Buchführen-lernen

  1. Wie wird das Wort „Buchführung“ in allen Lektionen dieses Kurses verwendet?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 3 - „Buchführung“ - was steckt dahinter? > Wie wird das Wort „Buchführung“ in allen Lektionen dieses Kurses verwendet?
    Um umständliche Umschreibungen zu vermeiden, verwenden wir in diesem Kurs das Wort Buchführung wie im normalen Sprachgebrauch, also universell für beide Arten der Gewinnermittlung (sowohl für die Bilanzierung als auch für die Einnahmen-Überschuss-Rechnung).Beziehen sich die von mir dargestellten Inhalte ausschließlich auf die Einnahmen-Überschuss-Rechnung, verwenden wir entweder die Abkürzung EÜR oder den Begriff einfache Buchführung. Sobald ...
  2. Unterschied zwischen einfacher und doppelter Buchführung
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 4 - Einfache und doppelte Buchführung > Unterschied zwischen einfacher und doppelter Buchführung
    In  Lektion 3 haben Sie erfahren, dass die Gewinnermittlung auf zwei Wegen erfolgen kann:per Bilanzierung (doppelte Buchführung) oderper Einnahmen-Überschuss-Rechnung (einfache Buchführung).Sie wissen bereits  auch, unter welchen Umständen Selbständige bilanzieren müssen bzw. wer die einfache Buchführung (EÜR) wählen darf.Nachfolgend werden Sie sich mit den Unterschieden der beiden Gewinnermittlungsarten etwas genauer beschäftigen.Das Video ...
  3. Merkmale der doppelten Buchführung (Bilanzierung)
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 4 - Einfache und doppelte Buchführung > Merkmale der doppelten Buchführung (Bilanzierung)
    Geregelt in:§4 Abs. 1 EStGErmittlung der steuerlichen Bemessungsgrundlage:Auf dem doppelten Weg:durch den Abschluss des sog. GuV-Kontos unddurch den BetriebsvermögensvergleichGuV-Konto:Gegenüberstellung von Aufwendungen und Erträgen:   Summe der Erträge -  Summe der Aufwendungen = Gewinn oder VerlustBetriebsvermögensvergleich:Betriebsvermögen* am Schluss des Wirtschaftsjahresabzgl. Betriebsvermögen* am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahres=     ...
  4. Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Zusammengefasste Lsung
    Die T-Konten, die Sie in der vorangegangenen Lektion kennengelernt haben und die man über 700 Jahre lang tatsächlich in dieser Form geführt hat, werden im Zeitalter der EDV nicht mehr verwendet. Nur die Logik, die das Buchen auf die T-Konten bestimmt, behielt ihre Gültigkeit bis heute und ist international verbreitet. Das Beherrschen dieser Logik bildet die notwendige Arbeitsgrundlage aller Buchhalter, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Sie ist oft die einzige verlässliche ...
  5. Übergang zum Kapitel D
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Übergang zum Kapitel D
    Da der Umsatz des Jahres 2014 die Grenze von 500.000 € (siehe Abschnitt I, Zeile 14) und der Gewinn des Jahres 2014 die Grenze von 50.000 € (siehe Abschnitt IX, Zeile 84) nicht übersteigt, darf Herr Stein weiterhin die einfache Buchführung (EÜR) anwenden.Hätten sich im Rahmen des Jahresabschlusses 2014 andere – höhere – Werte im Umsatz- bzw. Gewinnbereich ergeben (über 500.000 € oder/und über 50.000 €), müsste Herr Stein ab 2016 ...
  6. Das T-Kontenprinzip in der doppelten Buchführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 41 - T-Konten, Konten und Kontenrahmen > Das T-Kontenprinzip in der doppelten Buchführung
    Falls im Fokus Ihres Interesses nur das Bilanzieren (die doppelte Buchführung) steht und Sie nach dem Abschluss des Kapitels B direkt zu diesem Kapitel gewechselt haben, werden die hier vorgestellten Inhalte komplett neu für Sie sein. Arbeiten Sie sich dagegen kontinuierlich durch alle Kapitel durch, stellt die Lektion 41 zum einen eine nützliche Wiederholungmöglichkeit, zum anderen aber auch eine notwendige Erweiterung Ihres Wissens dar, das Sie im Kapitel C erworben haben.In ...
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