Buchführen-lernen

  1. Einfache Buchführung mit Hilfe einer Software
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 21 - Einfache Buchführung in der Praxis > Einfache Buchführung mit Hilfe einer Software
    ... sie benutzen alle die sog. Systematik der T-Konten.Um mehr über T-Konten und ihre Logik zu erfahren, lesen Sie in der Lektion 22 weiter.
  2. Das T-Kontenprinzip
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 22 - Konten und Kontenrahmen > Das T-Kontenprinzip
    ... eingetragen.Im Ergebnis sehen die T-Konten so aus:SErlöse WarenverkaufHSBürobedarfHSUmsatzsteuer 19%HSVorsteuer 7%HAn dieser Stelle fragen Sie sich womöglich, warum die T-Konten ausgerechnet zwei (und nicht drei oder vier) Spalten haben?Die beiden Spalten machen es möglich, die Mehrungen und die Minderungen auf den Konten auseinander zu halten. Genau gesagt: eine Spalte dient dazu, Mehrungen aufzunehmen, während die zweite nur die Minderungen aufnimmt.Die ...
  3. Kontenarten - Kontenrahmen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 22 - Konten und Kontenrahmen > Kontenarten - Kontenrahmen
    ... im Beispiel genannten T-Konten würden unter Anwendung des Kontenrahmens SKR03 wie folgt aussehen:S8400 Erlöse WarenverkaufHS4930 BürobedarfHS1776 Umsatzsteuer 19%HS1571 Vorsteuer 7%HUnter Anwendung des Kontenrahmens SKR04 würden die gleichen Konten so aussehen:S4400 Erlöse WarenverkaufHS6815 BürobedarfHS3806 Umsatzsteuer 19%HS1401 Vorsteuer 7%HIm weiteren Verlauf der Lektionen werden Sie nach wie vor nur mit den Namen der Konten arbeiten.Die ...
  4. Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 23 - Buchen auf T-Konten > Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    ... Wissen über die Betriebseinnahmen und die T-Konten zusammen und lernen, wie man auf Betriebseinnahmenkonten bucht.Bei der Buchung der Betriebseinnahmen auf den T-Konten gilt folgende Regel:Betriebseinnahmen MINDERN sich im SollBetriebseinnahmen MEHREN sich im HabenSollBetriebseinnahmenHaben  MINDERNMEHREN  Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass jede Betriebseinnahmeart jeweils ein separates T-Konto hat, z.B.:SollErlöse WarenverkaufHabenMINDERNMEHRENSollErlöse ...
  5. Buchen von Betriebsausgaben auf T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 23 - Buchen auf T-Konten > Buchen von Betriebsausgaben auf T-Konten
    ... Wissen über die Betriebsausgaben und die T-Konten zusammen und lernen, wie man auf die Betriebsausgabenkonten bucht.Bei der Buchung der Betriebsausgaben auf den T-Konten gilt:Betriebsausgaben MEHREN sich im SollBetriebsausgaben MINDERN sich im HabenSollBetriebsausgabenHaben  MEHRENMINDERN  Dazu kommt, dass jeder Art der Betriebsausgabe ein separates T-Konto hat, z.B.:SollGehälterHabenMEHRENMINDERNSollMieteHabenMEHRENMINDERNSollSonstige Kfz-KostenHabenMEHRENMINDERNDie ...
  6. Lektion 24 - Buchungskreislauf mit T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 24 - Buchungskreislauf mit T-Konten
    Ausgangssituation
    ... erworben, Einnahmen und Ausgaben auf T-Konten zu buchen. Was Sie noch unbedingt über die T-Konten wissen müssen, ist in den nachfolgenden  7 Punkten zusammengefasst:T-Konten werden zum Anfang eines Wirtschaftsjahres bzw. zu dem Zeitpunkt angelegt, zu dem die erste Buchung auf das jeweilige Konto ansteht.Gleichartige Geschäftsvorfälle, z.B. Verkauf von Waren, Anschaffung von Bürobedarf, Bezahlung einer Telefonrechnung werden immer auf den gleichen (selben) ...
  7. Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Zusammengefasste Lsung
    Die T-Konten, die Sie in der vorangegangenen Lektion kennengelernt haben und die man über 700 Jahre lang tatsächlich in dieser Form geführt hat, werden im Zeitalter der EDV nicht mehr verwendet. Nur die Logik, die das Buchen auf die T-Konten bestimmt, behielt ihre Gültigkeit bis heute und ist international verbreitet. Das Beherrschen dieser Logik bildet die notwendige Arbeitsgrundlage aller Buchhalter, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Sie ist oft die einzige verlässliche ...
  8. Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
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    ... genannten Geschäftsvorfälle auf die T-Konten würden die beiden Verrechnungskonten folgendes Bild ergeben:SVerrechnungskonto EÜRerfolgswirkamH06.02.5.360,1210.02.1.360,7829.02.2.690,36        SummeSummeSVerrechnungskonto EÜRnicht erfolgswirkamH21.02.184,0001.02.620,0002.02.369,0019.02.95,0021.02.130,00SummeSummeNur mit Hilfe dieser Trennung kann man am Jahresende den Saldo des Kontos „Verrechnungskonto EÜR ...
  9. Was gehört zu den typischen Betriebseinnahmen?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 28 - Buchung typischer Betriebseinnahmen > Was gehört zu den typischen Betriebseinnahmen?
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    ... Betriebseinnahmen erhalten. Wie man sie auf den T-Konten abbildet, haben Sie darauffolgend in der Lektion 23 erfahren. An dieser Stelle sollen Sie Ihr Wissen über die Betriebseinnahmen abschließend ordnen und für die typischen Geschäftsvorfälle die Buchungssätze bilden.Bsp.1Erlöse aus dem WarenverkaufDer Fliesenleger Uwe Stein verkauft am 13.05.2015 9 Packungen Badezimmerfliesen und verlangt dafür 496,00 € netto, zzgl. 19% USt (94,24 €). Der Kunde ...
  10. Sonstige, sofort abziehbare Betriebsausgaben
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Sonstige, sofort abziehbare Betriebsausgaben
    ... Zu dem Zeitpunkt waren Ihnen aber weder die T-Konten-Logik noch der Buchungssatz bekannt.Im Zusammenhang mit den Zahlungen der Umsatzsteuer stehen Ihnen eigentlich nur 3 Konten zur Verfügung:USt-VorauszahlungenUSt-Sondervorauszahlung 1/11USt-VorjahrBeispiel – Überweisung UmsatzsteuerzahllastDer Fliesenleger Uwe Stein hat die USt.-Voranmeldung für das 2. Quartal 2015 am 10.07.2015 per Elster übermittelt. Die USt-Zahllast in Höhe von 863,75 € hat er am 22.07.2015 ...
  11. Lektion 34 - Einfache Buchführung ohne Verrechnungskonten EÜR
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 34 - Einfache Buchführung ohne Verrechnungskonten EÜR
    ... haben die Ihnen bereits bekannte typische T-Kontenform mit der Soll- und Haben-Seite. Sie unterscheiden sich von den meisten bisher dargestellten Konten an einer Stelle:Diese Konten haben immer einen Anfangsbestand (zum Jahresanfang) und einen Endbestand (zum Jahresende), der im Folgejahr wieder den Anfangsbestand bildet.Jetzt merken Sie sich bitte folgende 3 Regeln:Das Konto „Kasse“ hat den Anfangsbestand immer im Soll.Das Konto „Bank“ hat den Anfangsbestand im Soll, ...
  12. Das T-Kontenprinzip in der doppelten Buchführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 41 - T-Konten, Konten und Kontenrahmen > Das T-Kontenprinzip in der doppelten Buchführung
    ... eingetragen. Im Ergebnis sehen die T-Konten so aus:SWarenbestandHSEigenkapitalHSBankHSVerbindlichk. aus LuLHDer Grund für die Zweispaltigkeit liegt darin, dass man Mehrungen auf der einen und die Minderungen auf der anderen Seite einträgt – bucht. Auf welcher Seite die Mehrungen und auf welcher die Minderungen gebucht werden, hängt wiederum davon ab, mit welcher Kontoart Sie es zu tun haben. Die verschiedenen Kontenarten und die Regeln für ihre Bebuchung werden ...
  13. Kontenarten - Kontenrahmen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 41 - T-Konten, Konten und Kontenrahmen > Kontenarten - Kontenrahmen
    ... 44 Die im Beispiel genannten T-Konten würden unter Anwendung des Kontenrahmens SKR03 wie folgt aussehen:S0490 BGAHS1610 Verbindlichk. LuLHS1200 BankHUnter Anwendung des Kontenrahmens SKR04 würden die gleichen Konten so aussehen:S0690 BGAHS3310 Verbindlichk. LuLHS1800 BankHIm weiteren Verlauf der Lektionen werden Sie nach wie vor nur mit den Namen der Konten arbeiten.Sobald Sie bei der praktischen Umsetzung der Kursinhalte eine bestimmte Software wählen und sich ...
  14. Auflösung der Bilanz in Konten - Bestandskonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 42 - Alles Wichtige über Bestandskonten > Auflösung der Bilanz in Konten - Bestandskonten
    Auflsung der Bilanz in Konten - Bestandskonten
    ... Positionen der Eröffnungsbilanz einzelne T-Konten an.Alle unterjährigen Geschäftsvorfälle, die die Bilanzpositionen verändern, halten Sie auf den T-Konten fest.Am Jahresende ermitteln Sie die Endergebnisse d.h. die Salden aller T-Konten und bekommen dadurch  die Werte für die Aufstellung der  Schlussbilanz.Konten, die für die Bilanzpositionen angelegt werden, nennen sich Bestandskonten.Alle diese Konten haben Anfangsbestände, die von der Eröffnungsbilanz ...
  15. Buchen auf Aktiv- und Passivkonten
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 42 - Alles Wichtige über Bestandskonten > Buchen auf Aktiv- und Passivkonten
    ... sie werden folglich (vorerst) auch keine T-Konten angelegt. Erst zu dem Zeitpunkt im Laufe des Jahres, zu dem sich Geschäftsvorfälle ergeben, die auf diese Konten zu buchen sind, werden die Konten angelegt. Übrigens, unsere Schluss-und Eröffnungsbilanz sollte diesbezüglich eigentlich auch ein wenig anders aussehen. Merken Sie den Unterschied?AktivaEröffnungsbilanz 2013PassivaA. Anlagevermögen1. Grundstücke2. Betriebs- und Geschäftsaus­stattung ...
  16. Erfolgskonten - Einführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 43 - Alles Wichtige über Erfolgskonten > Erfolgskonten - Einführung
    ... die Sie auf die T-Konten gebucht haben, hat sich allerdings keine Veränderung des Eigenkapitals ergeben. Der Grund dafür liegt darin, dass es sich bei den speziell ausgesuchten Geschäftsvorfällen ausschließlich um Vermögens- bzw. Fremdkapitalveränderungen gehandelt hat. Das Eigenkapital war davon nicht betroffen, weil weder eine Werteverzehrung in Form von Aufwendungen noch eine Werteschöpfung in Form von Erträgen stattgefunden ...
  17. Vom T-Konto zum Buchungssatz
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 44 - Buchungsatz in der doppelten Buchführung > Vom T-Konto zum Buchungssatz
    ... andere Kontenarten zum Einsatz.Die T-Konten, auf die Sie in den vorangegangenen Lektionen gebucht haben und die man über 700 Jahre lang tatsächlich in dieser Form geführt hat, werden im Zeitalter der EDV nicht mehr verwendet. Nur die Logik, die das Buchen auf die T-Konten bestimmt, behielt ihre Gültigkeit bis heute und ist international verbreitet. Das Beherrschen dieser Logik bildet die notwendige Arbeitsgrundlage aller Buchhalter, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. ...
  18. Abschluss von Umsatzsteuerkonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 56 - Grundlagen des Jahresabschlusses > Abschluss von Umsatzsteuerkonten
    ... zu den vier Fällen die Darstellungen der T-Konten an.Aus Übersichtlichkeitsgründen sind einzelne Beträge „rund“ und zu Quartalssummen zusammen gefasst.SVorsteuerH1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal6008007502501. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal1015510     SUSt-VorauszahlungH1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal1.4506702.450250      SUmsatzsteuerH1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal0,00501000,001. ...
  19. Abschluss von Warenkonten
    Dieser Text ist als Beispielinhalt frei zugänglich!
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 56 - Grundlagen des Jahresabschlusses > Abschluss von Warenkonten
    Abschluss von Warenkonten
    ... Beispielen (beim Einstieg in die Thematik der T-Konten) jedoch in keiner Übung bebucht. Der Grund dafür ist, dass dieses Konto eigentlich nur zwei Mal im Jahr angesprochen wird. Es enthält dann nur zwei Buchungen:den Warenanfangsbestand, der von der Eröffnungsbilanz abge­lei­­tet wird, unddie Anpassung des Warenbestandes an den Inventurwert.In der Realität ist der Endbestand der Waren anders als ihr Anfangsbestand. Sie haben es also entweder mit einerBestandsminderung oderBestandsmehrungzu ...
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