Buchführen-lernen

  1. Auflösung der Bilanz in Konten - Bestandskonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 42 - Alles Wichtige über Bestandskonten > Auflösung der Bilanz in Konten - Bestandskonten
    Auflsung der Bilanz in Konten - Bestandskonten
    ... Positionen der Eröffnungsbilanz einzelne T-Konten an.Alle unterjährigen Geschäftsvorfälle, die die Bilanzpositionen verändern, halten Sie auf den T-Konten fest.Am Jahresende ermitteln Sie die Endergebnisse d.h. die Salden aller T-Konten und bekommen dadurch  die Werte für die Aufstellung der  Schlussbilanz.Konten, die für die Bilanzpositionen angelegt werden, nennen sich Bestandskonten.Alle diese Konten haben Anfangsbestände, die von der Eröffnungsbilanz ...
  2. Lektion 33 - Auswirkung der Buchungen auf steuerliche Berichte
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 33 - Auswirkung der Buchungen auf steuerliche Berichte
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    Beim Buchen der Geschäftsvorfälle im Rahmen der EÜR müssen Sie zwei wichtige Berichte vor Augen haben:die Umsatzsteuervoranmeldung unddie Anlage EÜR.Wie die Umsatzsteuervoranmeldung aussieht und wo welche Werte darauf erscheinen, haben Sie m Kapitel B Lektion 13 bereits erfahren.Die Anlage EÜR, die zu den Jahresabschlussunterlagen gehört, wird Ihnen im Detail in der Lektion 35 dieses Kapitels vorgestellt.Nun stellt sich die Frage, wie werden aus den „Soll ...
  3. Vom T-Konto zum Buchungssatz
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 44 - Buchungsatz in der doppelten Buchführung > Vom T-Konto zum Buchungssatz
    ... andere Kontenarten zum Einsatz.Die T-Konten, auf die Sie in den vorangegangenen Lektionen gebucht haben und die man über 700 Jahre lang tatsächlich in dieser Form geführt hat, werden im Zeitalter der EDV nicht mehr verwendet. Nur die Logik, die das Buchen auf die T-Konten bestimmt, behielt ihre Gültigkeit bis heute und ist international verbreitet. Das Beherrschen dieser Logik bildet die notwendige Arbeitsgrundlage aller Buchhalter, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. ...
  4. Kontenarten - Kontenrahmen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 22 - Konten und Kontenrahmen > Kontenarten - Kontenrahmen
    ... im Beispiel genannten T-Konten würden unter Anwendung des Kontenrahmens SKR03 wie folgt aussehen:S8400 Erlöse WarenverkaufH    S4930 BürobedarfH    S1776 Umsatzsteuer 19%H    S1571 Vorsteuer 7%H    Unter Anwendung des Kontenrahmens SKR04 würden die gleichen Konten so aussehen:S4400 Erlöse WarenverkaufH    S6815 BürobedarfH    S3806 ...
  5. Kontenarten - Kontenrahmen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 41 - T-Konten, Konten und Kontenrahmen > Kontenarten - Kontenrahmen
    ... 44 Die im Beispiel genannten T-Konten würden unter Anwendung des Kontenrahmens SKR03 wie folgt aussehen:S0490 BGAH    S1610 Verbindlichk. LuLH    S1200 BankH     Unter Anwendung des Kontenrahmens SKR04 würden die gleichen Konten so aussehen:S0690 BGAH    S3310 Verbindlichk. LuLH    S1800 BankH     Im weiteren Verlauf der Lektionen werden ...
  6. Lektion 24 - Buchungskreislauf mit T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 24 - Buchungskreislauf mit T-Konten
    Ausgangssituation
    ... geladen...(013-mehrungen-und-minderungen-auf-t-konten-soll-haben)In der Lektion 23 haben Sie die Fähigkeit erworben, Einnahmen und Ausgaben auf T-Konten zu buchen. Was Sie noch unbedingt über die T-Konten wissen müssen, ist in den nachfolgenden  7 Punkten zusammengefasst:T-Konten werden zum Anfang eines Wirtschaftsjahres bzw. zu dem Zeitpunkt angelegt, zu dem die erste Buchung auf das jeweilige Konto ansteht.Gleichartige Geschäftsvorfälle, z.B. Verkauf von Waren, ...
  7. Wie werden Geschäftsvorfälle zu Buchungssätzen umgewandelt?
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 44 - Buchungsatz in der doppelten Buchführung > Wie werden Geschäftsvorfälle zu Buchungssätzen umgewandelt?
    Musterrechnung Schreibwarenladen
    Um einen Buchungssatz sicher und fehlerfrei zu bilden, sollten Sie sich bei jedem Geschäftsvorfall folgende 4 Fragen stellen:1. Frage2. Frage3. Frage4. FrageWelche Konten verändern sich durch diesen Geschäftsvorfall?Um welche Kontenarten handelt es sich?Welche Veränderung findet auf jedem der genannten Konten statt?Auf welcher Kontoseite wird die Veränderung eingetragen?1. Antwort2. Antwort3. Antwort4. AntwortHier sollen die Kontennamen genannt werden z.B. Bank, Bürobedarf, ...
  8. Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Zusammengefasste Lsung
    Die T-Konten, die Sie in der vorangegangenen Lektion kennengelernt haben und die man über 700 Jahre lang tatsächlich in dieser Form geführt hat, werden im Zeitalter der EDV nicht mehr verwendet. Nur die Logik, die das Buchen auf die T-Konten bestimmt, behielt ihre Gültigkeit bis heute und ist international verbreitet. Das Beherrschen dieser Logik bildet die notwendige Arbeitsgrundlage aller Buchhalter, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Sie ist oft die einzige verlässliche ...
  9. Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 23 - Buchen auf T-Konten > Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    ... Wissen über die Betriebseinnahmen und die T-Konten zusammen und lernen, wie man auf Betriebseinnahmenkonten bucht.Bei der Buchung der Betriebseinnahmen auf den T-Konten gilt folgende Regel:Betriebseinnahmen MINDERN sich im SollBetriebseinnahmen MEHREN sich im HabenSollBetriebseinnahmenHaben  MINDERNMEHREN  Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass jede Betriebseinnahmeart jeweils ein separates T-Konto hat, z.B.:SollErlöse WarenverkaufHaben  MINDERNMEHREN  SollErlöse ...
  10. Umsatzsteuer
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 51 - Buchen von Steuern und Abgaben > Umsatzsteuer
    Steuerpflichtige Umstze
    In den meisten Beispielen der vorangehenden Lektionen haben Sie es mit Geschäftsvorfällen und Buchungen zu tun gehabt, die die Umsatzsteuer berücksichtigen. Aus der Lektion 12 im Kapitel B wissen Sie bereits, wie USt-Zahllast bzw. Vorsteuerüberhang zustande kommen und dass diese dem Finanzamt mit Hilfe einer USt-Voranmeldung gemeldet und auch später bezahlt (bzw. erstattet) werden. Die Bezahlung kann per Überweisung oder Abbuchung stattfinden. An dieser Stelle müssen ...
  11. Buchen von Betriebsausgaben auf T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 23 - Buchen auf T-Konten > Buchen von Betriebsausgaben auf T-Konten
    ... Wissen über die Betriebsausgaben und die T-Konten zusammen und lernen, wie man auf die Betriebsausgabenkonten bucht.Bei der Buchung der Betriebsausgaben auf den T-Konten gilt:Betriebsausgaben MEHREN sich im SollBetriebsausgaben MINDERN sich im HabenSollBetriebsausgabenHaben  MEHRENMINDERN  Dazu kommt, dass jeder Art der Betriebsausgabe ein separates T-Konto hat, z.B.:SollGehälterHaben  MEHRENMINDERN  SollMieteHaben  MEHRENMINDERN  SollSonstige ...
  12. Abschnitt V – unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben (Teil 2)
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Abschnitt V – unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben (Teil 2)
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    ZeilePos.Nr.Ggf. Betrag in EUR und ErklärungKapitel Lektion33132832,00 €Ergebnis der Buchungen auf Konten „Sofortabschreibung GWG“ und „Abschreibung GWG linear“C/3134137„Sammelposten“ wurden in der Lektion C31 zwar erwähnt, aber nicht weiter behandelt (trifft bei Uwe Stein nicht zu)C/3135135Wird ein noch nicht komplett abgeschriebener Anlagengegenstand verkauft oder entnommen, erscheint an dieser Stelle der Restbuchwert des Gegenstandes. Im Kurs ...
  13. Buchen auf Aktiv- und Passivkonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 42 - Alles Wichtige über Bestandskonten > Buchen auf Aktiv- und Passivkonten
    ... sie werden folglich (vorerst) auch keine T-Konten angelegt. Erst zu dem Zeitpunkt im Laufe des Jahres, zu dem sich Geschäftsvorfälle ergeben, die auf diese Konten zu buchen sind, werden die Konten angelegt. Übrigens, unsere Schluss-und Eröffnungsbilanz sollte diesbezüglich eigentlich auch ein wenig anders aussehen. Merken Sie den Unterschied?AktivaEröffnungsbilanz Jahr 0PassivaA. Anlagevermögen1. Grundstücke2. Betriebs- und Geschäftsaus­stattung ...
  14. Buchen typischer Aufwendungen - Überblick
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 48 - Buchung typischer Aufwendungen > Buchen typischer Aufwendungen - Überblick
    Musterrechnung Schreibwarenladen
    Zu den typischen Geschäftsvorfällen, die unabhängig von der Branche und Größe so gut wie in jedem Unternehmen entstehen und in der Buchführung aufzuzeichnen sind und eine ganze Reihe einfacher Buchungssätze auslösen, gehörenRaumkostenAusgaben für FahrzeugeVersicherungen, Beiträge und Abgaben sowiesog. VerwaltungskostenDamit sie als Betriebsausgaben anzusehen sind und ihre Verbuchung den betrieblichen Gewinn mindert, müssen sie lediglich ...
  15. Das T-Kontenprinzip
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 22 - Konten und Kontenrahmen > Das T-Kontenprinzip
    ... eingetragen.Im Ergebnis sehen die T-Konten so aus:SErlöse WarenverkaufHSBürobedarfHSUmsatzsteuer 19%HSVorsteuer 7%HAn dieser Stelle fragen Sie sich womöglich, warum die T-Konten ausgerechnet zwei (und nicht drei oder vier) Spalten haben?Die beiden Spalten machen es möglich, die Mehrungen und die Minderungen auf den Konten auseinander zu halten. Genau gesagt: eine Spalte dient dazu, Mehrungen aufzunehmen, während die zweite nur die Minderungen aufnimmt.Die ...
  16. Abschluss von Warenkonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 56 - Grundlagen des Jahresabschlusses > Abschluss von Warenkonten
    Abschluss von Warenkonten
    ... Beispielen (beim Einstieg in die Thematik der T-Konten) jedoch in keiner Übung bebucht. Der Grund dafür ist, dass dieses Konto eigentlich nur zwei Mal im Jahr angesprochen wird. Es enthält dann nur zwei Buchungen:den Warenanfangsbestand, der von der Eröffnungsbilanz abge­lei­­tet wird, unddie Anpassung des Warenbestandes an den Inventurwert.In der Realität ist der Endbestand der Waren anders als ihr Anfangsbestand. Sie haben es also entweder mit einerBestandsminderung oderBestandsmehrungzu ...
  17. Abschluss von Umsatzsteuerkonten
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 56 - Grundlagen des Jahresabschlusses > Abschluss von Umsatzsteuerkonten
    ... zu den vier Fällen die Darstellungen der T-Konten an.Aus Übersichtlichkeitsgründen sind einzelne Beträge „rund“ und zu Quartalssummen zusammen gefasst.SVorsteuerH1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal6008007502501. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal1015510     SUSt-VorauszahlungH1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal1.4506702.450250      SUmsatzsteuerH1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal0,00501000,001. ...
  18. Abschnitt II – Betriebseinnahmen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Abschnitt II – Betriebseinnahmen
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    ZeilePos.Nr.Ggf. Betrag in EUR und ErklärungKapitel Lektion11111Hier erscheint ggf. die Summe der Betriebseinnahmen, falls Sie die Kleinunternehmerregelung (§19 UStG) anwenden.B/1612119Setzt sich der Umsatz eines Kleinunternehmers (§19 UStG) z.B. aus steuerfreien Umsätzen nach §4 Nr. 8a (Gewährung und Vermittlung von Krediten) oder §4 Nr. 11 (Umsätze der Versicherungsmakler) zusammen, erscheint hier der entsprechende Betrag (trifft bei Uwe Stein nicht zu)13104Umsätze ...
  19. Einkauf von Vorräten (RHB und Waren)
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Einkauf von Vorräten (RHB und Waren)
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit Einkauf von Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffen und Waren stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:AnschaffungsnebenkostenEinkauf Roh-, Hilfs-, BetriebsstoffeErhaltene Skonti, Rabatte, BoniWareneingangIm Verlauf dieser Lektion hatten Sie bereits mit Minderungen von Betriebsausgaben zu tun und bisher gelernt, dass die Minderungsbeträge auf die gleichen Betriebsausgabenkonten ...
  20. Nebenkosten und Minderungen bei betrieblichen Aufwendungen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 48 - Buchung typischer Aufwendungen > Nebenkosten und Minderungen bei betrieblichen Aufwendungen
    NebenkostenIm Zusammenhang mit betrieblichen Aufwendungen entstehen oft diverse Nebenkosten, die bei etwas unerfahrenen Buchhalter beim Rechnungseingang für Unsicherheit sorgen.Es handelt sich dabei um die gleichen Arten von Nebenkosten, die Sie bereits in der Lektion 47 kennengelernt haben: Transport, Versicherung, Porto, Verpackung, Vermittlungsprovision etc.Beispiele:Beim Bezug von Büromaterial werden Ihnen Verpackungskosten und Porto zusätzlich in Rechnung gestellt.Für den ...
  21. Minderungen beim Einkauf von RHB und Waren
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 47 - Buchungen im Warenverkehr > Minderungen beim Einkauf von RHB und Waren
    In der Praxis kommt es oft vor, dass die gebuchten oder sogar bereits bezahlten Eingangsrechnungen nachträglich reduziert werden. Folgende Gründe kommen dafür in Frage:Sie senden einen Teil (oder die gesamte Lieferung) zurück bzw. Sie sind mit der Lieferung unzufrieden und erhalten einen Teil des ursprünglich berechneten Betrages von Ihrem Lieferanten zurück.In Zahlungsbedingungen räumt Ihnen der Lieferant die Möglichkeit ein, die Rechnung nach Abzug von Skonto ...
  22. Buchen von Erlösen und Erträgen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 46 - Buchen von Erlösen und Erträgen > Buchen von Erlösen und Erträgen
    Die Buchungen im Ertragsbereich können in zwei Gruppen eingeteilt werden:Umsatzerlöse, die mit der typischen betrieblichen Tätigkeit zu tun haben undsonstige betriebliche Erträge, die meistens unregelmäßig vorkommen und für die Existenz des Unternehmens zweitrangig sind.Für die Buchungen von Umsatzerlösen stehen Ihnen in dem vereinfachten Kontenrahmen dieses Kurses folgende Konten zur Verfügung:Erlöse Warenverkauf                  ...
  23. Sonstige, sofort abziehbare Betriebsausgaben
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Sonstige, sofort abziehbare Betriebsausgaben
    ... Zu dem Zeitpunkt waren Ihnen aber weder die T-Konten-Logik noch der Buchungssatz bekannt.Im Zusammenhang mit den Zahlungen der Umsatzsteuer stehen Ihnen eigentlich nur 3 Konten zur Verfügung:USt-VorauszahlungenUSt-Sondervorauszahlung 1/11USt-VorjahrBeispiel – Überweisung UmsatzsteuerzahllastDer Fliesenleger Uwe Stein hat die USt.-Voranmeldung für das 2. Quartal des Jahres 2 am 10.07.xxx2 per Elster übermittelt. Die USt-Zahllast in Höhe von 863,75 € hat er ...
  24. Bestandskonten - Zusammenfassung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 42 - Alles Wichtige über Bestandskonten > Bestandskonten - Zusammenfassung
    Bestandskonten ? Zusammenfassung
    Auf der folgenden Abbildung sehen Sie das komplette Schema von der Eröffnungsbilanz über die Auflösung der Bilanz in Konten über den Abschluss der Konten bis zum Übertrag der Salden, sprich Endbestände (EB) auf die Schlussbilanz: Bestandskonten ? ZusammenfassungDieses Schema wiederholt sich in jedem Wirtschaftsjahr.
  25. Einfache Buchführung mit Hilfe einer Software
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 21 - Einfache Buchführung in der Praxis > Einfache Buchführung mit Hilfe einer Software
    ... sie benutzen alle die sog. Systematik der T-Konten.Um mehr über T-Konten und ihre Logik zu erfahren, lesen Sie in der Lektion 22 weiter.
  26. Beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben - Einführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 50 - Buchung steuerlich besonderer Betriebsausgaben > Beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben - Einführung
    Betriebsausgaben dürfen den steuerlichen Gewinn nur dann mindern, wenn sie betrieblich veranlasst sind. Es gibt eine Reihe von Betriebsausgaben, die diese Voraussetzung zwar erfüllen, aber nur teilweise oder eben gar nicht als Aufwand bei der Ermittlung des steuerlichen Gewinnes berücksichtigt werden. Dazu gehören:ReisekostenBewirtungsaufwendungenGeschenke an GeschäftspartnerDie betriebliche Veranlassung liegt vor wenn, wenn die Bewirtung bzw. die Geschenke demanknüpfensichern ...
  27. Abschnitt VII – Betriebsausgaben im Zusammenhang mit Fahrzeugen und Fahrten W-A
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Abschnitt VII – Betriebsausgaben im Zusammenhang mit Fahrzeugen und Fahrten W-A
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    ZeilePos.Nr.Ggf. Betrag in EUR und ErklärungKapitel Lektion58144Uwe Stein hat im Vorjahr keine Fahrzeuge geleastC/2959145140,00 €Ergebnis der Buchungen auf die Konten „Kfz-Steuer“, „Kfz-Versicherungen“C/29601463.209,58 €Ergebnis der Buchungen auf Konten der Kontengruppe „Fahrzeugkosten“C/29621421.814,40 €Ergebnis der Buchungen auf Konto „Verwendung Kfz W-A“C/3263176756,00 €Ergebnis der Buchungen auf Konto „Fahrten W-A“C/326419994.113,21 ...
  28. Abschnitt VI – beschränkte abzugsfähige Betriebsausgaben
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Abschnitt VI – beschränkte abzugsfähige Betriebsausgaben
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    ZeilePos.Nr.Ggf. Betrag in EUR und ErklärungKapitel Lektion5216417465,00 €32,77 €Ergebnis der Buchungen auf Konten „Geschenke abzugsfähig“ und „Geschenk nicht abzugsfähig“C/305316517524,71 €57,65 €Ergebnis der Buchungen auf Konten „Bewirtung abzugsfähig“ und „Bewirtung nicht abzugsfähig“C/3054171192,00 €Ergebnis der Buchungen auf das Konto „Reisekosten Verpflegung“C/3056168177Ergebnis der ...
  29. Lektion 34 - Einfache Buchführung ohne Verrechnungskonten EÜR
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 34 - Einfache Buchführung ohne Verrechnungskonten EÜR
    ... haben die Ihnen bereits bekannte typische T-Kontenform mit der Soll- und Haben-Seite. Sie unterscheiden sich von den meisten bisher dargestellten Konten an einer Stelle:Diese Konten haben immer einen Anfangsbestand (zum Jahresanfang) und einen Endbestand (zum Jahresende), der im Folgejahr wieder den Anfangsbestand bildet.Jetzt merken Sie sich bitte folgende 3 Regeln:Das Konto „Kasse“ hat den Anfangsbestand immer im Soll.Das Konto „Bank“ hat den Anfangsbestand im Soll, ...
  30. Abschnitt IV – unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben (Teil 1)
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 35 - Anlage EÜR erstellen > Abschnitt IV – unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben (Teil 1)
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    ZeilePos.Nr.Ggf. Betrag in EUR und ErklärungKapitel Lektion23-24190191Diese Ausgabenartenarten treffen bei Uwe Stein nicht zu 2510050.420,17 €Ergebnis der Buchungen auf Konten der Kontengruppe „Vorräte“C/20 C/23 C/2926110722,69 €Ergebnis der Buchungen auf das Konto „Fremdleistungen“C/29271201.040,00 €Ergebnis der Buchungen auf Konten der Kontengruppe „PersonalkostenC/2928136Abschreibungen auf betriebliche Gebäude (trifft bei Uwe Stein ...
  31. Abschluss der Privatkonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 53 - Buchungen von Privatentnahmen und -einlagen > Abschluss der Privatkonten
    Wie Sie bereits in der Einführung zu dieser Lektion erfahren haben, sind die Konten für Privatvorgänge lediglich Unterkonten des Eigenkapitals und werden am Jahresende über dieses Konto abgeschlossen. Nachfolgend sehen Sie den Abschluss der Privatkonten mit ihrer Auswirkung auf das Eigenkapital. Die Beträge auf den Konten stammen aus den Beispielen dieser Lektion insofern sie die Buchführung des Schreibwarenladens betreffen. Die private Kfz-Nutzung ist als Jahressumme ...
  32. Das T-Kontenprinzip in der doppelten Buchführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 41 - T-Konten, Konten und Kontenrahmen > Das T-Kontenprinzip in der doppelten Buchführung
    ... eingetragen. Im Ergebnis sehen die T-Konten so aus:SWarenbestandHSEigenkapitalHSBankHSVerbindlichk. aus LuLHDer Grund für die Zweispaltigkeit liegt darin, dass man Mehrungen auf der einen und die Minderungen auf der anderen Seite einträgt – bucht. Auf welcher Seite die Mehrungen und auf welcher die Minderungen gebucht werden, hängt wiederum davon ab, mit welcher Kontoart Sie es zu tun haben. Die verschiedenen Kontenarten und die Regeln für ihre Bebuchung werden ...
  33. Arten von Anlagengegenständen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 55 - Sachanlagen und Abschreibungen > Arten von Anlagengegenständen
    Anlagegüter sind dafür vorgesehen, dem Betrieb auf Dauer zu dienen. Unter dem Begriff „auf Dauer“ wird ein Zeitraum von über 1 Jahr verstanden.Das Anlagevermögen kann immaterielle (z.B. Lizenzen) oder materielle Gestalt (z.B. Gebäude, Maschinen) haben. Darüber hinaus wird das Anlagevermögen in abnutzbares (z.B. Pkw, Maschine) und nicht abnutzbares Vermögen (z.B. Grundstücke, Kunstgegenstände) eingeteilt.AnlagevermögenUnterteilung ...
  34. Raumkosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Raumkosten
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit den betrieblichen Räumen stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:Gas, Strom, WasserGrundsteuerInstandhaltung betrieblicher RäumeMietePachtReinigungSonstige RaumkostenGehören die betrieblichen Räume Ihnen (sie werden weder gepachtet noch gemietet), sind für Sie alle Konten außer Miete und Pacht relevant.Miete und PachtAls erstes sollten Sie ...
  35. Wie ist der Begriff „Abschreibung“ zu verstehen?
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 55 - Sachanlagen und Abschreibungen > Wie ist der Begriff „Abschreibung“ zu verstehen?
    Die Buchung der Anschaffung von Gegenständen auf die Aktiv-Konten wirkt sich nicht auf den betrieblichen Gewinn aus, auch wenn diese Gegenstände sehr teuer waren. Auf den ersten Blick scheint es ein Misserständnis, eine Ungerechtigkeit zu sein. Aus steuerrechtlicher Sicht ist die Anschaffung als ein bloßer Vermögenstausch zu sehen. Sie geben zwar Geld aus, erhalten dafür jedoch einen Gegenstand mit dem gleichen Wert, den Sie dauerhaft nutzen werden. Dieser Gegenstand ...
  36. Erträge und Ertragskonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Erträge und Ertragskonten
    Ertrge mehren das Eigenkapital
    Mit Erträgen haben Sie immer dann zu tun, wenn Leistungen und Produkte, die Sie anbieten, von Dritten käuflich erworben werden, so dass auf Ihrer eigenen Seite eine Wertschöpfung (Geldeinnahme) entsteht.Erträge kommen vor, wenn:Beispiele für ErtragskontenSie Waren oder Leistungen verkaufenErlöse WarenverkaufErlöse LeistungenErlöse AbfallverwertungMieteinnahmenGegenstände des Anlagevermögens veräußernErlöse Verkauf BGAsich Ihre Geldanlagen ...
  37. Aktivkonten anlegen, bebuchen und abschließen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 42 - Alles Wichtige über Bestandskonten > Aktivkonten anlegen, bebuchen und abschließen
    Kassenbuch abschliessen
    In diesem Abschnitt werden Sie sich auf Basis des Kassenkontos ausschließlich mit den Aktivkonten beschäftigen. Für die Aktivkonten gilt die Ihnen bereits bekannte Regel:Aktivkonten haben den Anfangsbestand auf der Soll-Seite.Die unterjährigen Mehrungen werden ebenfalls  auf der Soll-Seite gebucht. Die unterjährigen Minderungen werden auf der Haben-Seite  gebucht.SAKTIVKONTOHAnfangsbestandMehrungen Minderungen  In der Lektion 8 des Kapitels A haben ...
  38. Kraftfahrzeugkosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Kraftfahrzeugkosten
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit den betrieblichen Fahrzeugen (LKW, PKW und sonstige Transportmittel) stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:GaragenmieteKfz-ReparaturenKfz-SteuerKfz-VersicherungLeasing KfzLfd. Kfz-Betriebskosten (Tanken)Sonstige Kfz-KostenAuf diesen Konten werden die Kosten für eigene, gemietete bzw. geleaste Fahrzeuge ggf. mit Vorsteuer gebucht. Die Kontenamen sind so gut wie selbsterklärend ...
  39. Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
    Kontoauszug Uwe Stein
    ... genannten Geschäftsvorfälle auf die T-Konten würden die beiden Verrechnungskonten folgendes Bild ergeben:SVerrechnungskonto EÜRerfolgswirkamH06.02.5.360,1210.02.1.360,78  29.02.2.690,36        Summe Summe SVerrechnungskonto EÜRnicht erfolgswirkamH21.02.184,0001.02.620,00  02.02.369,00  19.02.95,00  21.02.130,00Summe Summe Nur mit Hilfe dieser Trennung kann ...
  40. Belege im Detail
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 7 - Verwaltung der Belege > Belege im Detail
    Muster Zahlungsliste
    QuittungEine Quittung wird auch „Kleinbetragsrechnung“ genannt. Sie beläuft sich auf einen Betrag von max. 250 € (inkl. Umsatzsteuer) und enthält folgende Pflichtangaben:vollständigen Namen und Anschrift des leistenden Unternehmers (des Lieferanten)AusstellungsdatumMenge und handelsübliche Bezeichnung des Gegenstandes der Lieferung oder die Art und den Umfang der sonstigen LeistungGeldwert der Lieferung oder der sonstigen Leistung und die Angabe des  Steuersatzes ...
  41. Aufwendungen und Aufwandskonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Aufwendungen und Aufwandskonten
    Aufwendungen mindern das Eigenkapital
    Mit Aufwendungen haben Sie immer dann zu tun, wenn Sie Leistungen oder Nutzungen in Anspruchnehmen bzw. Anschaffungen von Sachen tätigen, die keine auf Dauer angelegten Güter sind.Durch Aufwendungen werden keine dauerhaften Werte geschaffen, im Gegenteil,  es findet eine Wertverzehrung (Geldausgabe) statt.Aufwendungen kommen vor, wenn:Beispiele für AufwandskontenSie kurzfristige Werte (Umlaufvermögen) anschaffenEinkauf Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB)Einkauf WarenSie ...
  42. Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 55 - Sachanlagen und Abschreibungen > Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Abbildung 1 ? Abschreibungstabelle: systematische Gliederung
    Fall 1FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung1> 410 € nettoPkwLkwFertigungsmaschineFörderbandWerkzeugeRegalkombinationPkwLkwMaschinenWerkzeugeBüroausstattungGeschäftsausstattungetc.Lineare Abschreibung über die Nutzungsdauer lt. AbschreibungstabellenAnlagegegenstände, deren AK mehr als 410 € netto betragen, werden bei der Anschaffung auf Aktiv-Konten (Pkw, Lkw, Maschinen etc.) gebucht und am Jahresende linear abgeschrieben.Bei der linearen Abschreibung ...
  43. Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Fall 1FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung1> 410 € nettoPkw,Lkw,Maschinen,technische Anlagen,Werkzeuge,GebäudePkwLkwMaschinenWerkzeugeBüroausstattungGeschäftsausstattungetc.Lineare Abschreibung über die Nutzungsdauerlt. AbschreibungstabellenAnlagegegenstände, deren AK mehr als 410 € netto betragen, werden bei der Anschaffung auf neutralen Konten (Pkw, Lkw, Maschinen etc.) gebucht und am Jahresende linear abgeschrieben.Bei der linearen Abschreibung ...
  44. Erfolgskonten - Einführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Erfolgskonten - Einführung
    ... die Sie auf die T-Konten gebucht haben, hat sich allerdings keine Veränderung des Eigenkapitals ergeben. Der Grund dafür liegt darin, dass es sich bei den speziell ausgesuchten Geschäftsvorfällen ausschließlich um Vermögens- bzw. Fremdkapitalveränderungen gehandelt hat. Das Eigenkapital war davon nicht betroffen, weil weder eine Werteverzehrung in Form von Aufwendungen noch eine Werteschöpfung in Form von Erträgen stattgefunden ...
  45. Lektion 52 - Die Bedeutung der Interimskonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 52 - Die Bedeutung der Interimskonten
    Mit den Verrechnungskonten, oder anders gesagt, mit den Interimskonten hatten Sie bis jetzt in den Beispielen zur Lektion 50 zu tun gehabt. In der Lektion 49 wurde Ihnen die Verwendung des „Verrechnungskontos Lohn/Gehalt“ (ebenfalls ein Interimskonto) bei der Buchung der Personalaufwendungen mit der Bruttomethode erläutert.Nachfolgend erfahren Sie mehr über folgende Interimskonten:GeldtransitDurchlaufende PostenKreditkarte(n)Tipp für die PraxisAuf den Interimskonten werden ...
  46. Zusammenhang zwischen Anschaffungskosten und der Abschreibungsmethode
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 55 - Sachanlagen und Abschreibungen > Zusammenhang zwischen Anschaffungskosten und der Abschreibungsmethode
    Die Höhe der Anschaffungskosten ist entscheidend für die Wahl des richtigen Kontos bei der Buchung der Anschaffung und hat somit Einfluss auf die Wahl der Abschreibungsmethode und -höhe.In der nachfolgenden Tabelle finden Sie die Anlagegenstände in Abhängigkeit von ihren Anschaffungskosten in zwei Gruppen eingeteilt:FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung1> 410 € nettoPkw, Lkw, Fertigungsmaschine, Förderband, Werkzeuge, RegalkombinationPkwLkw Maschinen ...
  47. Abschluss von Ertragskonten - GuV-Konto
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Abschluss von Ertragskonten - GuV-Konto
    Abschluss von Ertragskonten
    Die Ertragskonten werden von Ihnen am Jahresende durch Summen-und Saldenbildung abgeschlossen und ihre Salden werden – genauso wie die Aufwandskonten – auf dem GuV-Konto zusammengeführt.Die Salden der Ertragskonten ergeben sich in der Regel im Soll und werden auf der Haben-Seite des GuV-Kontos zusammengeführt (gegen gebucht).SGuV-KontoH(Salden aller Aufwandskonten) Salden aller Ertragskonten Mit Hilfe der 3 Ertragskonten, die Sie im vorangehenden Abschnitt ...
  48. Wie ist der Begriff „Abschreibung“ zu verstehen?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Wie ist der Begriff „Abschreibung“ zu verstehen?
    Sie wundern sich sicherlich, warum die Anschaffung von nicht selten sehr teuren Gegenständen keine Betriebsausgabe und folglich keine Minderung des betrieblichen Gewinns darstellt. Aus steuerrechtlicher Sicht ist die Anschaffung als ein bloßer Vermögenstausch zu sehen. Sie geben zwar Geld aus, erhalten dafür jedoch einen Gegenstand mit dem gleichen Wert, den Sie dauerhaft nutzen werden. Dieser Gegenstand wird allerdings nicht ewig halten und durch die Einwirkung verschiedener ...
  49. Sofort und beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 30 - Buchung besonderer Betriebsausgabenarten > Sofort und beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben
    Nicht alle betrieblich veranlassten Betriebsausgaben dürfen den Gewinn mindern bzw. nicht in voller Höhe.Zu den Betriebsausgabenarten, die bezüglich ihrer Abzugsfähigkeit gesetzlich gesondert regelt sind, gehören: KontenReisekostenFahrtkosten Verpflegungsmehraufwand ÜbernachtungskostenBewirtung von GeschäftspartnernBewirtung abzugsfähig Bewirtung nicht abzugsfähigGeschenke an GeschäftspartnerGeschenke abzugsfähig Geschenke nicht abzugsfähigGewerbesteuerGewerbesteuerDiese ...
  50. Abschluss von Aufwandskonten - GuV-Konto
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Abschluss von Aufwandskonten - GuV-Konto
    Abschluss von Aufwandskonten
    Am Jahresende müssen Sie auch die Aufwandskonten identisch wie die Bestandskonten in drei Schritten mit Summen- und Saldenbildung abschließen. Ihre Salden werden jedoch nicht sofort gegen das Eigenkapital gebucht, sondern vorher auf dem Gewinn- und Verlustkonto (GuV) zusammengeführt.Über das GuV-Konto haben Sie zum ersten Mal im Kapitel  A, Lektion 4 und dann im Kapitel D, Lektion 36 gelesen.  Das GuV-Konto ist ein ganz normales T-Konto mit der Soll- und Haben-Seite.Die ...
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