Buchführen-lernen

  1. Wie ist das Wort „Buchführung“ zu verstehen?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 3 - „Buchführung“ - was steckt dahinter? > Wie ist das Wort „Buchführung“ zu verstehen?
    In der vorangegangenen Lektion haben Sie erfahren, welche Bedeutung die Buchführung für den Unternehmer und für die Finanzverwaltung hat. Das wichtigste Ergebnis für beide Interessentenkreise, das mithilfe der Buchführung ermittelt wird, ist der Gewinn bzw. Verlust, auch Jahresüberschuss bzw. Jahresfehlbetrag genannt.Um häufige Irrtümer zu vermeiden, sollen Sie an dieser Stelle zwei Auslegungen des Begriffs „Buchführung“ kennenlernen und unterscheiden ...
  2. EÜR oder doppelte Buchführung?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > EÜR oder doppelte Buchführung?
    Kapitel C beinhaltet die Grundlagen der einfachen Buchführung bzw. der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) für alle, die diese Form der Buchführung verstehen und bestenfalls alleine erledigen wollen. Hier wird Ihnen das „Buchen“ nach allen Regeln der einfachen Buchführung beigebracht.Kapitel D beinhaltet die Grundlagen der doppelten Buchführung bzw. der Bilanzierung, für alle, die  diese Form der Buchführung verstehen und größtenteils ...
  3. Lektion 1 - Vom Haushaltsbuch zur Buchführung
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 1 - Vom Haushaltsbuch zur Buchführung
    Haushaltsbuch
    In den ersten Lektionen möchte ich Sie davon überzeugen, dass die Grundlagen der Buchführung gar nicht schwierig sind. Um sich mit dieser Thematik mit Erfolg und Spaß auseinanderzusetzen, sind vor allem Ordnungssinn und Systematik erforderlich. Den beiden folgt das Beherrschen der Buchungstechnik, die man ganz gut mit dem Erlernen des Autofahrens vergleichen kann: "Einmal gelernt, für immer gekonnt".Das ganze wird Schritt für Schritt mit der Kenntnis diverser steuerlicher ...
  4. Wie wird das Wort „Buchführung“ in allen Lektionen dieses Kurses verwendet?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 3 - „Buchführung“ - was steckt dahinter? > Wie wird das Wort „Buchführung“ in allen Lektionen dieses Kurses verwendet?
    Um umständliche Umschreibungen zu vermeiden, verwenden wir in diesem Kurs das Wort Buchführung wie im normalen Sprachgebrauch, also universell für beide Arten der Gewinnermittlung (sowohl für die Bilanzierung als auch für die Einnahmen-Überschuss-Rechnung).Beziehen sich die von mir dargestellten Inhalte ausschließlich auf die Einnahmen-Überschuss-Rechnung, verwenden wir entweder die Abkürzung EÜR oder den Begriff einfache Buchführung. Sobald ...
  5. Einfache Buchführung mit Hilfe einer Software
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 21 - Einfache Buchführung in der Praxis > Einfache Buchführung mit Hilfe einer Software
    Die wichtigsten Vorteile aus der Anwendung einer Buchführungssoftware sind:prinzipielle Einhaltung der Grundsätze der ordnungsmäßigen Buchführungautomatische Erstellung der USt-Voranmeldungen inkl. elektronische Übermittlung an das Finanzamtautomatische Erstellung der Anlage EÜR inkl. elektronische Übermittlung an das Finanzamtvielfältige Auswertungsmöglichkeiten (z.B. betriebswirtschaftliche Auswertung)Um Ihnen die Zusammenhänge zwischen der ...
  6. Lektion 18 - Einführung in die einfache Buchführung (EÜR)
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 18 - Einführung in die einfache Buchführung (EÜR)
    Mit den grundlegenden Aussagen über die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR), die auch „einfache Buchführung“ genannt wird,  wurden Sie zum ersten Mal im Kapitel A, in der Lektion 4 konfrontiert.  Dort haben Sie auch erfahren, unter welchen Umständen bzw. für welche Unternehmer diese Art der Gewinnermittlung typisch und zulässig ist.Kapitel C dieses Kurses richtet sich ausschließlich an diesen Personenkreis. Falls Ihr Unternehmen bilanziert, ...
  7. Lektion 2 - Wer braucht Buchführung und ihre Ergebnisse?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 2 - Wer braucht Buchführung und ihre Ergebnisse?
    Umsatzstatistik
    Während das Haushaltsbuch lediglich die Kontrolle der Liquidität eines Privathaushalts ermöglicht, stellt ordnungsgemäße Buchführung die unabdingbare Grundlage für diverse und zum Teil sehr anspruchsvolle Auswertungen aller Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, dar. Im weiten Sinne bildet die Buchführung den Kern des Rechnungswesens und liefert die Grundlagen für erfolgreiche Planung, Kalkulation und Statistik. Sehen Sie sich hierzu ...
  8. Belege im Detail
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 7 - Verwaltung der Belege > Belege im Detail
    Muster Zahlungsliste
    QuittungEine Quittung wird auch „Kleinbetragsrechnung“ genannt. Sie beläuft sich auf einen Betrag von max. 250 € (inkl. Umsatzsteuer) und enthält folgende Pflichtangaben:vollständigen Namen und Anschrift des leistenden Unternehmers (des Lieferanten)AusstellungsdatumMenge und handelsübliche Bezeichnung des Gegenstandes der Lieferung oder die Art und den Umfang der sonstigen LeistungGeldwert der Lieferung oder der sonstigen Leistung und die Angabe des  Steuersatzes ...
  9. Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Zusammengefasste Lsung
    Die T-Konten, die Sie in der vorangegangenen Lektion kennengelernt haben und die man über 700 Jahre lang tatsächlich in dieser Form geführt hat, werden im Zeitalter der EDV nicht mehr verwendet. Nur die Logik, die das Buchen auf die T-Konten bestimmt, behielt ihre Gültigkeit bis heute und ist international verbreitet. Das Beherrschen dieser Logik bildet die notwendige Arbeitsgrundlage aller Buchhalter, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Sie ist oft die einzige verlässliche ...
  10. Gesetzliche Auflagen der Aufzeichnungen
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 6 - Inhalte der Aufzeichnung > Gesetzliche Auflagen der Aufzeichnungen
    Der Gesetzgeber schreibt vor, welche formellen und materiellen Auflagen die Aufzeichnungen, die Sie im vorangehenden Abschnitt kennengelernt und geübt haben, erfüllen müssen, damit die Buchführung als Ganzes ordnungsmäßig ist.Die Auflagen sind unter dem Begriff Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) bekannt und leider nicht in einem einzigen Gesetzestext zu finden. Die Vorgaben, Normen und Richtlinien der ordnungsmäßigen Buchführung ...
  11. Einfache Buchführung mit Hilfe der Tabellenkalkulation
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 21 - Einfache Buchführung in der Praxis > Einfache Buchführung mit Hilfe der Tabellenkalkulation
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    Im Rahmen der einfachen Buchführung (EÜR) ist eine einseitige Erfassung der Geschäftsvorfälle erlaubt, weswegen Sie diese mithilfe einer simplen, zweispaltigen Tabelle vornehmen können.Ähnlich wie das schon beim Haushaltsbuch der Fall war, listen Sie in einer Spalte alle Einnahmen und in der anderen alle Ausgaben in chronologischer Reihenfolge auf. Am Jahresende ermitteln Sie die Summen der Spalten, dann den Differenzbetrag zwischen den beiden Summen und kommen so auf ...
  12. Wen betrifft die doppelte Buchführung (Bilanzierung)?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 3 - „Buchführung“ - was steckt dahinter? > Wen betrifft die doppelte Buchführung (Bilanzierung)?
    Die doppelte Buchführung (Bilanzierung) ist eine immer zulässige Gewinnermittlungsart. Das bedeutet, dass jeder Unternehmer – auch ein Freiberufler – freiwillig bilanzieren darf.Für bestimmte Unternehmen besteht jedoch die Verpflichtung zur Bilanzierung.Dazu gehören:Gewerbetreibende Einzelunternehmer (bzw. Personengesellschaften), die im Handelsregister freiwillig eingetragen sind (sog. eingetragene Kaufleute e.K.) und die in zwei aufeinander folgenden Wirtschaftsjahren ...
  13. Wie wird die Anschaffung von Anlagevermögen gebucht?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Wie wird die Anschaffung von Anlagevermögen gebucht?
    Sicherlich ist Ihnen aufgefallen, dass in allen bis jetzt verwendeten Erklärungen und Beispielen ausschließlich typische „Ausgaben“ in Form von lfd. Kosten (Räume, Fahrzeuge, Personal etc.) vorgekommen sind. Dagegen waren Fälle, in denen die Anschaffung dauerhafter, materieller und immaterieller Werte vorkommt, kaum vertreten.Der Grund, warum derartige Geschäftsvorfälle erst jetzt zum Schluss des Kapitels behandelt werden liegt darin,  dass die Behandlung ...
  14. Vom T-Konto zum Buchungssatz
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 44 - Buchungsatz in der doppelten Buchführung > Vom T-Konto zum Buchungssatz
    Falls Sie bereits alle Lektionen des Kapitels C (für EÜR-ler) hinter sich haben, sind die nachfolgend dargestellten Inhalte größtenteils eine Wiederholung für Sie. Dennoch müssen Sie unbedingt diese Lektion aufmerksam lesen. In der einfachen Buchführung hatten Sie bei der Bildung der Buchungssätze nur drei Kontenarten benutzt: Betriebseinnahmen, -ausgaben und neutrale Konten, von denen die Hauptrolle das „Verrechnungskonto EÜR“ spielte. In ...
  15. Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 23 - Buchen auf T-Konten > Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    In dieser Lektion fassen Sie Ihr Wissen über die Betriebseinnahmen und die T-Konten zusammen und lernen, wie man auf Betriebseinnahmenkonten bucht.Bei der Buchung der Betriebseinnahmen auf den T-Konten gilt folgende Regel:Betriebseinnahmen MINDERN sich im SollBetriebseinnahmen MEHREN sich im HabenSollBetriebseinnahmenHaben  MINDERNMEHREN  Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass jede Betriebseinnahmeart jeweils ein separates T-Konto hat, z.B.:SollErlöse WarenverkaufHaben  MINDERNMEHREN  SollErlöse ...
  16. Wie werden Geschäftsvorfälle zu Buchungssätzen umgewandelt?
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 44 - Buchungsatz in der doppelten Buchführung > Wie werden Geschäftsvorfälle zu Buchungssätzen umgewandelt?
    Musterrechnung Schreibwarenladen
    Um einen Buchungssatz sicher und fehlerfrei zu bilden, sollten Sie sich bei jedem Geschäftsvorfall folgende 4 Fragen stellen:1. Frage2. Frage3. Frage4. FrageWelche Konten verändern sich durch diesen Geschäftsvorfall?Um welche Kontenarten handelt es sich?Welche Veränderung findet auf jedem der genannten Konten statt?Auf welcher Kontoseite wird die Veränderung eingetragen?1. Antwort2. Antwort3. Antwort4. AntwortHier sollen die Kontennamen genannt werden z.B. Bank, Bürobedarf, ...
  17. Unterschied zwischen einfacher und doppelter Buchführung
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 4 - Einfache und doppelte Buchführung > Unterschied zwischen einfacher und doppelter Buchführung
    In  Lektion 3 haben Sie erfahren, dass die Gewinnermittlung auf zwei Wegen erfolgen kann:per Bilanzierung (doppelte Buchführung) oderper Einnahmen-Überschuss-Rechnung (einfache Buchführung).Sie wissen bereits  auch, unter welchen Umständen Selbständige bilanzieren müssen bzw. wer die einfache Buchführung (EÜR) wählen darf.Nachfolgend werden Sie sich mit den Unterschieden der beiden Gewinnermittlungsarten etwas genauer beschäftigen.Das Video ...
  18. Übergang zum Kapitel B
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 8 - Wie wird ein Kassenbuch geführt? > Übergang zum Kapitel B
    Mit dem Thema des Kassenbuchs endet das Kapitel A unseres Kurses.Sie haben grundlegendes und für eine ordnungsmäßige Buchführung notwendiges Wissen erworben.Das Video wird geladen...(005-zusammenfassung-kapitel-a-ausblick)Im Kapitel B wird die Thematik der Umsatzsteuer ausführlich behandelt. Falls Ihr Unternehmen nicht umsatzsteuerpflichtig ist (Sie sind z.B. ein gemeinnütziger Verein oder ein Arzt) und Sie wollen bzw. müssen schnell in den Lektionen dieses Kurses ...
  19. Lektion 36 - Einführung in die doppelte Buchführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 36 - Einführung in die doppelte Buchführung
    Das Video wird geladen...(018-ausblick-auf-kapitel-d-doppelte-buchfuehrung)Kapitel D widmet sich im Ganzen den Grundlagen der doppelten Buchführung (Bilanzierung bzw. Betriebsvermögensvergleich) und knüpft an Inhalte, die Sie in den Kapiteln A „Grundlagen der Buchführung“ und Kapitel B „Grundlagen der Umsatzsteuer“ kennengelernt haben.Die wichtigsten Merkmale der doppelten Buchführung wurden Ihnen zum ersten Mal in der Lektion 4 vorgestellt und werden ...
  20. Lektion 34 - Einfache Buchführung ohne Verrechnungskonten EÜR
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 34 - Einfache Buchführung ohne Verrechnungskonten EÜR
    In der Lektion 25 dieses Kapitels wurden Sie mit den Regeln der Bildung von Buchungsätzen vertraut gemacht. Dort haben Sie das universelle Gegenkonto, das in allen Buchungssätzen der einfachen Buchführung verwendet werden darf, das „Verrechnungskonto EÜR“ kennengelernt.Die Betonung des letzten Satzes liegt auf dem Wort „darf“. Sie dürfen in der einfachen Buchführung auf die Angabe der Zahlungswege wie Bank, Kasse etc., oder anders gesagt, auf ...
  21. Merkmale der doppelten Buchführung (Bilanzierung)
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 4 - Einfache und doppelte Buchführung > Merkmale der doppelten Buchführung (Bilanzierung)
    Geregelt in:§4 Abs. 1 EStGErmittlung der steuerlichen Bemessungsgrundlage:Auf dem doppelten Weg:durch den Abschluss des sog. GuV-Kontos unddurch den BetriebsvermögensvergleichGuV-Konto:Gegenüberstellung von Aufwendungen und Erträgen:   Summe der Erträge -  Summe der Aufwendungen = Gewinn oder VerlustBetriebsvermögensvergleich:Betriebsvermögen* am Schluss des Wirtschaftsjahresabzgl. Betriebsvermögen* am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahres ...
  22. Buchen der Personalkosten: Bruttomethode mit Verrechnungskonto
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 49 - Buchung von Personalaufwendungen > Buchen der Personalkosten: Bruttomethode mit Verrechnungskonto
    Um die Rolle des Verrechnungskontos bei der Verbuchung von Personalkosten zu verstehen, sehen Sie sich bitte erneut die Buchungen an, die unter Nr. 1 in beiden Beispielen abgebildet sind.Sicherlich fällt Ihnen dabei auf, dass in den beiden Fällen diese Buchungen aus mehreren Soll- und mehreren Haben-Konten bestehen. Personalaufwendungen haben eben die Eigenschaft, dass sie in der Regel mehrfach zusammengesetzte Buchungssätze verursachen. Da die Buchführungen heutzutage nicht mehr ...
  23. Umsatzsteuer
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 51 - Buchen von Steuern und Abgaben > Umsatzsteuer
    Steuerpflichtige Umstze
    In den meisten Beispielen der vorangehenden Lektionen haben Sie es mit Geschäftsvorfällen und Buchungen zu tun gehabt, die die Umsatzsteuer berücksichtigen. Aus der Lektion 12 im Kapitel B wissen Sie bereits, wie USt-Zahllast bzw. Vorsteuerüberhang zustande kommen und dass diese dem Finanzamt mit Hilfe einer USt-Voranmeldung gemeldet und auch später bezahlt (bzw. erstattet) werden. Die Bezahlung kann per Überweisung oder Abbuchung stattfinden. An dieser Stelle müssen ...
  24. Kontenarten - Kontenrahmen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 41 - T-Konten, Konten und Kontenrahmen > Kontenarten - Kontenrahmen
    Um eine effektive (schnelle!) Bebuchung der Konten zu ermöglichen (vor allem dann, wenn eine Software im Einsatz ist), haben die Konten zusätzlich zu ihrem Kontennamen eine numerische Verschlüsselung - die Kontennummer – erhalten.Die Konten selbst sind in zwei Gruppen eingeteilt und dort entweder 4- oder 5-stellig nummeriert:SachkontenPersonenkonten4-stellige Nummerierung5-stellige NummerierungDie Sachkonten ermöglichen Buchungen von Geschäftsvorfällen nach sachlichen ...
  25. Gegenstand der Buchführung
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 6 - Inhalte der Aufzeichnung > Gegenstand der Buchführung
    Erinnern Sie sich jetzt noch einmal an die in der Lektion 2 und 3 erwähnten Größen wie Gewinn, Umsatz, Forderungen, Bankbestände etc.? Um an diese Größen  zu gelangen, müssen Sie im Rahmen der Buchführung bestimmte Sachverhalte des Unternehmens mit ihrem Wert aufzeichnen. Bei den genannten Sachverhalten handelt es sich um sog. Geschäftsvorfälle, deren Wert in Geld (Währung) ausgedrückt wird. Der Inhalt und der Wert der Geschäftsvorfälle ...
  26. Ist jeder Umsatz umsatzsteuerpflichtig?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 10 - Umsatzarten und Steuerpflicht > Ist jeder Umsatz umsatzsteuerpflichtig?
    Das Video wird geladen...(007-pruefungsschema-umsatzsteuer-steuerbar-nicht-steuerbefreit)Fassen wir die Inhalte des Videos noch einmal zusammen:Bevor Sie eine Antwort auf die Frage "Ist jeder Umsatz umsatzsteuerpflichtig?" erfahren, müssen Sie eine grundsätzliche Aufteilung der Umsätze  insteuerbare undnicht steuerbareUmsätze kennenlernen.Ein steuerbarer Umsatz wird in UStG wie folgt definiert:Der Umsatz beruht auf einer Lieferung oder sonstigen Leistung,der Umsatz wird von ...
  27. Lektion 21 - Einfache Buchführung in der Praxis
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 21 - Einfache Buchführung in der Praxis
    Ihre wichtigste Pflicht dem Finanzamt gegenüber ist die korrekte Ermittlung der Besteuerungsgrundlage.Im Rahmen der einfachen Buchführung (EÜR) stehen Ihnen zwei Werkzeuge zur Verfügung, um den Gewinn bzw. Verlust zum Zwecke der Besteuerung zu ermitteln. Sie können die Aufgabemit Hilfe einer Tabellenkalkulation odermit Hilfe einer Spezialsoftware und der Anwendung der Buchführungslogikerledigen.
  28. Übergang zum Kapitel D
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Übergang zum Kapitel D
    Da der Umsatz im Jahr 1 die Grenze von 500.000 € (siehe Abschnitt I, Zeile 14) und der Gewinn des Jahres 1 die Grenze von 50.000 € (siehe Abschnitt IX, Zeile 84) nicht übersteigt, darf Herr Stein weiterhin die einfache Buchführung (EÜR) anwenden.Hätten sich im Rahmen des Jahresabschlusses 1 andere – höhere – Werte im Umsatz- bzw. Gewinnbereich ergeben (über 500.000 € oder/und über 50.000 €), müsste Herr Stein ab Jahr 3 von der ...
  29. Lektion 33 - Auswirkung der Buchungen auf steuerliche Berichte
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 33 - Auswirkung der Buchungen auf steuerliche Berichte
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    Beim Buchen der Geschäftsvorfälle im Rahmen der EÜR müssen Sie zwei wichtige Berichte vor Augen haben:die Umsatzsteuervoranmeldung unddie Anlage EÜR.Wie die Umsatzsteuervoranmeldung aussieht und wo welche Werte darauf erscheinen, haben Sie m Kapitel B Lektion 13 bereits erfahren.Die Anlage EÜR, die zu den Jahresabschlussunterlagen gehört, wird Ihnen im Detail in der Lektion 35 dieses Kapitels vorgestellt.Nun stellt sich die Frage, wie werden aus den „Soll ...
  30. Das Kassenbuch als Aufzeichnungsmuster
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 8 - Wie wird ein Kassenbuch geführt? > Das Kassenbuch als Aufzeichnungsmuster
    Mit allen bisherigen Informationen haben Sie eine gute Grundlage bekommen, um die erste konkrete und praxisrelevante Aufgabe selbständig zu übernehmen. In diesem Kapitel werden Sie nämlich lernen und üben, wie man ein Kassenbuch führt. Obwohl die Buchführung heutzutage in der Regel mit Hilfe einer Software erledigt wird, werden Kassenbücher meistens handschriftlich geführt.Tipp für die PraxisEs ist möglich, gedruckte Kassenbuchhefte im Schreibwarenhandel ...
  31. Lektion 45 - Einführung in die praktische Buchführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 45 - Einführung in die praktische Buchführung
    Sie beherrschen jetzt das wichtigste Werkzeug in der Buchführung – den Buchungssatz.Ihre nächste Aufgabe besteht darin, sich einen Überblick über die in der Praxis vorkommenden Geschäftsvorfälle zu verschaffen und die damit zusammenhängenden Besonderheiten kennen zu lernen. Für einen leichten Einstieg in die praktische Buchführung werden Sie sich zunächst mit den einfacheren betrieblichen Bereichen beschäftigen, die eine ganze Menge alltäglicher ...
  32. Anrechnung der Sondervorauszahlung auf die Zahllast Dezember
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 14 - Dauerfristverlängerung und Sondervorauszahlung > Anrechnung der Sondervorauszahlung auf die Zahllast Dezember
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    Wie Sie bereits erfahren haben, erfüllt die Sondervorauszahlung lediglich die Aufgabe eines Pfands und Sie dürfen den Betrag bei der Abgabe der USt-Voranmeldung Dezember auf die Zahllast Dezember anrechnen.  Betrachten Sie nun erneut die zweite Seite der USt-Voranmeldung. In der Zeile 67 bei der USt. Position 39 steht:„Anrechnung (Abzug) der festgesetzten Sondervorauszahlung für Dauerfristverlängerung (nur auszufüllen in der letzten Voranmeldung des Besteuerungszeitraums, ...
  33. Kleinunternehmerregelung
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 16 - Umsatzsteuerpflicht der Unternehmen > Kleinunternehmerregelung
    Grundsätzlich ist jeder Unternehmer in Deutschland umsatzsteuerpflichtig. Eine der wenigen Ausnahmen bildet die Gruppe der sog. Kleinunternehmer gem. §19 UStG.Existenzgründer sowie Selbständige im Nebenerwerb, die in der Regel geringe Umsätze erzielen und oft auch überwiegend Privatkunden bedienen, haben die Möglichkeit, sich von der Verpflichtung der Umsatzsteuersteuererhebung auf ihre Umsätze zu befreien.Die Befreiung muss beim Finanzamt beantragt werden ...
  34. Buchen von Personalaufwendungen - Einführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 49 - Buchung von Personalaufwendungen > Buchen von Personalaufwendungen - Einführung
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit dem eigenen Personal stehen Ihnen im Rahmen der doppelten Buchführung 3 Kontengruppen (+ ein Sonderkonto) zur Verfügung:AufwandskontenVerbindlichkeitskontenErtragskontenBeitrag BerufsgenossenschaftLöhneGehälterGesetzliche Soziale Aufwendungen (AG-Anteil)Löhne für MinijobsPauschale Lohnsteuer für AushilfenSonstige PersonalkostenZuschuss zu bAVZuschuss zu VWLVerbindlichkeiten LSt/KiSt/SolZVerbindlichkeiten ...
  35. Kontenarten - Kontenrahmen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 22 - Konten und Kontenrahmen > Kontenarten - Kontenrahmen
    Um eine effektive (schnelle!) Bebuchung der Konten zu ermöglichen (vor allem dann, wenn eine Software im Einsatz ist), haben die Konten zusätzlich zu ihren Kontennamen eine numerische Verschlüsselung - die Kontennummer – erhalten.Die Konten selbst sind in zwei Gruppen eingeteilt und dort in der Regel entweder 4- oder 5-stellig nummeriert:SachkontenPersonenkonten4-stellige Nummerierung5-stellige NummerierungDie Sachkonten ermöglichen Buchungen von Geschäftsvorfällen ...
  36. Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
    Kontoauszug Uwe Stein
    Das bis jetzt von Ihnen verwendete „Verrechnungskonto EÜR“ hat eigentlich zwei Ausführungen und zwar:erfolgswirksam undnicht erfolgswirksam.Unter dem Begriff „Erfolg“ wird in der Buchführung der Gewinn bzw. der Verlust verstanden.Ist eine Buchung „erfolgswirksam“, bedeutet dies, dass sich die Buchung auf den Gewinn bzw. Verlust auswirkt. Alle Beispiele und Aufgaben, die Sie in der Lektion 25 gesehen und  gelöst haben, bezogen sich auf das ...
  37. Personalkosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Personalkosten
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit dem eigenen Personal stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:LöhneGehälterLöhne für MinijobsPauschale Lohnsteuer für AushilfenSozialversicherungsabgabenSonstige PersonalkostenZuschuss zu bAVZuschuss zu VWLBevor Sie die Tipps und die Beispiele für die Verbuchung der Personalkosten lesen, sollte Ihnen folgende Tatsache bekannt und verständlich ...
  38. Buchen von Betriebsausgaben auf T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 23 - Buchen auf T-Konten > Buchen von Betriebsausgaben auf T-Konten
    An dieser Stelle fassen Sie Ihr Wissen über die Betriebsausgaben und die T-Konten zusammen und lernen, wie man auf die Betriebsausgabenkonten bucht.Bei der Buchung der Betriebsausgaben auf den T-Konten gilt:Betriebsausgaben MEHREN sich im SollBetriebsausgaben MINDERN sich im HabenSollBetriebsausgabenHaben  MEHRENMINDERN  Dazu kommt, dass jeder Art der Betriebsausgabe ein separates T-Konto hat, z.B.:SollGehälterHaben  MEHRENMINDERN  SollMieteHaben  MEHRENMINDERN  SollSonstige ...
  39. Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Fall 2FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung2bis 410 € nettoSchreibtischlampe,Tischrechner,Kaffeemaschine,Akkuschrauber,Bohrmaschine,Werkzeuge,Bürostuhl,FaxgerätGeringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)Wahlrecht zwischen Sofortabschreibung und der linearen Abschreibung über die NutzungsdauerIm Begriff „Geringwertige Wirtschaftsgüter“ (GWG) steckt eine Herausforderung für Ihre buchhalterische Praxis. Ein Anlagengenstand muss nämlich 4 Voraussetzungen ...
  40. Buchen typischer Aufwendungen - Überblick
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 48 - Buchung typischer Aufwendungen > Buchen typischer Aufwendungen - Überblick
    Musterrechnung Schreibwarenladen
    Zu den typischen Geschäftsvorfällen, die unabhängig von der Branche und Größe so gut wie in jedem Unternehmen entstehen und in der Buchführung aufzuzeichnen sind und eine ganze Reihe einfacher Buchungssätze auslösen, gehörenRaumkostenAusgaben für FahrzeugeVersicherungen, Beiträge und Abgaben sowiesog. VerwaltungskostenDamit sie als Betriebsausgaben anzusehen sind und ihre Verbuchung den betrieblichen Gewinn mindert, müssen sie lediglich ...
  41. Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Fall 1FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung1> 800 € nettoPkw,Lkw,Maschinen,technische Anlagen,Werkzeuge,GebäudePkwLkwMaschinenWerkzeugeBüroausstattungGeschäftsausstattungetc.Lineare Abschreibung über die Nutzungsdauerlt. AbschreibungstabellenAnlagegegenstände, deren AK mehr als 800 € netto betragen, werden bei der Anschaffung auf neutralen Konten (Pkw, Lkw, Maschinen etc.) gebucht und am Jahresende linear abgeschrieben.Bei der linearen Abschreibung ...
  42. Lektion 24 - Buchungskreislauf mit T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 24 - Buchungskreislauf mit T-Konten
    Ausgangssituation
    Das Video wird geladen...(013-mehrungen-und-minderungen-auf-t-konten-soll-haben)In der Lektion 23 haben Sie die Fähigkeit erworben, Einnahmen und Ausgaben auf T-Konten zu buchen. Was Sie noch unbedingt über die T-Konten wissen müssen, ist in den nachfolgenden  7 Punkten zusammengefasst:T-Konten werden zum Anfang eines Wirtschaftsjahres bzw. zu dem Zeitpunkt angelegt, zu dem die erste Buchung auf das jeweilige Konto ansteht.Gleichartige Geschäftsvorfälle, z.B. Verkauf ...
  43. Belege und ihre Bedeutung für die Buchhaltung
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 7 - Verwaltung der Belege > Belege und ihre Bedeutung für die Buchhaltung
    In der Lektion 6 haben Sie die wichtigste Regel der Buchführung gelernt:Keine Buchung, keine Aufzeichnung ohne Beleg!Belege bilden die Grundlage sämtlicher Aufzeichnungen. Geht ein Beleg verloren, muss eine Kopie davon angeschafft bzw. ein entsprechender Eigenbeleg ausgestellt werden.Darüber hinaus müssen Belege konsequent gesammelt, systematisch geordnet und über eine gesetzlich festgelegte Dauer aufbewahrt werden.Nun sollten Sie sich zwei Fragen stellen:Welche Unterlagen ...
  44. Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 37 - Das Wichtigste über Inventur > Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden
    In den zwei Beispielen davor wurden „fertige“ Zahlen bei der Bewertung verwendet, deren korrekte Ermittlung die eigentliche Schwierigkeit der Inventurarbeiten darstellt.Die Gesetzestexte enthalten eine ganze Reihe von Bewertungsvorschriften, in denen die Schlüsselpositionen zwei grundlegende Werte, die Anschaffungskosten (AK) und die Herstellungskosten (HK) einnehmen.Das Video wird geladen...(019-erstbewertung-von-vermoegensgegenstaenden-anschaffungskosten-herstellungskosten)Mit ...
  45. Aufbewahrungsformen
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 7 - Verwaltung der Belege > Aufbewahrungsformen
    Bezüglich der Aufbewahrung von Belegen und sonstigen Unterlagen, die mit der Buchführung zu tun haben, sollte folgendes beachtet werden:Jahresabschlussunterlagen (Bilanzen, Inventurlisten) sind im Original aufzubewahren.Buchungsbelege können im Original oder auf Speichermedien (als Dateien, Bilder etc.) aufbewahrt werden.Wenden Sie eine papier- und platzsparende Alternativform der Aufbewahrung z.B. Digitalisierung an, müssen Sie dafür sorgen, dass die Belege jederzeit lesbar ...
  46. Auflösung der Bilanz in Konten - Bestandskonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 42 - Alles Wichtige über Bestandskonten > Auflösung der Bilanz in Konten - Bestandskonten
    Auflsung der Bilanz in Konten - Bestandskonten
    Folgende Vorgehensweise tritt jedes Jahr ein:Zu Beginn des Jahres stellen Sie in der doppelten Buchführung die Eröffnungsbilanz auf.Danach legen Sie für alle Positionen der Eröffnungsbilanz einzelne T-Konten an.Alle unterjährigen Geschäftsvorfälle, die die Bilanzpositionen verändern, halten Sie auf den T-Konten fest.Am Jahresende ermitteln Sie die Endergebnisse d.h. die Salden aller T-Konten und bekommen dadurch  die Werte für die Aufstellung der  ...
  47. E-Bilanz
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 39 - Wie sieht eine Bilanz aus? > E-Bilanz
    Seit 01.01.2012 besteht für die bilanzierenden Unternehmen die Verpflichtung, ihre Bilanzen in elektronischer Form an das Finanzamt zu übermitteln.Die E-Bilanz hat einen vorgegebenen Aufbau, der als Taxonomie bezeichnet wird. Die Taxonomie enthält die gleichen Positionen wie die vorher abgebildete Bilanz nach HGB, nur viel detaillierter und erweitert um steuerrelevante Werte.Es gibt zwei Ausführungen der Taxonomie:Kerntaxonomie, die für Unternehmen aller Größen ...
  48. Wann muss die Bilanz aufgestellt werden und welche Auflagen sind dabei zu erfüllen?
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 39 - Wie sieht eine Bilanz aus? > Wann muss die Bilanz aufgestellt werden und welche Auflagen sind dabei zu erfüllen?
    Die Zeitpunkte der Bilanzerstellung sind identisch mit denen der Inventur:Gründungsbilanz:           bei Gründung oder Übernahme des BetriebesSchlussbilanz:                zum Schluss jedes WirtschaftsjahresAufgabebilanz:               bei Veräußerung oder Auflösung des BetriebesEine zum Schluss ...
  49. Wen betrifft die einfache Buchführung (Einnahmen-Überschuss-Rechnung)?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 3 - „Buchführung“ - was steckt dahinter? > Wen betrifft die einfache Buchführung (Einnahmen-Überschuss-Rechnung)?
    Die Gewinnermittlung mit Hilfe der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ist nur einigen wenigen Unternehmern gestattet.Dazu gehören:freiberuflich Tätige gem. §18 EStG (unabhängig von Umsatz- und Gewinnhöhe),Gewerbetreibende Einzelunternehmer (bzw. Personengesellschaften), die nicht im Handelsregister eingetragen sind, wenn ihr Umsatz 600.000 € und Gewinn 60.000 € im Wirtschaftsjahr nicht übersteigen,Gewerbetreibende Einzelunternehmer (bzw. Personengesellschaften), ...
  50. Bestandsveränderungen in der Bilanz – Einführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 40 - Vier Arten der Bestandsveränderungen in der Bilanz > Bestandsveränderungen in der Bilanz – Einführung
    Bevor es mit diesem Thema weiter geht, sollten Sie sich kurz an die wichtigsten Aussagen der Lektion 6 erinnern. Dort haben Sie unter anderem erfahren, dasssich die Buchführung mit der Aufzeichnung von Geschäftsvorfällen auf Basis von Belegen beschäftigt unddie Aufzeichnungen vollständig und zeitnah nach der Entstehung der Belege vorgenommen werden müssen.Würde man nach der tatsächlich täglichen Erfassung der Geschäftsvorfälle auch gleich eine ...
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