Buchführen-lernen

  1. Welche Umsatzarten unterscheidet das UStG?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 10 - Umsatzarten und Steuerpflicht > Welche Umsatzarten unterscheidet das UStG?
    Das Video wird geladen...(006-einfuehrung-in-die-umsatzsteuer-leistung-lieferung)Das UStG verwendet grundsätzlich den Begriff der Leistung.Die Leistung kann entweder eine Lieferung oder eine sonstige Leistung sein.Unter Lieferung wird stets die Übertragung der Verfügungsmacht an einem Gegenstand verstanden.Sonstige Leistung ist im USt-Gesetz nicht explizit definiert. Sonstige Leistung ist alles das, was keine Lieferung ist.
  2. Belege im Detail
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 7 - Verwaltung der Belege > Belege im Detail
    Muster Zahlungsliste
    QuittungEine Quittung wird auch „Kleinbetragsrechnung“ genannt. Sie beläuft sich auf einen Betrag von max. 250 € (inkl. Umsatzsteuer) und enthält folgende Pflichtangaben:vollständigen Namen und Anschrift des leistenden Unternehmers (des Lieferanten)AusstellungsdatumMenge und handelsübliche Bezeichnung des Gegenstandes der Lieferung oder die Art und den Umfang der sonstigen LeistungGeldwert der Lieferung oder der sonstigen Leistung und die Angabe des  Steuersatzes ...
  3. Gegenstand der Buchführung
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 6 - Inhalte der Aufzeichnung > Gegenstand der Buchführung
    Erinnern Sie sich jetzt noch einmal an die in der Lektion 2 und 3 erwähnten Größen wie Gewinn, Umsatz, Forderungen, Bankbestände etc.? Um an diese Größen  zu gelangen, müssen Sie im Rahmen der Buchführung bestimmte Sachverhalte des Unternehmens mit ihrem Wert aufzeichnen. Bei den genannten Sachverhalten handelt es sich um sog. Geschäftsvorfälle, deren Wert in Geld (Währung) ausgedrückt wird. Der Inhalt und der Wert der Geschäftsvorfälle ...
  4. Lektion 19 - Was zählt zu den Betriebseinnahmen?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 19 - Was zählt zu den Betriebseinnahmen?
    Der Begriff Einnahmen bzw. Betriebseinnahmen ist im §4 EStG definiert. Sinngemäß abgekürzt kann man die Betriebseinnahmen wie folgt definieren:Betriebseinnahmen sind alle Güter in Form der Gelder, der Sachleistungen und der Nutzungsvorteile, wenn sie betrieblich veranlasst wurden.Zu den Betriebseinnahmen zählen im Einzelnen:Einnahmen aus dem Verkauf von Waren = Erlöse aus dem WarenverkaufBeispiel Nr. 1Einnahmen aus der Erbringung von Leistungen = Erlöse ...
  5. Ist jeder Umsatz umsatzsteuerpflichtig?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 10 - Umsatzarten und Steuerpflicht > Ist jeder Umsatz umsatzsteuerpflichtig?
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    Das Video wird geladen...(007-pruefungsschema-umsatzsteuer-steuerbar-nicht-steuerbefreit)Fassen wir die Inhalte des Videos noch einmal zusammen:Bevor Sie eine Antwort auf die Frage "Ist jeder Umsatz umsatzsteuerpflichtig?" erfahren, müssen Sie eine grundsätzliche Aufteilung der Umsätze  insteuerbare undnicht steuerbareUmsätze kennenlernen.Ein steuerbarer Umsatz wird in UStG wie folgt definiert:Der Umsatz beruht auf einer Lieferung oder sonstigen Leistung,der Umsatz wird von ...
  6. Was gehört zu den typischen Betriebseinnahmen?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 28 - Buchung typischer Betriebseinnahmen > Was gehört zu den typischen Betriebseinnahmen?
    Musterrechnung Schreibwarenladen
    In Lektion 19 haben Sie einen Überblick über die typischen Betriebseinnahmen erhalten. Wie man sie auf den T-Konten abbildet, haben Sie darauffolgend in der Lektion 23 erfahren. An dieser Stelle sollen Sie Ihr Wissen über die Betriebseinnahmen abschließend ordnen und für die typischen Geschäftsvorfälle die Buchungssätze bilden.Bsp.1: Erlöse aus dem WarenverkaufDer Fliesenleger Uwe Stein verkauft am 13.05.xxx2 9 Packungen Badezimmerfliesen und verlangt ...
  7. Was stellt die Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer dar?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 11 - Das Entgelt und die Steuersätze > Was stellt die Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer dar?
    Die Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Umsatzsteuer ist das Entgelt. Das Entgelt ist im §12 UStG wie folgt definiert:„Entgelt ist alles, was der Leistungsempfänger aufwendet, um die Leistung zu erhalten, jedoch abzüglich Umsatzsteuer.“ (Denken Sie an dieser Stelle daran, dass das USt-Gesetz unter dem Begriff „Leistung“ sowohl Lieferungen als auch sonstige Leistungen versteht.)Stellen Sie sich jetzt folgende Situation vor:Sie liefern an einen Ihrer ...
  8. Wann entsteht Vorsteuer?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 15 - Soll und Ist-Versteuerung > Wann entsteht Vorsteuer?
    Voraussetzungen für den VorsteuerabzugIn den bisherigen Beiträgen und Beispielen zum Thema Umsatzsteuer wurde immer wieder folgende Formulierung verwendet: „Der Unternehmer nimmt die Vorsteuerbeträge aus den Eingangsbelegen bei der Ermittlung der Zahllast in Abzug“. Diese Aussage muss an dieser Stelle weiter verfeinert werden, denn es ist nicht immer so und auch nicht frei wählbar, in welchem Voranmeldungszeitraum dies geschieht.Für den Vorsteuerabzug aus einem ...
  9. Minderungen von Erlösen und Erträgen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 46 - Buchen von Erlösen und Erträgen > Minderungen von Erlösen und Erträgen
    In der Praxis kommt es nicht selten vor, dass gebuchte oder sogar bereits erhaltene Erlöse nachträglich reduziert werden. Als Gründe dafür kommen folgende Situationen in Frage:Ihr Kunde sendet einen Teil oder die gesamte Lieferung zurückIhr Kunde ist mit der Lieferung oder Leistung unzufrieden und Sie erstatten ihm einen Teil des ursprünglich berechneten BetragesIn Zahlungsbedingungen räumen Sie dem Kunden die Möglichkeit ein, die Rechnung nach Abzug von Skonto ...
  10. Buchen von Erlösen und Erträgen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 46 - Buchen von Erlösen und Erträgen > Buchen von Erlösen und Erträgen
    Die Buchungen im Ertragsbereich können in zwei Gruppen eingeteilt werden:Umsatzerlöse, die mit der typischen betrieblichen Tätigkeit zu tun haben undsonstige betriebliche Erträge, die meistens unregelmäßig vorkommen und für die Existenz des Unternehmens zweitrangig sind.Für die Buchungen von Umsatzerlösen stehen Ihnen in dem vereinfachten Kontenrahmen dieses Kurses folgende Konten zur Verfügung:Erlöse Warenverkauf                  ...
  11. Wie hoch ist die Umsatzsteuer?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 11 - Das Entgelt und die Steuersätze > Wie hoch ist die Umsatzsteuer?
    Die Umsatzsteuer wird auf Basis des Entgelts entweder mit 7% oder mit 19% errechnet.Der 19-prozentige Steuersatz ist ein Regelsteuersatz, dem grundsätzlich alle Lieferungen und sonstigen Leistungen unterliegen. In welchen Fällen der 7-prozentige – ermäßigte Steuersatz -  verwendet werden darf, ist in  der Anlage 2 zu § 12 Abs. 2 Nr. 1 und 2 UStG zu finden.Dort sind Gegenstände aufgelistet, deren Verkauf, Einfuhr bzw. Vermietung der Besteuerung mit ...
  12. Welche Rolle spielen Rückstellungen?
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 56 - Grundlagen des Jahresabschlusses > Welche Rolle spielen Rückstellungen?
    In der Lektion 39 haben Sie den Aufbau der Bilanz lt. HGB kennengelernt und dort auf der Passiva-Seite, unter Buchstabe B, zum ersten Mal die Rückstellungen gesehen.Rückstellungen kann man als eine besondere Form der Verbindlichkeiten beschreiben. Während aber bei den Verbindlichkeiten die Höhe und die Fälligkeit genau feststehen, werden im Fall der Rückstellungen diese beiden Angaben nur geschätzt.Rückstellungen sind finanzielle Verpflichtungen, die dem ...
  13. Erträge und Ertragskonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Erträge und Ertragskonten
    Ertrge mehren das Eigenkapital
    Mit Erträgen haben Sie immer dann zu tun, wenn Leistungen und Produkte, die Sie anbieten, von Dritten käuflich erworben werden, so dass auf Ihrer eigenen Seite eine Wertschöpfung (Geldeinnahme) entsteht.Erträge kommen vor, wenn:Beispiele für ErtragskontenSie Waren oder Leistungen verkaufenErlöse WarenverkaufErlöse LeistungenErlöse AbfallverwertungMieteinnahmenGegenstände des Anlagevermögens veräußernErlöse Verkauf BGAsich Ihre Geldanlagen ...
  14. Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 23 - Buchen auf T-Konten > Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    In dieser Lektion fassen Sie Ihr Wissen über die Betriebseinnahmen und die T-Konten zusammen und lernen, wie man auf Betriebseinnahmenkonten bucht.Bei der Buchung der Betriebseinnahmen auf den T-Konten gilt folgende Regel:Betriebseinnahmen MINDERN sich im SollBetriebseinnahmen MEHREN sich im HabenSollBetriebseinnahmenHaben  MINDERNMEHREN  Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass jede Betriebseinnahmeart jeweils ein separates T-Konto hat, z.B.:SollErlöse WarenverkaufHaben  MINDERNMEHREN  SollErlöse ...
  15. Soll-Versteuerung
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 15 - Soll und Ist-Versteuerung > Soll-Versteuerung
    Die Soll-Versteuerung wird auch  „Versteuerung nach vereinbarten Entgelten“ genannt. Sie ist die Regelversteuerungsart, was bedeutet, dass sie immer angewandt werden darf. Bei der Soll-Versteuerung sind der Ausgangsumsatz und die darauf entfallende Umsatzsteuer in dem Voranmeldungszeitraum anzumelden, in dem die Leistung erbracht bzw. abgeschlossen (beendet) wurde. Wann Sie die Rechnung dafür ausstellen, bzw. wann Ihr Kunde diese Rechnung bezahlt, ist unerheblich.Die Soll-Versteuerung ...
  16. Ist-Versteuerung
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 15 - Soll und Ist-Versteuerung > Ist-Versteuerung
    Die Ist-Versteuerung wird auch als Versteuerung nach vereinnahmten Entgelten genannt. Sie darf nur unter bestimmten Voraussetzungen angewandt werden.Die Ist-Versteuerung ist möglich:bei Gewerbetreibendenauf Antrag und nur, solange der Netto-Umsatz im vorangegangenen Kalenderjahr nicht mehr als 500.000 € betrugbei Freiberuflernohne Antrag, grundsätzlich, unabhängig von der UmsatzhöheBei der Ist-Versteuerung sind der Ausgangsumsatz und die darauf entfallende Umsatzsteuer in ...
  17. Abschnitt II – Betriebseinnahmen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Abschnitt II – Betriebseinnahmen
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    ZeilePos.Nr.Ggf. Betrag in EUR und ErklärungKapitel Lektion11111Hier erscheint ggf. die Summe der Betriebseinnahmen, falls Sie die Kleinunternehmerregelung (§19 UStG) anwenden.B/1612119Setzt sich der Umsatz eines Kleinunternehmers (§19 UStG) z.B. aus steuerfreien Umsätzen nach §4 Nr. 8a (Gewährung und Vermittlung von Krediten) oder §4 Nr. 11 (Umsätze der Versicherungsmakler) zusammen, erscheint hier der entsprechende Betrag (trifft bei Uwe Stein nicht zu)13104Umsätze ...
  18. Welche Bedeutung hat der Begriff „Vorsteuer“?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 12 - Umsatzsteuer, Vorsteuer und Zahllast > Welche Bedeutung hat der Begriff „Vorsteuer“?
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    Betrachten Sie erneut die Rechnung, die der Fliesenleger Uwe Stein an Anke Hübsch (Schreibwarenladen) gestellt hat. In diesem Beispiel sind beide Beteiligten, sowohl der Rechnungsaussteller Uwe Stein als auch die Rechnungsempfängerin Anke Hübsch, Unternehmer und sie beide müssen den Geschäftsvorfall in ihrer Buchführung aufzeichnen.Das Entgelt in dieser Rechnung beträgt 3.101,10 €, dazu kommen 19% USt. = 589,21 €, zusammen ergibt es eine Bruttosumme ...
  19. Nebenkosten und Minderungen bei betrieblichen Aufwendungen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 48 - Buchung typischer Aufwendungen > Nebenkosten und Minderungen bei betrieblichen Aufwendungen
    NebenkostenIm Zusammenhang mit betrieblichen Aufwendungen entstehen oft diverse Nebenkosten, die bei etwas unerfahrenen Buchhalter beim Rechnungseingang für Unsicherheit sorgen.Es handelt sich dabei um die gleichen Arten von Nebenkosten, die Sie bereits in der Lektion 47 kennengelernt haben: Transport, Versicherung, Porto, Verpackung, Vermittlungsprovision etc.Beispiele:Beim Bezug von Büromaterial werden Ihnen Verpackungskosten und Porto zusätzlich in Rechnung gestellt.Für den ...
  20. Aufwendungen und Aufwandskonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Aufwendungen und Aufwandskonten
    Aufwendungen mindern das Eigenkapital
    Mit Aufwendungen haben Sie immer dann zu tun, wenn Sie Leistungen oder Nutzungen in Anspruchnehmen bzw. Anschaffungen von Sachen tätigen, die keine auf Dauer angelegten Güter sind.Durch Aufwendungen werden keine dauerhaften Werte geschaffen, im Gegenteil,  es findet eine Wertverzehrung (Geldausgabe) statt.Aufwendungen kommen vor, wenn:Beispiele für AufwandskontenSie kurzfristige Werte (Umlaufvermögen) anschaffenEinkauf Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB)Einkauf WarenSie ...
  21. Arten der Privatentnahmen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 53 - Buchungen von Privatentnahmen und -einlagen > Arten der Privatentnahmen
    Pauschbetrge Sachentnahmen
    ... in Form von:GeldWaren und ErzeugnissenNutzungen und Leistungenfür sich, für seinen Haushalt oder für andere betriebsfremde Zwecke entnimmt.GeldentnahmenGeldentnahmen sind sehr einfach zu buchen. Sie verursachen lediglich Minderungen in der Kasse oder bei der Bank. Für die Entnahme sollte immer ein Eigenbeleg ausgestellt werden.Beispiel 1Frau Anke Hübsch (Schreibwarenladen) entnimmt am 15.09.xxx2 aus der Ladenkasse 50 € für private Einkäufe. Sie ...
  22. Besonderheit: Anzahlungen
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 15 - Soll und Ist-Versteuerung > Besonderheit: Anzahlungen
    Die Regelung, dass die Vorsteuer erst nach der erbrachten Leistung geltend gemacht werden darf, gilt nicht im Fall der geleisteten Anzahlungen. Da es sich an dieser Stelle um eine umsatzsteuerliche Besonderheit handelt, sollten Sie es nur kurz zu Kenntnis nehmen und im Rahmen der Wissensvertiefung außerhalb dieses Kurses weiter verfolgen.
  23. Kassenbuch führen
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 8 - Wie wird ein Kassenbuch geführt? > Kassenbuch führen
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    Drucken Sie jetzt als universelles Beispiel die Abbildung des Kassenbuchs vom Fliesenleger Uwe Stein vom Monat März des Jahres 2 aus.Unter Beachtung der gesetzlichen Auflagen hat Uwe Stein im Kassenbuch März in Jahr 2 folgende Aufzeichnungen vorgenommen:1.03. Der Kassenbestand vom Vormonat beträgt 850,00 € (Spalte: Vortrag/Einnahmen). Hierzu ist kein Beleg vorhanden. Die Belegfunktion erfüllt das Kassenbuch vom Monat Februar Jahr 2, das mit diesem Kassenbestand endete.02.03. ...
  24. Besonderheit: Umsätze im Baugewerbe
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 28 - Buchung typischer Betriebseinnahmen > Besonderheit: Umsätze im Baugewerbe
    Im Zusammenhang mit den Betriebseinnahmen wird an dieser Stelle eine umsatzsteuerliche Besonderheit angesprochen, die auch für die korrekte Erstellung der Anlage EÜR wichtig ist. Eine unserer Musterfirmen – der Fliesenleger Uwe Stein – ist ein Vertreter der Baubranche, für die es eine besondere Regelung gibt:Erbringt ein Bauunternehmer an einen anderen Bauunternehmer eine Bauleistung (z.B. als Subunternehmer) und übersteigt der Wert der Leistung den Betrag von 500,00 ...
  25. Aufbau des GuV-Kontos lt. Gesetz
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Aufbau des GuV-Kontos lt. Gesetz
    In den vorherigen Beispielen haben Sie die Aufwendungen und die Erträge auf dem GuV-Konto in einer beliebigen Reihenfolge  vorgefunden. Das Handelsgesetzbuch (HGB) enthält jedoch genaue Vorgaben dafür, in welcher Reihenfolge Sie die Aufwands-und Ertragsarten auflisten müssen. Darüber hinaus ist das GuV-Konto kein T-Konto, sondern eine Liste mit Aufwendungen und Erträgen.Nachfolgend der gesetzliche Aufbau der Gewinn- und Verlustrechnung gem. §275 Abs. 2 HGB:1. ...
  26. Lektion 9 - Einführung
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 9 - Einführung
    Untrennbar mit dem Thema der Buchführung ist die Problematik der Umsatzsteuer verbunden. Die Umsatzsteuer ist im Umsatzsteuergesetz (UStG) in lediglich 29 Paragraphen geregelt, stellt aber in der buchhalterischen Praxis eine große Herausforderung und die häufigste Fehlerquelle dar.In der Lektion 2  dieses Kurses haben Sie die einleitenden Worte zum Thema Umsatzsteuer gelesen:„Eine weitere wichtige Größe, für die sich das Finanzamt interessiert, ist die Höhe ...
  27. Gegenstand der Inventur
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 37 - Das Wichtigste über Inventur > Gegenstand der Inventur
    Bilanzierende Unternehmer sind zur Durchführung der Inventur gesetzlich verpflichtet.Unter Inventur versteht man die mengen- und wertmäßige Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens.Hinter dem Wort „Bestandsaufnahme“ steckt ein Vorgang, eine Tätigkeit, die darin besteht, dass man  Vermögensgegenstände und Schulden (je nach ihrer Beschaffenheit):zähltwiegtmisstoder ihre Mengen und Werte aus den Unterlagen ...
  28. Besondere Privatentnahmen – unentgeltliche Wertabgaben
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 32 - Buchung von Privatentnahmen > Besondere Privatentnahmen – unentgeltliche Wertabgaben
    Bevor Sie sich mit dieser Lektion befassen, sollten Sie die Inhalte der Lektion 26 wiederholen. Dort wurde eine Unterscheidung für das „Verrechnungskonto EÜR“ in „erfolgswirksam“ (im Zusammenhang mit den Betriebsausgaben) und „nicht erfolgswirksam“ (im Zusammenhang mit den Privatentnahmen) eingeführt. Außerdem war dort die Rede von Privatentnahmen und –einlagen, die nicht erfolgswirksam sind.In der Lektion 32 werden Sie mit weiteren Besonderheiten ...
  29. Lektion 20 - Was zählt zu den Betriebsausgaben?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 20 - Was zählt zu den Betriebsausgaben?
    Betriebsausgaben können wie folgt definiert werden:Betriebsausgaben sind alle Aufwendungen in Geld oder Geldeswert, die betrieblich bedingt sind.In der einfachen Buchführung (EÜR) sind folgende 3 Hauptgruppen der  Betriebsausgaben zu unterscheiden:sofort und unbeschränkt abzugsfähige BetriebsausgabenRaumkostenKraftfahrzeugkostenPersonalkostenVerwaltungskostenund weiteresofort und beschränkt abzugsfähige BetriebsausgabenReisekostenWerbekosten, darunter insbesondere ...
  30. Verwaltungskosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Verwaltungskosten
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit diversen Verwaltungskosten stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:BetriebsbedarfBürobedarfPortoRechts- und BeratungskostenTelefonWerkzeuge und KleingeräteZeitschriften/BücherTipp für die Praxis – VerwaltungskostenAchtung bei den Belegen der Deutschen Post, denn nicht alle davon sind umsatzsteuerfrei.Die Postagenturen verkaufen außer Briefmarken ...
  31. Woraus besteht eine Aufzeichnung, welche Inhalte sind dabei wichtig?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 6 - Inhalte der Aufzeichnung > Woraus besteht eine Aufzeichnung, welche Inhalte sind dabei wichtig?
    Bei den Geschäftsvorfällen handelt es sich um keine abstrakten oder erfundenen Sachverhalte. Im Gegenteil, sie finden immer zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich statt. Gegenstand der Aufzeichnung ist also das Datum des Geschäftsvorfalls.An jedem Geschäftsvorfall sind in der Regel zwei Parteien beteiligt. Wenn Sie etwas kaufen, dann stellt Ihr Lieferant die Gegenseite dar. Für die Aufzeichnung benötigen Sie seinen Lieferantennamen sowie die Angaben über ...
  32. Gesetzliche Auflagen der Aufzeichnungen
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 6 - Inhalte der Aufzeichnung > Gesetzliche Auflagen der Aufzeichnungen
    Der Gesetzgeber schreibt vor, welche formellen und materiellen Auflagen die Aufzeichnungen, die Sie im vorangehenden Abschnitt kennengelernt und geübt haben, erfüllen müssen, damit die Buchführung als Ganzes ordnungsmäßig ist.Die Auflagen sind unter dem Begriff Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) bekannt und leider nicht in einem einzigen Gesetzestext zu finden. Die Vorgaben, Normen und Richtlinien der ordnungsmäßigen Buchführung ...
  33. Einfache Buchführung mit Hilfe der Tabellenkalkulation
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 21 - Einfache Buchführung in der Praxis > Einfache Buchführung mit Hilfe der Tabellenkalkulation
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    Im Rahmen der einfachen Buchführung (EÜR) ist eine einseitige Erfassung der Geschäftsvorfälle erlaubt, weswegen Sie diese mithilfe einer simplen, zweispaltigen Tabelle vornehmen können.Ähnlich wie das schon beim Haushaltsbuch der Fall war, listen Sie in einer Spalte alle Einnahmen und in der anderen alle Ausgaben in chronologischer Reihenfolge auf. Am Jahresende ermitteln Sie die Summen der Spalten, dann den Differenzbetrag zwischen den beiden Summen und kommen so auf ...
  34. Buchungsätze mit Bankkonto
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 34 - Einfache Buchführung ohne Verrechnungskonten EÜR > Buchungsätze mit Bankkonto
    Kontoauszug Uwe Stein
    Analog zum Kassenkonto wird das T-Konto Bank geführt.Um die vorgestellten 5 Regeln praktisch umzusetzen, wird jetzt der Kontoauszug, den Sie bereits aus der Lektion 26 kennen, gebucht.01.02.xxx2 (Privatentnahme,  Minderung der Bank im Haben)SollkontoHabenkontoPrivatentnahmen620,00Bank620,0002.02.xxx2 (Privatentnahme,  Minderung der Bank im Haben)SollkontoHabenkontoPrivatentnahmen Sonderausgaben369,00Bank369,0006.02.xxx2 (Betriebseinnahme,  Mehrung der Bank im Soll)SollkontoHabenkontoBank5.360,12Erlöse Leistung ...
  35. Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
    Kontoauszug Uwe Stein
    Das bis jetzt von Ihnen verwendete „Verrechnungskonto EÜR“ hat eigentlich zwei Ausführungen und zwar:erfolgswirksam undnicht erfolgswirksam.Unter dem Begriff „Erfolg“ wird in der Buchführung der Gewinn bzw. der Verlust verstanden.Ist eine Buchung „erfolgswirksam“, bedeutet dies, dass sich die Buchung auf den Gewinn bzw. Verlust auswirkt. Alle Beispiele und Aufgaben, die Sie in der Lektion 25 gesehen und  gelöst haben, bezogen sich auf das ...
  36. Lektion 2 - Wer braucht Buchführung und ihre Ergebnisse?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 2 - Wer braucht Buchführung und ihre Ergebnisse?
    Umsatzstatistik
    Während das Haushaltsbuch lediglich die Kontrolle der Liquidität eines Privathaushalts ermöglicht, stellt ordnungsgemäße Buchführung die unabdingbare Grundlage für diverse und zum Teil sehr anspruchsvolle Auswertungen aller Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, dar. Im weiten Sinne bildet die Buchführung den Kern des Rechnungswesens und liefert die Grundlagen für erfolgreiche Planung, Kalkulation und Statistik. Sehen Sie sich hierzu ...
  37. Sonstige, sofort abziehbare Betriebsausgaben
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Sonstige, sofort abziehbare Betriebsausgaben
    Zu den weiteren sofort abziehbaren Betriebsausgaben gehören die Zahlungen der Umsatzsteuer an das Finanzamt. Das wissen Sie bereits aus der Lektion 4 im Kapitel A. Wie USt-Zahllast bzw. Vorsteuerüberhang zustande kommen, haben Sie wiederum im Kapitel B, Lektion 12 erfahren. Zu dem Zeitpunkt waren Ihnen aber weder die T-Konten-Logik noch der Buchungssatz bekannt.Im Zusammenhang mit den Zahlungen der Umsatzsteuer stehen Ihnen eigentlich nur 3 Konten zur Verfügung:USt-VorauszahlungenUSt-Sondervorauszahlung ...
  38. Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Zusammengefasste Lsung
    Die T-Konten, die Sie in der vorangegangenen Lektion kennengelernt haben und die man über 700 Jahre lang tatsächlich in dieser Form geführt hat, werden im Zeitalter der EDV nicht mehr verwendet. Nur die Logik, die das Buchen auf die T-Konten bestimmt, behielt ihre Gültigkeit bis heute und ist international verbreitet. Das Beherrschen dieser Logik bildet die notwendige Arbeitsgrundlage aller Buchhalter, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Sie ist oft die einzige verlässliche ...
  39. Buchen typischer Aufwendungen - Überblick
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 48 - Buchung typischer Aufwendungen > Buchen typischer Aufwendungen - Überblick
    Musterrechnung Schreibwarenladen
    Zu den typischen Geschäftsvorfällen, die unabhängig von der Branche und Größe so gut wie in jedem Unternehmen entstehen und in der Buchführung aufzuzeichnen sind und eine ganze Reihe einfacher Buchungssätze auslösen, gehörenRaumkostenAusgaben für FahrzeugeVersicherungen, Beiträge und Abgaben sowiesog. VerwaltungskostenDamit sie als Betriebsausgaben anzusehen sind und ihre Verbuchung den betrieblichen Gewinn mindert, müssen sie lediglich ...
  40. Nutzungsentnahmen – Pkw
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 32 - Buchung von Privatentnahmen > Nutzungsentnahmen – Pkw
    Eine der häufigsten Formen von Nutzungsentnahmen ist die private Nutzung eines betrieblichen Pkw. Ähnlich wie im Fall der Warenentnahme, haben Sie hier es mit einer teilweise umsatzsteuerpflichtigen unentgeltlichen Wertabgabe zu tun.Der betriebliche Pkw verursacht lfd. Kosten (teilweise mit Vorsteuer), die in der Buchhaltung als Betriebsausgaben (Gewinn- und USt-Zahllastmindernd!) gebucht werden. Sobald der Pkw gemischt genutzt wird, dürfen diese Kosten nicht in voller Höhe den ...
  41. Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Fall 1FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung1> 410 € nettoPkw,Lkw,Maschinen,technische Anlagen,Werkzeuge,GebäudePkwLkwMaschinenWerkzeugeBüroausstattungGeschäftsausstattungetc.Lineare Abschreibung über die Nutzungsdauerlt. AbschreibungstabellenAnlagegegenstände, deren AK mehr als 410 € netto betragen, werden bei der Anschaffung auf neutralen Konten (Pkw, Lkw, Maschinen etc.) gebucht und am Jahresende linear abgeschrieben.Bei der linearen Abschreibung ...
  42. Abschnitt VIII – Ermittlung des Gewinns
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Abschnitt VIII – Ermittlung des Gewinns
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    Auf der dritten Seite der Anlage EÜR werden die zuvor ermittelten Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben gegenüber gestellt, wodurch sich (nach den steuerlichen Berichtigungen in den Zeilen 73 bis 79) der steuerpflichtige Gewinn bzw. Verlust in der Zeile 80 und dann 84 ergibt:Summe der Betriebseinnahmen130.023,20 €abzgl. Summe der Betriebsausgaben-  94.113,21 €Gewinn35.909,99 €Der Gewinnbetrag wird im Rahmen der Einkommensteuererklärung unter dem Begriff „Einkünfte ...
  43. Abschluss der Privatkonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 53 - Buchungen von Privatentnahmen und -einlagen > Abschluss der Privatkonten
    Wie Sie bereits in der Einführung zu dieser Lektion erfahren haben, sind die Konten für Privatvorgänge lediglich Unterkonten des Eigenkapitals und werden am Jahresende über dieses Konto abgeschlossen. Nachfolgend sehen Sie den Abschluss der Privatkonten mit ihrer Auswirkung auf das Eigenkapital. Die Beträge auf den Konten stammen aus den Beispielen dieser Lektion insofern sie die Buchführung des Schreibwarenladens betreffen. Die private Kfz-Nutzung ist als Jahressumme ...
  44. Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 55 - Sachanlagen und Abschreibungen > Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Abbildung 1 ? Abschreibungstabelle: systematische Gliederung
    Fall 1FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung1> 410 € nettoPkwLkwFertigungsmaschineFörderbandWerkzeugeRegalkombinationPkwLkwMaschinenWerkzeugeBüroausstattungGeschäftsausstattungetc.Lineare Abschreibung über die Nutzungsdauer lt. AbschreibungstabellenAnlagegegenstände, deren AK mehr als 410 € netto betragen, werden bei der Anschaffung auf Aktiv-Konten (Pkw, Lkw, Maschinen etc.) gebucht und am Jahresende linear abgeschrieben.Bei der linearen Abschreibung ...
  45. Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Fall 2FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung2bis 410 € nettoSchreibtischlampe,Tischrechner,Kaffeemaschine,Akkuschrauber,Bohrmaschine,Werkzeuge,Bürostuhl,FaxgerätGeringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)Wahlrecht zwischen Sofortabschreibung und der linearen Abschreibung über die NutzungsdauerIm Begriff „Geringwertige Wirtschaftsgüter“ (GWG) steckt eine Herausforderung für Ihre buchhalterische Praxis. Ein Anlagengenstand muss nämlich 4 Voraussetzungen ...
  46. Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 55 - Sachanlagen und Abschreibungen > Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Fall 2FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung2bis 410 € nettoSchreibtischlampeTischrechnerKaffeemaschineAkkuschrauberBohrmaschineWerkzeugeBürostuhlFaxgerätGeringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)Wahlrecht zwischen Sofortabschreibung und der linearen Abschreibung über die NutzungsdauerIm Begriff „Geringwertige Wirtschaftsgüter“ (GWG) steckt eine Herausforderung für Ihre buchhalterische Praxis. Ein Anlagengenstand muss nämlich 4 Voraussetzungen ...
Buchfhren-lernen
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  • 618 Übungsaufgaben
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