Buchführen-lernen

  1. Wie ist das Wort „Buchführung“ zu verstehen?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 3 - „Buchführung“ - was steckt dahinter? > Wie ist das Wort „Buchführung“ zu verstehen?
    In der vorangegangenen Lektion haben Sie erfahren, welche Bedeutung die Buchführung für den Unternehmer und für die Finanzverwaltung hat. Das wichtigste Ergebnis für beide Interessentenkreise, das mithilfe der Buchführung ermittelt wird, ist der Gewinn bzw. Verlust, auch Jahresüberschuss bzw. Jahresfehlbetrag genannt.Um häufige Irrtümer zu vermeiden, sollen Sie an dieser Stelle zwei Auslegungen des Begriffs „Buchführung“ kennenlernen und unterscheiden ...
  2. Lektion 18 - Einführung in die einfache Buchführung (EÜR)
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 18 - Einführung in die einfache Buchführung (EÜR)
    Mit den grundlegenden Aussagen über die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR), die auch „einfache Buchführung“ genannt wird,  wurden Sie zum ersten Mal im Kapitel A, in der Lektion 4 konfrontiert.  Dort haben Sie auch erfahren, unter welchen Umständen bzw. für welche Unternehmer diese Art der Gewinnermittlung typisch und zulässig ist.Kapitel C dieses Kurses richtet sich ausschließlich an diesen Personenkreis. Falls Ihr Unternehmen bilanziert, ...
  3. Lektion 2 - Wer braucht Buchführung und ihre Ergebnisse?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 2 - Wer braucht Buchführung und ihre Ergebnisse?
    Umsatzstatistik
    Während das Haushaltsbuch lediglich die Kontrolle der Liquidität eines Privathaushalts ermöglicht, stellt ordnungsgemäße Buchführung die unabdingbare Grundlage für diverse und zum Teil sehr anspruchsvolle Auswertungen aller Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, dar. Im weiten Sinne bildet die Buchführung den Kern des Rechnungswesens und liefert die Grundlagen für erfolgreiche Planung, Kalkulation und Statistik. Sehen Sie sich hierzu ...
  4. Belege im Detail
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 7 - Verwaltung der Belege > Belege im Detail
    Muster Zahlungsliste
    QuittungEine Quittung wird auch „Kleinbetragsrechnung“ genannt. Sie beläuft sich auf einen Betrag von max. 250 € (inkl. Umsatzsteuer) und enthält folgende Pflichtangaben:vollständigen Namen und Anschrift des leistenden Unternehmers (des Lieferanten)AusstellungsdatumMenge und handelsübliche Bezeichnung des Gegenstandes der Lieferung oder die Art und den Umfang der sonstigen LeistungGeldwert der Lieferung oder der sonstigen Leistung und die Angabe des  Steuersatzes ...
  5. Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Zusammengefasste Lsung
    Die T-Konten, die Sie in der vorangegangenen Lektion kennengelernt haben und die man über 700 Jahre lang tatsächlich in dieser Form geführt hat, werden im Zeitalter der EDV nicht mehr verwendet. Nur die Logik, die das Buchen auf die T-Konten bestimmt, behielt ihre Gültigkeit bis heute und ist international verbreitet. Das Beherrschen dieser Logik bildet die notwendige Arbeitsgrundlage aller Buchhalter, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Sie ist oft die einzige verlässliche ...
  6. Gesetzliche Auflagen der Aufzeichnungen
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 6 - Inhalte der Aufzeichnung > Gesetzliche Auflagen der Aufzeichnungen
    Der Gesetzgeber schreibt vor, welche formellen und materiellen Auflagen die Aufzeichnungen, die Sie im vorangehenden Abschnitt kennengelernt und geübt haben, erfüllen müssen, damit die Buchführung als Ganzes ordnungsmäßig ist.Die Auflagen sind unter dem Begriff Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) bekannt und leider nicht in einem einzigen Gesetzestext zu finden. Die Vorgaben, Normen und Richtlinien der ordnungsmäßigen Buchführung ...
  7. Einfache Buchführung mit Hilfe der Tabellenkalkulation
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 21 - Einfache Buchführung in der Praxis > Einfache Buchführung mit Hilfe der Tabellenkalkulation
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    Im Rahmen der einfachen Buchführung (EÜR) ist eine einseitige Erfassung der Geschäftsvorfälle erlaubt, weswegen Sie diese mithilfe einer simplen, zweispaltigen Tabelle vornehmen können.Ähnlich wie das schon beim Haushaltsbuch der Fall war, listen Sie in einer Spalte alle Einnahmen und in der anderen alle Ausgaben in chronologischer Reihenfolge auf. Am Jahresende ermitteln Sie die Summen der Spalten, dann den Differenzbetrag zwischen den beiden Summen und kommen so auf ...
  8. Wen betrifft die doppelte Buchführung (Bilanzierung)?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 3 - „Buchführung“ - was steckt dahinter? > Wen betrifft die doppelte Buchführung (Bilanzierung)?
    Die doppelte Buchführung (Bilanzierung) ist eine immer zulässige Gewinnermittlungsart. Das bedeutet, dass jeder Unternehmer – auch ein Freiberufler – freiwillig bilanzieren darf.Für bestimmte Unternehmen besteht jedoch die Verpflichtung zur Bilanzierung.Dazu gehören:Gewerbetreibende Einzelunternehmer (bzw. Personengesellschaften), die im Handelsregister freiwillig eingetragen sind (sog. eingetragene Kaufleute e.K.) und die in zwei aufeinander folgenden Wirtschaftsjahren ...
  9. Wie wird die Anschaffung von Anlagevermögen gebucht?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Wie wird die Anschaffung von Anlagevermögen gebucht?
    Sicherlich ist Ihnen aufgefallen, dass in allen bis jetzt verwendeten Erklärungen und Beispielen ausschließlich typische „Ausgaben“ in Form von lfd. Kosten (Räume, Fahrzeuge, Personal etc.) vorgekommen sind. Dagegen waren Fälle, in denen die Anschaffung dauerhafter, materieller und immaterieller Werte vorkommt, kaum vertreten.Der Grund, warum derartige Geschäftsvorfälle erst jetzt zum Schluss des Kapitels behandelt werden liegt darin,  dass die Behandlung ...
  10. Vom T-Konto zum Buchungssatz
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 44 - Buchungsatz in der doppelten Buchführung > Vom T-Konto zum Buchungssatz
    Falls Sie bereits alle Lektionen des Kapitels C (für EÜR-ler) hinter sich haben, sind die nachfolgend dargestellten Inhalte größtenteils eine Wiederholung für Sie. Dennoch müssen Sie unbedingt diese Lektion aufmerksam lesen. In der einfachen Buchführung hatten Sie bei der Bildung der Buchungssätze nur drei Kontenarten benutzt: Betriebseinnahmen, -ausgaben und neutrale Konten, von denen die Hauptrolle das „Verrechnungskonto EÜR“ spielte. In ...
  11. Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 23 - Buchen auf T-Konten > Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    In dieser Lektion fassen Sie Ihr Wissen über die Betriebseinnahmen und die T-Konten zusammen und lernen, wie man auf Betriebseinnahmenkonten bucht.Bei der Buchung der Betriebseinnahmen auf den T-Konten gilt folgende Regel:Betriebseinnahmen MINDERN sich im SollBetriebseinnahmen MEHREN sich im HabenSollBetriebseinnahmenHaben  MINDERNMEHREN  Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass jede Betriebseinnahmeart jeweils ein separates T-Konto hat, z.B.:SollErlöse WarenverkaufHaben  MINDERNMEHREN  SollErlöse ...
  12. Wie werden Geschäftsvorfälle zu Buchungssätzen umgewandelt?
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 44 - Buchungsatz in der doppelten Buchführung > Wie werden Geschäftsvorfälle zu Buchungssätzen umgewandelt?
    Musterrechnung Schreibwarenladen
    Um einen Buchungssatz sicher und fehlerfrei zu bilden, sollten Sie sich bei jedem Geschäftsvorfall folgende 4 Fragen stellen:1. Frage2. Frage3. Frage4. FrageWelche Konten verändern sich durch diesen Geschäftsvorfall?Um welche Kontenarten handelt es sich?Welche Veränderung findet auf jedem der genannten Konten statt?Auf welcher Kontoseite wird die Veränderung eingetragen?1. Antwort2. Antwort3. Antwort4. AntwortHier sollen die Kontennamen genannt werden z.B. Bank, Bürobedarf, ...
  13. Merkmale der doppelten Buchführung (Bilanzierung)
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 4 - Einfache und doppelte Buchführung > Merkmale der doppelten Buchführung (Bilanzierung)
    Geregelt in:§4 Abs. 1 EStGErmittlung der steuerlichen Bemessungsgrundlage:Auf dem doppelten Weg:durch den Abschluss des sog. GuV-Kontos unddurch den BetriebsvermögensvergleichGuV-Konto:Gegenüberstellung von Aufwendungen und Erträgen:   Summe der Erträge -  Summe der Aufwendungen = Gewinn oder VerlustBetriebsvermögensvergleich:Betriebsvermögen* am Schluss des Wirtschaftsjahresabzgl. Betriebsvermögen* am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahres ...
  14. Umsatzsteuer
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 51 - Buchen von Steuern und Abgaben > Umsatzsteuer
    Steuerpflichtige Umstze
    In den meisten Beispielen der vorangehenden Lektionen haben Sie es mit Geschäftsvorfällen und Buchungen zu tun gehabt, die die Umsatzsteuer berücksichtigen. Aus der Lektion 12 im Kapitel B wissen Sie bereits, wie USt-Zahllast bzw. Vorsteuerüberhang zustande kommen und dass diese dem Finanzamt mit Hilfe einer USt-Voranmeldung gemeldet und auch später bezahlt (bzw. erstattet) werden. Die Bezahlung kann per Überweisung oder Abbuchung stattfinden. An dieser Stelle müssen ...
  15. Kontenarten - Kontenrahmen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 41 - T-Konten, Konten und Kontenrahmen > Kontenarten - Kontenrahmen
    Um eine effektive (schnelle!) Bebuchung der Konten zu ermöglichen (vor allem dann, wenn eine Software im Einsatz ist), haben die Konten zusätzlich zu ihrem Kontennamen eine numerische Verschlüsselung - die Kontennummer – erhalten.Die Konten selbst sind in zwei Gruppen eingeteilt und dort entweder 4- oder 5-stellig nummeriert:SachkontenPersonenkonten4-stellige Nummerierung5-stellige NummerierungDie Sachkonten ermöglichen Buchungen von Geschäftsvorfällen nach sachlichen ...
  16. Gegenstand der Buchführung
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 6 - Inhalte der Aufzeichnung > Gegenstand der Buchführung
    Erinnern Sie sich jetzt noch einmal an die in der Lektion 2 und 3 erwähnten Größen wie Gewinn, Umsatz, Forderungen, Bankbestände etc.? Um an diese Größen  zu gelangen, müssen Sie im Rahmen der Buchführung bestimmte Sachverhalte des Unternehmens mit ihrem Wert aufzeichnen. Bei den genannten Sachverhalten handelt es sich um sog. Geschäftsvorfälle, deren Wert in Geld (Währung) ausgedrückt wird. Der Inhalt und der Wert der Geschäftsvorfälle ...
  17. Ist jeder Umsatz umsatzsteuerpflichtig?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 10 - Umsatzarten und Steuerpflicht > Ist jeder Umsatz umsatzsteuerpflichtig?
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    Das Video wird geladen...(007-pruefungsschema-umsatzsteuer-steuerbar-nicht-steuerbefreit)Fassen wir die Inhalte des Videos noch einmal zusammen:Bevor Sie eine Antwort auf die Frage "Ist jeder Umsatz umsatzsteuerpflichtig?" erfahren, müssen Sie eine grundsätzliche Aufteilung der Umsätze  insteuerbare undnicht steuerbareUmsätze kennenlernen.Ein steuerbarer Umsatz wird in UStG wie folgt definiert:Der Umsatz beruht auf einer Lieferung oder sonstigen Leistung,der Umsatz wird von ...
  18. Übergang zum Kapitel D
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Übergang zum Kapitel D
    Da der Umsatz im Jahr 1 die Grenze von 500.000 € (siehe Abschnitt I, Zeile 14) und der Gewinn des Jahres 1 die Grenze von 50.000 € (siehe Abschnitt IX, Zeile 84) nicht übersteigt, darf Herr Stein weiterhin die einfache Buchführung (EÜR) anwenden.Hätten sich im Rahmen des Jahresabschlusses 1 andere – höhere – Werte im Umsatz- bzw. Gewinnbereich ergeben (über 500.000 € oder/und über 50.000 €), müsste Herr Stein ab Jahr 3 von der ...
  19. Das Kassenbuch als Aufzeichnungsmuster
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 8 - Wie wird ein Kassenbuch geführt? > Das Kassenbuch als Aufzeichnungsmuster
    Mit allen bisherigen Informationen haben Sie eine gute Grundlage bekommen, um die erste konkrete und praxisrelevante Aufgabe selbständig zu übernehmen. In diesem Kapitel werden Sie nämlich lernen und üben, wie man ein Kassenbuch führt. Obwohl die Buchführung heutzutage in der Regel mit Hilfe einer Software erledigt wird, werden Kassenbücher meistens handschriftlich geführt.Tipp für die PraxisEs ist möglich, gedruckte Kassenbuchhefte im Schreibwarenhandel ...
  20. Anrechnung der Sondervorauszahlung auf die Zahllast Dezember
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 14 - Dauerfristverlängerung und Sondervorauszahlung > Anrechnung der Sondervorauszahlung auf die Zahllast Dezember
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    Wie Sie bereits erfahren haben, erfüllt die Sondervorauszahlung lediglich die Aufgabe eines Pfands und Sie dürfen den Betrag bei der Abgabe der USt-Voranmeldung Dezember auf die Zahllast Dezember anrechnen.  Betrachten Sie nun erneut die zweite Seite der USt-Voranmeldung. In der Zeile 67 bei der USt. Position 39 steht:„Anrechnung (Abzug) der festgesetzten Sondervorauszahlung für Dauerfristverlängerung (nur auszufüllen in der letzten Voranmeldung des Besteuerungszeitraums, ...
  21. Kleinunternehmerregelung
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 16 - Umsatzsteuerpflicht der Unternehmen > Kleinunternehmerregelung
    Grundsätzlich ist jeder Unternehmer in Deutschland umsatzsteuerpflichtig. Eine der wenigen Ausnahmen bildet die Gruppe der sog. Kleinunternehmer gem. §19 UStG.Existenzgründer sowie Selbständige im Nebenerwerb, die in der Regel geringe Umsätze erzielen und oft auch überwiegend Privatkunden bedienen, haben die Möglichkeit, sich von der Verpflichtung der Umsatzsteuersteuererhebung auf ihre Umsätze zu befreien.Die Befreiung muss beim Finanzamt beantragt werden ...
  22. Buchen von Personalaufwendungen - Einführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 49 - Buchung von Personalaufwendungen > Buchen von Personalaufwendungen - Einführung
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit dem eigenen Personal stehen Ihnen im Rahmen der doppelten Buchführung 3 Kontengruppen (+ ein Sonderkonto) zur Verfügung:AufwandskontenVerbindlichkeitskontenErtragskontenBeitrag BerufsgenossenschaftLöhneGehälterGesetzliche Soziale Aufwendungen (AG-Anteil)Löhne für MinijobsPauschale Lohnsteuer für AushilfenSonstige PersonalkostenZuschuss zu bAVZuschuss zu VWLVerbindlichkeiten LSt/KiSt/SolZVerbindlichkeiten ...
  23. Kontenarten - Kontenrahmen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 22 - Konten und Kontenrahmen > Kontenarten - Kontenrahmen
    Um eine effektive (schnelle!) Bebuchung der Konten zu ermöglichen (vor allem dann, wenn eine Software im Einsatz ist), haben die Konten zusätzlich zu ihren Kontennamen eine numerische Verschlüsselung - die Kontennummer – erhalten.Die Konten selbst sind in zwei Gruppen eingeteilt und dort in der Regel entweder 4- oder 5-stellig nummeriert:SachkontenPersonenkonten4-stellige Nummerierung5-stellige NummerierungDie Sachkonten ermöglichen Buchungen von Geschäftsvorfällen ...
  24. Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
    Kontoauszug Uwe Stein
    Das bis jetzt von Ihnen verwendete „Verrechnungskonto EÜR“ hat eigentlich zwei Ausführungen und zwar:erfolgswirksam undnicht erfolgswirksam.Unter dem Begriff „Erfolg“ wird in der Buchführung der Gewinn bzw. der Verlust verstanden.Ist eine Buchung „erfolgswirksam“, bedeutet dies, dass sich die Buchung auf den Gewinn bzw. Verlust auswirkt. Alle Beispiele und Aufgaben, die Sie in der Lektion 25 gesehen und  gelöst haben, bezogen sich auf das ...
  25. Personalkosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Personalkosten
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit dem eigenen Personal stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:LöhneGehälterLöhne für MinijobsPauschale Lohnsteuer für AushilfenSozialversicherungsabgabenSonstige PersonalkostenZuschuss zu bAVZuschuss zu VWLBevor Sie die Tipps und die Beispiele für die Verbuchung der Personalkosten lesen, sollte Ihnen folgende Tatsache bekannt und verständlich ...
  26. Buchen von Betriebsausgaben auf T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 23 - Buchen auf T-Konten > Buchen von Betriebsausgaben auf T-Konten
    An dieser Stelle fassen Sie Ihr Wissen über die Betriebsausgaben und die T-Konten zusammen und lernen, wie man auf die Betriebsausgabenkonten bucht.Bei der Buchung der Betriebsausgaben auf den T-Konten gilt:Betriebsausgaben MEHREN sich im SollBetriebsausgaben MINDERN sich im HabenSollBetriebsausgabenHaben  MEHRENMINDERN  Dazu kommt, dass jeder Art der Betriebsausgabe ein separates T-Konto hat, z.B.:SollGehälterHaben  MEHRENMINDERN  SollMieteHaben  MEHRENMINDERN  SollSonstige ...
  27. Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Fall 2FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung2bis 410 € nettoSchreibtischlampe,Tischrechner,Kaffeemaschine,Akkuschrauber,Bohrmaschine,Werkzeuge,Bürostuhl,FaxgerätGeringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)Wahlrecht zwischen Sofortabschreibung und der linearen Abschreibung über die NutzungsdauerIm Begriff „Geringwertige Wirtschaftsgüter“ (GWG) steckt eine Herausforderung für Ihre buchhalterische Praxis. Ein Anlagengenstand muss nämlich 4 Voraussetzungen ...
  28. Buchen typischer Aufwendungen - Überblick
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 48 - Buchung typischer Aufwendungen > Buchen typischer Aufwendungen - Überblick
    Musterrechnung Schreibwarenladen
    Zu den typischen Geschäftsvorfällen, die unabhängig von der Branche und Größe so gut wie in jedem Unternehmen entstehen und in der Buchführung aufzuzeichnen sind und eine ganze Reihe einfacher Buchungssätze auslösen, gehörenRaumkostenAusgaben für FahrzeugeVersicherungen, Beiträge und Abgaben sowiesog. VerwaltungskostenDamit sie als Betriebsausgaben anzusehen sind und ihre Verbuchung den betrieblichen Gewinn mindert, müssen sie lediglich ...
  29. Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Fall 1FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung1> 410 € nettoPkw,Lkw,Maschinen,technische Anlagen,Werkzeuge,GebäudePkwLkwMaschinenWerkzeugeBüroausstattungGeschäftsausstattungetc.Lineare Abschreibung über die Nutzungsdauerlt. AbschreibungstabellenAnlagegegenstände, deren AK mehr als 410 € netto betragen, werden bei der Anschaffung auf neutralen Konten (Pkw, Lkw, Maschinen etc.) gebucht und am Jahresende linear abgeschrieben.Bei der linearen Abschreibung ...
  30. Lektion 24 - Buchungskreislauf mit T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 24 - Buchungskreislauf mit T-Konten
    Ausgangssituation
    Das Video wird geladen...(013-mehrungen-und-minderungen-auf-t-konten-soll-haben)In der Lektion 23 haben Sie die Fähigkeit erworben, Einnahmen und Ausgaben auf T-Konten zu buchen. Was Sie noch unbedingt über die T-Konten wissen müssen, ist in den nachfolgenden  7 Punkten zusammengefasst:T-Konten werden zum Anfang eines Wirtschaftsjahres bzw. zu dem Zeitpunkt angelegt, zu dem die erste Buchung auf das jeweilige Konto ansteht.Gleichartige Geschäftsvorfälle, z.B. Verkauf ...
  31. Gliederung der Bilanz lt. Gesetz
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 39 - Wie sieht eine Bilanz aus? > Gliederung der Bilanz lt. Gesetz
    Bilanzgliederung
    Das Video wird geladen...(021-aufbau-der-bilanz)Die Gliederung der Bilanz ist vom Gesetzgeber vorgegeben und von der Rechtsform des Unternehmens abhängig. Für Kapitalgesellschaften (z. B. GmbH, AG) gibt es dabei andere Vorschriften als für Einzelkaufleute und Nicht-Kapitalgesellschaften (z. B. Personengesellschaften, Offene Handelsgesellschaften OHG,  Kommanditgesellschaften KG). Nachfolgend der Aufbau der Bilanz für Kapitalgesellschaften gem. § 266 HGB:BilanzgliederungBeim ...
  32. Soll-Versteuerung
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 15 - Soll und Ist-Versteuerung > Soll-Versteuerung
    Die Soll-Versteuerung wird auch  „Versteuerung nach vereinbarten Entgelten“ genannt. Sie ist die Regelversteuerungsart, was bedeutet, dass sie immer angewandt werden darf. Bei der Soll-Versteuerung sind der Ausgangsumsatz und die darauf entfallende Umsatzsteuer in dem Voranmeldungszeitraum anzumelden, in dem die Leistung erbracht bzw. abgeschlossen (beendet) wurde. Wann Sie die Rechnung dafür ausstellen, bzw. wann Ihr Kunde diese Rechnung bezahlt, ist unerheblich.Die Soll-Versteuerung ...
  33. Lektion 27 - 10-Tages-Regel
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 27 - 10-Tages-Regel
    Sie wissen bereits, dass in der einfachen Buchführung (EÜR) bei der Gewinnermittlung eines Wirtschaftsjahres nur die Betriebsausgaben und -einnahmen erfolgswirksam berücksichtigt werden, die in diesem Wirtschaftsjahr tatsächlich geflossen sind.Der Gesetzgeber sieht aber eine kleine Ausnahme für Einnahmen und Ausgaben vor, die „regelmäßig“ sind und innerhalb einer kurzen Zeit vor Beginn oder nach Ende eines Wirtschaftsjahres, zu dem sie wirtschaftlich ...
  34. Herstellungskosten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 37 - Das Wichtigste über Inventur > Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden > Herstellungskosten
    Die Herstellungskosten (HK) werden im § 255  Abs. 2 HGB wie folgt definiert:Herstellungskosten (HK) sind Aufwendungen, die durch den Verbrauch von Sachgütern und die Inanspruchnahme von Diensten für die Herstellung eines Vermögensgegenstandes, seine Erweiterung oder für eine über den ursprünglichen Zustand hinausgehende wesentliche Verbesserung entstehen.Eine wirklich genaue Ermittlung der Herstellungskosten ist nur dann möglich, wenn das Unternehmen neben ...
  35. Merkmale der einfachen Buchführung (EÜR)
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 4 - Einfache und doppelte Buchführung > Merkmale der einfachen Buchführung (EÜR)
    Geregelt in:§4 Abs. 3 EStGErmittlung der steuerlichen Bemessungsgrundlage:Summe der Einnahmen-  Summe der Ausgaben Gewinn oder VerlustPrinzip:Zufluss-/ Abfluss- PrinzipNur die in einem Wirtschaftsjahr zugeflossenen Einnahmen und abgeflossenen Ausgaben werden bei der Ermittlung der steuerlichen Bemessungsgrundlage berücksichtigt.Weitere Merkmale:die Umsatzsteuer ist erfolgswirksam (vereinnahmte USt. gehört zu den Einnahmen, verauslagte USt. gehört zu den Ausgaben)keine Bestandsaufnahmen ...
  36. Lektion 20 - Was zählt zu den Betriebsausgaben?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 20 - Was zählt zu den Betriebsausgaben?
    Betriebsausgaben können wie folgt definiert werden:Betriebsausgaben sind alle Aufwendungen in Geld oder Geldeswert, die betrieblich bedingt sind.In der einfachen Buchführung (EÜR) sind folgende 3 Hauptgruppen der  Betriebsausgaben zu unterscheiden:sofort und unbeschränkt abzugsfähige BetriebsausgabenRaumkostenKraftfahrzeugkostenPersonalkostenVerwaltungskostenund weiteresofort und beschränkt abzugsfähige BetriebsausgabenReisekostenWerbekosten, darunter insbesondere ...
  37. Reisekosten – Fahrtkosten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 50 - Buchung steuerlich besonderer Betriebsausgaben > Reisekosten – Fahrtkosten
    Muster Parkschein
    Die Fahrtkosten werden auf der Grundlage von Bus-, Zug-, Flugtickets und Taxibelegen auf dem gleichnamigen Konto „Reisekosten (Fahrtkosten)“ in ihrer tatsächlichen Höhe ggf. mit Vorsteuerabzug gebucht.Betriebliche Fahrten mit privaten Fahrzeugen werden mit einer Kilometerpauschale (km-Pauschale) in Höhe von 0,30 €/km bewertet. Ein Vorsteuerabzug bei der km-Pauschale ist nicht zulässig.Die Reisekosten mit den betrieblichen Fahrzeugen sind bereits in der Buchführung ...
  38. Wann entsteht Vorsteuer?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 15 - Soll und Ist-Versteuerung > Wann entsteht Vorsteuer?
    Voraussetzungen für den VorsteuerabzugIn den bisherigen Beiträgen und Beispielen zum Thema Umsatzsteuer wurde immer wieder folgende Formulierung verwendet: „Der Unternehmer nimmt die Vorsteuerbeträge aus den Eingangsbelegen bei der Ermittlung der Zahllast in Abzug“. Diese Aussage muss an dieser Stelle weiter verfeinert werden, denn es ist nicht immer so und auch nicht frei wählbar, in welchem Voranmeldungszeitraum dies geschieht.Für den Vorsteuerabzug aus einem ...
  39. Ermittlung der Anschaffungskosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Ermittlung der Anschaffungskosten
    Die Anschaffungskosten (AK) werden in den Gesetzestexten in etwa so definiert:Zu den Anschaffungskosten gehört alles, was Sie aufwenden, um einen Gegenstand  zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen, zzgl. Nebenkosten, abzüglich Umsatzsteuer und jeglicher, auch nachträglicher Preisminderungen.KaufpreisNettopreis des Gegenstandes+ Anschaffungsnebenkosten (ANK)FrachtVerpackungVersicherungMontageZölle und Einfuhrabgaben (beim Kauf im Drittland)Notarkosten, ...
  40. Welche Bedeutung hat der Begriff „Vorsteuer“?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 12 - Umsatzsteuer, Vorsteuer und Zahllast > Welche Bedeutung hat der Begriff „Vorsteuer“?
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    Betrachten Sie erneut die Rechnung, die der Fliesenleger Uwe Stein an Anke Hübsch (Schreibwarenladen) gestellt hat. In diesem Beispiel sind beide Beteiligten, sowohl der Rechnungsaussteller Uwe Stein als auch die Rechnungsempfängerin Anke Hübsch, Unternehmer und sie beide müssen den Geschäftsvorfall in ihrer Buchführung aufzeichnen.Das Entgelt in dieser Rechnung beträgt 3.101,10 €, dazu kommen 19% USt. = 589,21 €, zusammen ergibt es eine Bruttosumme ...
  41. Nutzungsentnahmen – Pkw
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 32 - Buchung von Privatentnahmen > Nutzungsentnahmen – Pkw
    Eine der häufigsten Formen von Nutzungsentnahmen ist die private Nutzung eines betrieblichen Pkw. Ähnlich wie im Fall der Warenentnahme, haben Sie hier es mit einer teilweise umsatzsteuerpflichtigen unentgeltlichen Wertabgabe zu tun.Der betriebliche Pkw verursacht lfd. Kosten (teilweise mit Vorsteuer), die in der Buchhaltung als Betriebsausgaben (Gewinn- und USt-Zahllastmindernd!) gebucht werden. Sobald der Pkw gemischt genutzt wird, dürfen diese Kosten nicht in voller Höhe den ...
  42. Lektion 19 - Was zählt zu den Betriebseinnahmen?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 19 - Was zählt zu den Betriebseinnahmen?
    Der Begriff Einnahmen bzw. Betriebseinnahmen ist im §4 EStG definiert. Sinngemäß abgekürzt kann man die Betriebseinnahmen wie folgt definieren:Betriebseinnahmen sind alle Güter in Form der Gelder, der Sachleistungen und der Nutzungsvorteile, wenn sie betrieblich veranlasst wurden.Zu den Betriebseinnahmen zählen im Einzelnen:Einnahmen aus dem Verkauf von Waren = Erlöse aus dem WarenverkaufBeispiel Nr. 1Einnahmen aus der Erbringung von Leistungen = Erlöse ...
  43. Sonstige, sofort abziehbare Betriebsausgaben
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Sonstige, sofort abziehbare Betriebsausgaben
    Zu den weiteren sofort abziehbaren Betriebsausgaben gehören die Zahlungen der Umsatzsteuer an das Finanzamt. Das wissen Sie bereits aus der Lektion 4 im Kapitel A. Wie USt-Zahllast bzw. Vorsteuerüberhang zustande kommen, haben Sie wiederum im Kapitel B, Lektion 12 erfahren. Zu dem Zeitpunkt waren Ihnen aber weder die T-Konten-Logik noch der Buchungssatz bekannt.Im Zusammenhang mit den Zahlungen der Umsatzsteuer stehen Ihnen eigentlich nur 3 Konten zur Verfügung:USt-VorauszahlungenUSt-Sondervorauszahlung ...
  44. Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 55 - Sachanlagen und Abschreibungen > Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Fall 2FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung2bis 410 € nettoSchreibtischlampeTischrechnerKaffeemaschineAkkuschrauberBohrmaschineWerkzeugeBürostuhlFaxgerätGeringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)Wahlrecht zwischen Sofortabschreibung und der linearen Abschreibung über die NutzungsdauerIm Begriff „Geringwertige Wirtschaftsgüter“ (GWG) steckt eine Herausforderung für Ihre buchhalterische Praxis. Ein Anlagengenstand muss nämlich 4 Voraussetzungen ...
  45. Arten der Privatentnahmen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 53 - Buchungen von Privatentnahmen und -einlagen > Arten der Privatentnahmen
    Pauschbetrge Sachentnahmen
    Privatentnahmen liegen vor, wenn der Unternehmer Wirtschaftsgüter in Form von:GeldWaren und ErzeugnissenNutzungen und Leistungenfür sich, für seinen Haushalt oder für andere betriebsfremde Zwecke entnimmt.GeldentnahmenGeldentnahmen sind sehr einfach zu buchen. Sie verursachen lediglich Minderungen in der Kasse oder bei der Bank. Für die Entnahme sollte immer ein Eigenbeleg ausgestellt werden.Beispiel 1Frau Anke Hübsch (Schreibwarenladen) entnimmt am 15.09.xxx2 aus der ...
  46. Lektion 36 - Einführung in die doppelte Buchführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 36 - Einführung in die doppelte Buchführung
    Das Video wird geladen...(018-ausblick-auf-kapitel-d-doppelte-buchfuehrung)Kapitel D widmet sich im Ganzen den Grundlagen der doppelten Buchführung (Bilanzierung bzw. Betriebsvermögensvergleich) und knüpft an Inhalte, die Sie in den Kapiteln A „Grundlagen der Buchführung“ und Kapitel B „Grundlagen der Umsatzsteuer“ kennengelernt haben.Die wichtigsten Merkmale der doppelten Buchführung wurden Ihnen zum ersten Mal in der Lektion 4 vorgestellt und werden ...
  47. EÜR oder doppelte Buchführung?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > EÜR oder doppelte Buchführung?
    Kapitel C beinhaltet die Grundlagen der einfachen Buchführung bzw. der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) für alle, die diese Form der Buchführung verstehen und bestenfalls alleine erledigen wollen. Hier wird Ihnen das „Buchen“ nach allen Regeln der einfachen Buchführung beigebracht.Kapitel D beinhaltet die Grundlagen der doppelten Buchführung bzw. der Bilanzierung, für alle, die  diese Form der Buchführung verstehen und größtenteils ...
  48. Wie wird das Wort „Buchführung“ in allen Lektionen dieses Kurses verwendet?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 3 - „Buchführung“ - was steckt dahinter? > Wie wird das Wort „Buchführung“ in allen Lektionen dieses Kurses verwendet?
    Um umständliche Umschreibungen zu vermeiden, verwenden wir in diesem Kurs das Wort Buchführung wie im normalen Sprachgebrauch, also universell für beide Arten der Gewinnermittlung (sowohl für die Bilanzierung als auch für die Einnahmen-Überschuss-Rechnung).Beziehen sich die von mir dargestellten Inhalte ausschließlich auf die Einnahmen-Überschuss-Rechnung, verwenden wir entweder die Abkürzung EÜR oder den Begriff einfache Buchführung. Sobald ...
  49. Durchlaufende Posten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 52 - Die Bedeutung der Interimskonten > Durchlaufende Posten
    Das Konto „Durchlaufende Posten“ unterscheidet sich vom Geldtransit dadurch, dass hier keine beabsichtigten Geldbewegungen zwischen diversen Finanzkonten abgebildet werden. Vielmehr dient das Konto dazu, Irrläufer (irrtümliche Belastungen oder Gutschriften auf den Bankkonten) bis zur Korrekturbuchung festzuhalten.Am 17.07.xxx2 überweisen Sie irrtümlich den Rundfunkbeitrag in Höhe von 17,36 € doppelt.Buchung der korrekten Überweisung am 17.07.xxx2SollkontoHabenkontoBeiträge17,36Bank17,36Buchung ...
  50. Unterschied zwischen einfacher und doppelter Buchführung
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 4 - Einfache und doppelte Buchführung > Unterschied zwischen einfacher und doppelter Buchführung
    In  Lektion 3 haben Sie erfahren, dass die Gewinnermittlung auf zwei Wegen erfolgen kann:per Bilanzierung (doppelte Buchführung) oderper Einnahmen-Überschuss-Rechnung (einfache Buchführung).Sie wissen bereits  auch, unter welchen Umständen Selbständige bilanzieren müssen bzw. wer die einfache Buchführung (EÜR) wählen darf.Nachfolgend werden Sie sich mit den Unterschieden der beiden Gewinnermittlungsarten etwas genauer beschäftigen.Das Video ...
Buchfhren-lernen
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