrechnungskonto EÜRerfolgswirkamH06.02.5.360,1210.02.1.360,7829.02.2.690,36        SummeSummeSVerrechnungskonto EÜRnicht erfolgswirkamH21.02.184,0001.02.620,0002.02.369,0019.02.95,0021.02.130,00SummeSummeNur ...
  11. Was gehört zu den typischen Betriebseinnahmen?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 28 - Buchung typischer Betriebseinnahmen > Was gehört zu den typischen Betriebseinnahmen?
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    ... erhalten. Wie man sie auf den T-Konten abbildet, haben Sie darauffolgend in der Lektion 23 erfahren. An dieser Stelle sollen Sie Ihr Wissen über die Betriebseinnahmen abschließend ordnen und für die typischen Geschäftsvorfälle die Buchungssätze bilden.Bsp.1Erlöse aus dem WarenverkaufDer Fliesenleger Uwe Stein verkauft am 13.05.2015 9 Packungen Badezimmerfliesen und verlangt dafür 496,00 € netto, zzgl. 19% USt (94,24 €). Der Kunde ...
  12. Raumkosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Raumkosten
    ... Räumen stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:Gas, Strom, WasserGrundsteuerInstandhaltung betrieblicher RäumeMietePachtReinigungSonstige RaumkostenGehören die betrieblichen Räume Ihnen (sie werden weder gepachtet noch gemietet), sind für Sie alle Konten außer Miete und Pacht relevant.Miete und PachtAls erstes sollten Sie den Unterschied zwischen Miete und Pacht kennen. Miete bezieht sich in der Regel nur auf die ...
  13. Kraftfahrzeugkosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Kraftfahrzeugkosten
    ... stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:GaragenmieteKfz-ReparaturenKfz-SteuerKfz-VersicherungLeasing KfzLfd. Kfz-Betriebskosten (Tanken)Sonstige Kfz-KostenAuf diesen Konten werden die Kosten für eigene, gemietete bzw. geleaste Fahrzeuge ggf. mit Vorsteuer gebucht. Die Kontenamen sind so gut wie selbsterklärend und deuten darauf hin, welche Aufwandsarten wo genau gebucht werden sollen. Beachten Sie die nützlichen Tipps ...
  14. Personalkosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Personalkosten
    ... Personal stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:LöhneGehälterLöhne für MinijobsPauschale Lohnsteuer für AushilfenSozialversicherungsabgabenSonstige PersonalkostenZuschuss zu bAVZuschuss zu VWLBevor Sie die Tipps und die Beispiele für die Verbuchung der Personalkosten lesen, sollte Ihnen folgende Tatsache bekannt und verständlich sein. Die Durchführung einer Lohn-/ Gehaltsabrechnung, die Ermittlung ...
  15. Verwaltungskosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Verwaltungskosten
    ... stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:BetriebsbedarfBürobedarfPortoRechts- und BeratungskostenTelefonWerkzeuge und KleingeräteZeitschriften/BücherTipp für die Praxis – VerwaltungskostenAchtung bei den Belegen der Deutschen Post, denn nicht alle davon sind umsatzsteuerfrei.Die Postagenturen verkaufen außer Briefmarken noch viele andere – umsatzsteuerpflichtige – Produkte wie z.B. Packsets, ...
  16. Einkauf von Vorräten (RHB und Waren)
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Einkauf von Vorräten (RHB und Waren)
    ... und Waren stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:AnschaffungsnebenkostenEinkauf Roh-, Hilfs-, BetriebsstoffeErhaltene Skonti, Rabatte, BoniWareneingangIm Verlauf dieser Lektion hatten Sie bereits mit Minderungen von Betriebsausgaben zu tun und bisher gelernt, dass die Minderungsbeträge auf die gleichen Betriebsausgabenkonten – allerdings im Haben – gebucht werden.Im Zusammenhang mit Vorräten werden die Minderungen in ...
  17. Sonstige, sofort abziehbare Betriebsausgaben
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Sonstige, sofort abziehbare Betriebsausgaben
    ... Zu dem Zeitpunkt waren Ihnen aber weder die T-Konten-Logik noch der Buchungssatz bekannt.Im Zusammenhang mit den Zahlungen der Umsatzsteuer stehen Ihnen eigentlich nur 3 Konten zur Verfügung:USt-VorauszahlungenUSt-Sondervorauszahlung 1/11USt-VorjahrBeispiel – Überweisung UmsatzsteuerzahllastDer Fliesenleger Uwe Stein hat die USt.-Voranmeldung für das 2. Quartal 2015 am 10.07.2015 per Elster übermittelt. Die USt-Zahllast in Höhe von 863,75 € hat er am 22.07.2015 ...
  18. Sofort und beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 30 - Buchung besonderer Betriebsausgabenarten > Sofort und beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben
    ... gesetzlich gesondert regelt sind, gehören:KontenReisekostenFahrtkosten Verpflegungsmehraufwand ÜbernachtungskostenBewirtung von GeschäftspartnernBewirtung abzugsfähig Bewirtung nicht abzugsfähigGeschenke an GeschäftspartnerGeschenke abzugsfähig Geschenke nicht abzugsfähigGewerbesteuerGewerbesteuerDiese Kostenarten bereiten in der Praxis erhebliche Probleme beim korrekten Buchen und sind ein ständiger Grund für Meinungsverschiedenheiten zwischen ...
  19. Wie ist der Begriff „Abschreibung“ zu verstehen?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Wie ist der Begriff „Abschreibung“ zu verstehen?
    ... Buchung von Abschreibungen stehen Ihnen mehrere Konten zur Verfügung:Abschreibungen auf ImmateriellesAbschreibungen auf GebäudeAbschreibungen auf GWG (linear)Sofortabschreibung auf GWGAbschreibungen auf SachanlagenNun stellt sich die Frage, wie man den Wertverlust messen kann bzw. wie man die Abschreibungshöhe ermittelt? Um diese Frage zu beantworten, müssen Sie ein drittes Unterscheidungskriterium  für die Anlagegegenstände (außer Beschaffenheit und Abnutzbarkeit) ...
  20. Zusammenhang zwischen Anschaffungskosten und der Abschreibungsmethode
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Zusammenhang zwischen Anschaffungskosten und der Abschreibungsmethode
    ... Gruppen eingeteilt:FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung1> 410 € nettoPkw, Lkw, Maschinen, technische Anlagen, Werkzeuge,GebäudePkwLkwMaschinenWerkzeugeBüroausstattungGeschäftsausstattung etc.Lineare Abschreibung über die Nutzungsdauer lt. Abschreibungstabellen2≤ 410 € nettoSchreibtischlampe,Tischrechner,Kaffeemaschine,Akkuschrauber,Bohrmaschine,Werkzeuge,Bürostuhl,FaxgerätGeringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)Wahlrecht zwischen Sofortabschreibung ...
  21. Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Fall 1FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung1> 410 € nettoPkw, Lkw, Maschinen, technische Anlagen, Werkzeuge, GebäudePkw Lkw Maschinen Werkzeuge Büroausstattung Geschäftsausstattung etc.Lineare Abschreibung über die Nutzungsdauer lt. AbschreibungstabellenAnlagegegenstände, deren AK mehr als 410 € netto betragen, werden bei der Anschaffung auf neutralen Konten (Pkw, Lkw, Maschinen etc.) gebucht und am Jahresende linear abgeschrieben.Bei der linearen Abschreibung ...
  22. Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Fall 2FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung2bis 410 € nettoSchreibtischlampe,Tischrechner,Kaffeemaschine,Akkuschrauber,Bohrmaschine,Werkzeuge,Bürostuhl,FaxgerätGeringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)Wahlrecht zwischen Sofortabschreibung und der linearen Abschreibung über die NutzungsdauerIm Begriff „Geringwertige Wirtschaftsgüter“ (GWG) steckt eine Herausforderung für Ihre buchhalterische Praxis. Ein Anlagengenstand muss nämlich 4 Voraussetzungen ...
  23. Sonderregelung für geringwertige Wirtschaftsgüter bis 60 €
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Sonderregelung für geringwertige Wirtschaftsgüter bis 60 €
    ... gleich auf einem der typischen Betriebsausgabenkonten:Werkzeuge, KleingeräteBürobedarfBetriebsbedarferfolgen. Dadurch wird das Wahlrecht zwischen Sofortabschreibung und linearer Abschreibung sofort ausgeübt und die Abschreibungsbuchung am Jahresende muss nicht (darf nicht!) mehr vorgenommen werden.Bei der Grenze von 60 € netto handelt es sich um eine aus der Praxis entstandene und allgemein verbreitete Orientierungshilfe für Buchhalter, die den Umgang mit den GWG („Wie ...
  24. Besondere Privatentnahmen – unentgeltliche Wertabgaben
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 32 - Buchung von Privatentnahmen > Besondere Privatentnahmen – unentgeltliche Wertabgaben
    ... Entnahmen stehen Ihnen in diesem Kurs zwei Konten aus dem Bereich der Einnahmen „Sachentnahmen privat (z.B. Waren)“ und „Verwendung privat (z.B. Kfz)“ zur Verfügung. Außerdem wird im Zusammenhang mit der privaten Verwendung des betrieblichen Pkw auch das Betriebsausgabenkonto „Fahrten W-A“  gebraucht.
  25. Lektion 33 - Auswirkung der Buchungen auf steuerliche Berichte
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 33 - Auswirkung der Buchungen auf steuerliche Berichte
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    ... an Haben“- Buchungen auf diverse Konten die Einträge auf den Formularen der USt-Voranmeldung und der Anlage EÜR generiert?Diese Aufgabe übernimmt bei einer EDV-gestützten Buchführung die jeweilige Software für Sie.Die Konten des Kontenrahmens sind mit den passenden Positionsnummern der beiden Formulare verknüpft. Sobald Sie auf diese Konten buchen, sorgt die jeweilige Software für die Weiterleitung der Zahlen auf die passenden Stellen in den ...
  26. Lektion 34 - Einfache Buchführung ohne Verrechnungskonten EÜR
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 34 - Einfache Buchführung ohne Verrechnungskonten EÜR
    ... anders gesagt, auf die Verwendung der Finanzkonten „Bank“ und Kasse“ verzichten. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.Da ich es aus meiner vieljährigen Praxis in der Buchführung weiß, dass viele EÜR-ler trotzdem gerne mit der Anwendung der o.g. Finanzkonten buchen, werde ich Sie an dieser Stelle auf diese Eventualität vorbereiten.Die Finanzkonten „Bank“ und „Kasse“ haben die Ihnen bereits bekannte typische T-Kontenform mit der ...
  27. Buchungsätze mit Bankkonto
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 34 - Einfache Buchführung ohne Verrechnungskonten EÜR > Buchungsätze mit Bankkonto
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    ... kennengelernt: Buchungen gegen Verrechnungskonten EÜR und Buchungen gegen Finanzkonten.Ich empfehle Ihnen, die beiden Varianten nicht zu vermischen. Entscheiden Sie sich für eine von beiden und buchen Sie so konsequent alle Geschäftsvorfälle.Wenn Sie von einer Variante auf die andere wechseln wollen, dann tun Sie es zu einem bestimmten Zeitpunkt (am besten zum Jahreswechsel). Ab diesem Zeitpunkt buchen Sie alle Geschäftsvorfälle nach den Regeln der jeweiligen ...
  28. Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen
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    ... Sie bei der Analyse der Anlage EÜR den Kontenrahmen in der sachlichen Gliederung parat.Die Anlage EÜR beinhaltet auch Sachverhalte, die in diesem Kurs nicht behandelt wurden. Die sie betreffenden Zeilen enthalten keine Zahlen und sind auch nicht weiter kommentiert.
  29. Abschnitt II – Betriebseinnahmen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Abschnitt II – Betriebseinnahmen
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    ... €Ergebnis der Buchungen auf Konten wie „Erlöse Leistung“, „Erlöse Warenverkauf“ aber auch „Erlösschmälerungen“ und „Gewährte Skonti, Rabatte, Boni“B/10 B/11 C/19 C/23 C/28151037.033,20 €Umsatzsteuerfreie Umsätze (z.B. Umsätze der Ärzte, Zinserträge, Versicherungsentschädigungen) werden separat ausgewiesen. Ergebnis der Buchungen auf Konten wie „Erlöse Bauleistung ...
  30. Abschnitt IV – unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben (Teil 1)
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Abschnitt IV – unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben (Teil 1)
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    ... €Ergebnis der Buchungen auf Konten der Kontengruppe „Vorräte“C/20 C/23 C/2926110722,69 €Ergebnis der Buchungen auf das Konto „Fremdleistungen“C/29271201.040,00 €Ergebnis der Buchungen auf Konten der Kontengruppe „PersonalkostenC/2928136Abschreibungen auf betriebliche Gebäude (trifft bei Uwe Stein nicht zu)C/3129131Abschreibungen auf Immaterielles (z.B. EDV-Lizenzen) (trifft bei Uwe Stein in 2012 nicht zu)C/31301302.886,52 €Ergebnis ...
  31. Abschnitt V – unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben (Teil 2)
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Abschnitt V – unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben (Teil 2)
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    ... €Ergebnis der Buchungen auf Konten „Sofortabschreibung GWG“ und „Abschreibung GWG linear“C/3134137„Sammelposten“ wurden in der Lektion C31 zwar erwähnt, aber nicht weiter behandelt (trifft bei Uwe Stein nicht zu)C/3135135Wird ein noch nicht komplett abgeschriebener Anlagengegenstand verkauft oder entnommen, erscheint an dieser Stelle der Restbuchwert des Gegenstandes. Im Kurs wurde nur der Begriff „Restwert“, aber nicht das ...
  32. Abschnitt VI – beschränkte abzugsfähige Betriebsausgaben
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Abschnitt VI – beschränkte abzugsfähige Betriebsausgaben
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    ... €32,77 €Ergebnis der Buchungen auf Konten „Geschenke abzugsfähig“ und „Geschenk nicht abzugsfähig“C/305316517524,71 €57,65 €Ergebnis der Buchungen auf Konten „Bewirtung abzugsfähig“ und „Bewirtung nicht abzugsfähig“C/3054171192,00 €Ergebnis der Buchungen auf das Konto „Reisekosten Verpflegung“C/3056168177Ergebnis der Buchungen auf Konto „Nicht abzugsfähige Kosten“ (z.B. im ...
  33. Abschnitt VII – Betriebsausgaben im Zusammenhang mit Fahrzeugen und Fahrten W-A
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Abschnitt VII – Betriebsausgaben im Zusammenhang mit Fahrzeugen und Fahrten W-A
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    ... €Ergebnis der Buchungen auf die Konten „Kfz-Steuer“, „Kfz-Versicherungen“C/29601463.209,58 €Ergebnis der Buchungen auf Konten der Kontengruppe „Fahrzeugkosten“C/29621421.814,40 €Ergebnis der Buchungen auf Konto „Verwendung Kfz W-A“C/3263176756,00 €Ergebnis der Buchungen auf Konto „Fahrten W-A“C/326419994.113,21 €Hier wird die Summe aller Arten von Betriebsausgaben ermittelt
  34. Von der Inventarliste zur Bilanz
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 39 - Wie sieht eine Bilanz aus? > Von der Inventarliste zur Bilanz
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    ... einzeln mit Angabe der Mengen und WerteKontenformVermögen, Schulden und Eigenkapital werden gegenübergestelltDie Positionen in Gruppen gebündelt, ohne Mengen, nur mit WertenDie Bilanz hat die Form eines Kontos. Das Konto ist eine zweispaltige Rechnung und sieht so aus:Das Konto wird auch als T-Konto bezeichnet, weil es in der Form an den Buchstaben T erinnert.Bevor Sie erfahren, wie man mit Hilfe der Kontenform aus einer Inventarliste die Bilanz ableitet, sollen Sie sich ...
  35. Das T-Kontenprinzip in der doppelten Buchführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 41 - T-Konten, Konten und Kontenrahmen > Das T-Kontenprinzip in der doppelten Buchführung
    ... HIn der Mitte des horizontalen Strichs wird die Kontenbezeichnung eingetragen. Im Ergebnis sehen die T-Konten so aus:SWarenbestandHSEigenkapitalHSBankHSVerbindlichk. aus LuLHDer Grund für die Zweispaltigkeit liegt darin, dass man Mehrungen auf der einen und die Minderungen auf der anderen Seite einträgt – bucht. Auf welcher Seite die Mehrungen und auf welcher die Minderungen gebucht werden, hängt wiederum davon ab, mit welcher Kontoart Sie es zu tun haben. Die verschiedenen ...
  36. Kontenarten - Kontenrahmen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 41 - T-Konten, Konten und Kontenrahmen > Kontenarten - Kontenrahmen
    Um eine effektive (schnelle!) Bebuchung der Konten zu ermöglichen (vor allem dann, wenn eine Software im Einsatz ist), haben die Konten zusätzlich zu ihrem Kontennamen eine numerische Verschlüsselung - die Kontennummer – erhalten.Die Konten selbst sind in zwei Gruppen eingeteilt und dort entweder 4- oder 5-stellig nummeriert:SachkontenPersonenkonten4-stellige Nummerierung5-stellige NummerierungDie Sachkonten ermöglichen Buchungen von Geschäftsvorfällen nach sachlichen ...
  37. Auflösung der Bilanz in Konten - Bestandskonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 42 - Alles Wichtige über Bestandskonten > Auflösung der Bilanz in Konten - Bestandskonten
    Auflsung der Bilanz in Konten - Bestandskonten
    ... Positionen der Eröffnungsbilanz einzelne T-Konten an.Alle unterjährigen Geschäftsvorfälle, die die Bilanzpositionen verändern, halten Sie auf den T-Konten fest.Am Jahresende ermitteln Sie die Endergebnisse d.h. die Salden aller T-Konten und bekommen dadurch  die Werte für die Aufstellung der  Schlussbilanz.Konten, die für die Bilanzpositionen angelegt werden, nennen sich Bestandskonten.Alle diese Konten haben Anfangsbestände, die von der Eröffnungsbilanz ...
  38. Buchen auf Aktiv- und Passivkonten
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 42 - Alles Wichtige über Bestandskonten > Buchen auf Aktiv- und Passivkonten
    Für das Anlegen und Bebuchen von Aktivkonten gilt folgende Regel:Aktivkonten haben den Anfangsbestand auf der Soll-Seite.Die unterjährigen Mehrungen werden ebenfalls auf der Soll-Seite gebucht.Die unterjährigen Minderungen werden auf der Haben-Seite gebucht.SAKTIVKONTOHAnfangsbestandMehrungenMinderungenFür das Anlegen und Bebuchen von Passivkonten gilt folgende Regel:Passivkonten haben den Anfangsbestand auf der Haben-Seite.Die unterjährigen Mehrungen werden ebenfalls auf ...
  39. Aktivkonten anlegen, bebuchen und abschließen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 42 - Alles Wichtige über Bestandskonten > Aktivkonten anlegen, bebuchen und abschließen
    Kassenbuch
    ... Kassenkontos ausschließlich mit den Aktivkonten beschäftigen. Für die Aktivkonten gilt die Ihnen bereits bekannte Regel:Aktivkonten haben den Anfangsbestand auf der Soll-Seite.Die unterjährigen Mehrungen werden ebenfalls  auf der Soll-Seite gebucht. Die unterjährigen Minderungen werden auf der Haben-Seite  gebucht.SAKTIVKONTOHAnfangsbestandMehrungenMinderungen In der Lektion 8 des Kapitels A haben Sie die Abbildung des Kassenbuchs als Muster der buchhalterischen ...
  40. Passivkonten anlegen, bebuchen und abschließen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 42 - Alles Wichtige über Bestandskonten > Passivkonten anlegen, bebuchen und abschließen
    Für das Anlegen und Bebuchen von Passivkonten gilt die Ihnen bereits bekannte Regel:Passivkonten haben den Anfangsbestand auf der Haben-Seite.Die unterjährigen Mehrungen werden ebenfalls  auf der Haben-Seite gebucht. Die unterjährigen Minderungen werden auf der Soll-Seite  gebucht. SPASSIVKONTOHMinderungenAnfangsbestandMehrungenAls Beispiel eines passiven Bestandskontos sehen Sie sich das Konto „Verbindlichkeiten aus LuL“, auf dem folgende Geschäftsvorfälle ...
  41. Bestandskonten - Zusammenfassung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 42 - Alles Wichtige über Bestandskonten > Bestandskonten - Zusammenfassung
    Bestandskonten ? Zusammenfassung
    ... über die Auflösung der Bilanz in Konten über den Abschluss der Konten bis zum Übertrag der Salden, sprich Endbestände (EB) auf die Schlussbilanz: Bestandskonten ? ZusammenfassungDieses Schema wiederholt sich in jedem Wirtschaftsjahr.
  42. Erfolgskonten - Einführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Erfolgskonten - Einführung
    ... die Sie auf die T-Konten gebucht haben, hat sich allerdings keine Veränderung des Eigenkapitals ergeben. Der Grund dafür liegt darin, dass es sich bei den speziell ausgesuchten Geschäftsvorfällen ausschließlich um Vermögens- bzw. Fremdkapitalveränderungen gehandelt hat. Das Eigenkapital war davon nicht betroffen, weil weder eine Werteverzehrung in Form von Aufwendungen noch eine Werteschöpfung in Form von Erträgen stattgefunden ...
  43. Aufwendungen und Aufwandskonten
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Aufwendungen und Aufwandskonten
    Aufwendungen mindern das Eigenkapital
    ... kommen vor, wenn:Beispiele für AufwandskontenSie kurzfristige Werte (Umlaufvermögen) anschaffenEinkauf Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB)Einkauf WarenSie etwas verbrauchenBürobedarfGas, Strom, WasserSie etwas kostenpflichtig nutzenTelefonLeasing KfzSie Leistungen in Anspruch nehmenLöhne, GehälterWerbungReisekosten (z.B. Übernachtung)Rechts- und BeratungskostenSie Gebühren und Abgaben bezahlenBeiträgeZinsaufwendungen Das Eigenkapital mindert sich ...
  44. Abschluss von Aufwandskonten - GuV-Konto
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Abschluss von Aufwandskonten - GuV-Konto
    Abschluss von Aufwandskonten
    Am Jahresende müssen Sie auch die Aufwandskonten identisch wie die Bestandskonten in drei Schritten mit Summen- und Saldenbildung abschließen. Ihre Salden werden jedoch nicht sofort gegen das Eigenkapital gebucht, sondern vorher auf dem Gewinn- und Verlustkonto (GuV) zusammengeführt.Über das GuV-Konto haben Sie zum ersten Mal im Kapitel  A, Lektion 4 und dann im Kapitel D, Lektion 36 gelesen.  Das GuV-Konto ist ein ganz normales T-Konto mit der Soll- und Haben-Seite.Die ...
  45. Erträge und Ertragskonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Erträge und Ertragskonten
    Ertrge mehren das Eigenkapital
    ... kommen vor, wenn:Beispiele für ErtragskontenSie Waren oder Leistungen verkaufenErlöse WarenverkaufErlöse LeistungenErlöse AbfallverwertungMieteinnahmenGegenstände des Anlagevermögens veräußernErlöse Verkauf BGAsich Ihre Geldanlagen verzinsenZinserträgeSie Rechtsansprüche geltend machenVersicherungsentschädigungenSonstige Erträge Das Eigenkapital mehrt sich durch die im Betrieb anfallenden Erträge.Würden Sie die ...
  46. Abschluss von Ertragskonten - GuV-Konto
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Abschluss von Ertragskonten - GuV-Konto
    Abschluss von Ertragskonten
    Die Ertragskonten werden von Ihnen am Jahresende durch Summen-und Saldenbildung abgeschlossen und ihre Salden werden – genauso wie die Aufwandskonten – auf dem GuV-Konto zusammengeführt.Die Salden der Ertragskonten ergeben sich in der Regel im Soll und werden auf der Haben-Seite des GuV-Kontos zusammengeführt (gegen gebucht).SGuV-KontoH(Salden aller Aufwandskonten) Salden aller Ertragskonten Mit Hilfe der 3 Ertragskonten, die Sie im vorangehenden Abschnitt ...
  47. Abschluss des GuV-Kontos – Auswirkung auf Eigenkapital
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Abschluss des GuV-Kontos – Auswirkung auf Eigenkapital
    Saldo im Soll
    Haben Sie alle Salden der Aufwands- und Ertragskonten auf dem GuV-Konto übertragen, müssen Sie auch das GuV-Konto durch Sum­men- und Saldenbildung zum Abschluss bringen.Die Summe der Haben-Seite ist mit 165.258 € größer als die Summe der Soll-Seite (145.448 €) und wird somit auf beide Kontoseiten übernommen.Auf der Soll-Seite ergibt sich jetzt ein Differenzbetrag - der Saldo - in Höhe von 19.810 €.SEigenkapitalHWareneinkaufZinsenMieteTelefonSaldo130.00023813.2002.01019.810Erlöse WarenverkaufZinsenMieteinnahmen163.2302281.800Summe165.258Summe165.258Ergibt ...
  48. Vom T-Konto zum Buchungssatz
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 44 - Buchungsatz in der doppelten Buchführung > Vom T-Konto zum Buchungssatz
    ... bei der Bildung der Buchungssätze nur drei Kontenarten benutzt: Betriebseinnahmen, -ausgaben und neutrale Konten, von denen die Hauptrolle das „Verrechnungskonto EÜR“ spielte. In der doppelten Buchführung kommen bei der Bildung der Buchungssätze andere Kontenarten zum Einsatz.Die T-Konten, auf die Sie in den vorangegangenen Lektionen gebucht haben und die man über 700 Jahre lang tatsächlich in dieser Form geführt hat, werden im Zeitalter der EDV nicht ...
  49. Wie werden Geschäftsvorfälle zu Buchungssätzen umgewandelt?
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 44 - Buchungsatz in der doppelten Buchführung > Wie werden Geschäftsvorfälle zu Buchungssätzen umgewandelt?
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    ... stellen:1. Frage2. Frage3. Frage4. FrageWelche Konten verändern sich durch diesen Geschäftsvorfall?Um welche Kontenarten handelt es sich?Welche Veränderung findet auf jedem der genannten Konten statt?Auf welcher Kontoseite wird die Veränderung eingetragen?1. Antwort2. Antwort3. Antwort4. AntwortHier sollen die Kontennamen genannt werden z.B. Bank, Bürobedarf, Forderungen LuLMöglich sind: Aktivkonto, Passivkonto, Ertragskonto, AufwandskontoMöglich sind: eine Mehrung ...
  50. Lektion 45 - Einführung in die praktische Buchführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 45 - Einführung in die praktische Buchführung
    ... und AbgabenLektion 51Die Bedeutung von InterimskontenLektion 52Privatentnahmen und PrivateinlagenLektion 53Die Bedeutung von PersonenkontenLektion 54Buchungen im Bereich der Anlagengegenstände inkl. AbschreibungenLektion 55Einführung in die Thematik des JahresabschlussesLektion 56Anders als es im Kapitel A und B der Fall war, müssen Sie hier nicht unbedingt, die vorgegebene Reihenfolge der Lektionen einhalten. Die Themen sind weitgehend unabhängig voneinander. Lediglich die ...
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