Buchführen-lernen

  1. Sonstige, sofort abziehbare Betriebsausgaben
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Sonstige, sofort abziehbare Betriebsausgaben
    Zu den weiteren sofort abziehbaren Betriebsausgaben gehören die Zahlungen der Umsatzsteuer an das Finanzamt. Das wissen Sie bereits aus der Lektion 4 im Kapitel A. Wie USt-Zahllast bzw. Vorsteuerüberhang zustande kommen, haben Sie wiederum im Kapitel B, Lektion 12 erfahren. Zu dem Zeitpunkt waren Ihnen aber weder die T-Konten-Logik noch der Buchungssatz bekannt.Im Zusammenhang mit den Zahlungen der Umsatzsteuer stehen Ihnen eigentlich nur 3 Konten zur Verfügung:USt-VorauszahlungenUSt-Sondervorauszahlung ...
  2. Welche Rolle spielen Rückstellungen?
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 56 - Grundlagen des Jahresabschlusses > Welche Rolle spielen Rückstellungen?
    In der Lektion 39 haben Sie den Aufbau der Bilanz lt. HGB kennengelernt und dort auf der Passiva-Seite, unter Buchstabe B, zum ersten Mal die Rückstellungen gesehen.Rückstellungen kann man als eine besondere Form der Verbindlichkeiten beschreiben. Während aber bei den Verbindlichkeiten die Höhe und die Fälligkeit genau feststehen, werden im Fall der Rückstellungen diese beiden Angaben nur geschätzt.Rückstellungen sind finanzielle Verpflichtungen, die dem ...
  3. Gliederung der Bilanz lt. Gesetz
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 39 - Wie sieht eine Bilanz aus? > Gliederung der Bilanz lt. Gesetz
    Bilanzgliederung
    Das Video wird geladen...(021-aufbau-der-bilanz)Die Gliederung der Bilanz ist vom Gesetzgeber vorgegeben und von der Rechtsform des Unternehmens abhängig. Für Kapitalgesellschaften (z. B. GmbH, AG) gibt es dabei andere Vorschriften als für Einzelkaufleute und Nicht-Kapitalgesellschaften (z. B. Personengesellschaften, Offene Handelsgesellschaften OHG,  Kommanditgesellschaften KG). Nachfolgend der Aufbau der Bilanz für Kapitalgesellschaften gem. § 266 HGB:BilanzgliederungBeim ...
  4. Besondere Privatentnahmen – unentgeltliche Wertabgaben
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 32 - Buchung von Privatentnahmen > Besondere Privatentnahmen – unentgeltliche Wertabgaben
    Bevor Sie sich mit dieser Lektion befassen, sollten Sie die Inhalte der Lektion 26 wiederholen. Dort wurde eine Unterscheidung für das „Verrechnungskonto EÜR“ in „erfolgswirksam“ (im Zusammenhang mit den Betriebsausgaben) und „nicht erfolgswirksam“ (im Zusammenhang mit den Privatentnahmen) eingeführt. Außerdem war dort die Rede von Privatentnahmen und –einlagen, die nicht erfolgswirksam sind.In der Lektion 32 werden Sie mit weiteren Besonderheiten ...
  5. Raumkosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Raumkosten
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit den betrieblichen Räumen stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:Gas, Strom, WasserGrundsteuerInstandhaltung betrieblicher RäumeMietePachtReinigungSonstige RaumkostenGehören die betrieblichen Räume Ihnen (sie werden weder gepachtet noch gemietet), sind für Sie alle Konten außer Miete und Pacht relevant.Miete und PachtAls erstes sollten Sie ...
  6. Besonderheit: Umsätze im Baugewerbe
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 28 - Buchung typischer Betriebseinnahmen > Besonderheit: Umsätze im Baugewerbe
    Im Zusammenhang mit den Betriebseinnahmen wird an dieser Stelle eine umsatzsteuerliche Besonderheit angesprochen, die auch für die korrekte Erstellung der Anlage EÜR wichtig ist. Eine unserer Musterfirmen – der Fliesenleger Uwe Stein – ist ein Vertreter der Baubranche, für die es eine besondere Regelung gibt:Erbringt ein Bauunternehmer an einen anderen Bauunternehmer eine Bauleistung (z.B. als Subunternehmer) und übersteigt der Wert der Leistung den Betrag von 500,00 ...
  7. Lektion 27 - 10-Tages-Regel
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 27 - 10-Tages-Regel
    Sie wissen bereits, dass in der einfachen Buchführung (EÜR) bei der Gewinnermittlung eines Wirtschaftsjahres nur die Betriebsausgaben und -einnahmen erfolgswirksam berücksichtigt werden, die in diesem Wirtschaftsjahr tatsächlich geflossen sind.Der Gesetzgeber sieht aber eine kleine Ausnahme für Einnahmen und Ausgaben vor, die „regelmäßig“ sind und innerhalb einer kurzen Zeit vor Beginn oder nach Ende eines Wirtschaftsjahres, zu dem sie wirtschaftlich ...
  8. Kraftfahrzeugkosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Kraftfahrzeugkosten
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit den betrieblichen Fahrzeugen (LKW, PKW und sonstige Transportmittel) stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:GaragenmieteKfz-ReparaturenKfz-SteuerKfz-VersicherungLeasing KfzLfd. Kfz-Betriebskosten (Tanken)Sonstige Kfz-KostenAuf diesen Konten werden die Kosten für eigene, gemietete bzw. geleaste Fahrzeuge ggf. mit Vorsteuer gebucht. Die Kontenamen sind so gut wie selbsterklärend ...
  9. Wie wird die Anschaffung von Anlagevermögen gebucht?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Wie wird die Anschaffung von Anlagevermögen gebucht?
    Sicherlich ist Ihnen aufgefallen, dass in allen bis jetzt verwendeten Erklärungen und Beispielen ausschließlich typische „Ausgaben“ in Form von lfd. Kosten (Räume, Fahrzeuge, Personal etc.) vorgekommen sind. Dagegen waren Fälle, in denen die Anschaffung dauerhafter, materieller und immaterieller Werte vorkommt, kaum vertreten.Der Grund, warum derartige Geschäftsvorfälle erst jetzt zum Schluss des Kapitels behandelt werden liegt darin,  dass die Behandlung ...
  10. Belege im Detail
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 7 - Verwaltung der Belege > Belege im Detail
    Muster Zahlungsliste
    QuittungEine Quittung wird auch „Kleinbetragsrechnung“ genannt. Sie beläuft sich auf einen Betrag von max. 250 € (inkl. Umsatzsteuer) und enthält folgende Pflichtangaben:vollständigen Namen und Anschrift des leistenden Unternehmers (des Lieferanten)AusstellungsdatumMenge und handelsübliche Bezeichnung des Gegenstandes der Lieferung oder die Art und den Umfang der sonstigen LeistungGeldwert der Lieferung oder der sonstigen Leistung und die Angabe des  Steuersatzes ...
  11. Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 25 - Drei Grundsätze der einfachen Buchführung und der Buchungssatz
    Zusammengefasste Lsung
    Die T-Konten, die Sie in der vorangegangenen Lektion kennengelernt haben und die man über 700 Jahre lang tatsächlich in dieser Form geführt hat, werden im Zeitalter der EDV nicht mehr verwendet. Nur die Logik, die das Buchen auf die T-Konten bestimmt, behielt ihre Gültigkeit bis heute und ist international verbreitet. Das Beherrschen dieser Logik bildet die notwendige Arbeitsgrundlage aller Buchhalter, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Sie ist oft die einzige verlässliche ...
  12. Kleinunternehmerregelung
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 16 - Umsatzsteuerpflicht der Unternehmen > Kleinunternehmerregelung
    Grundsätzlich ist jeder Unternehmer in Deutschland umsatzsteuerpflichtig. Eine der wenigen Ausnahmen bildet die Gruppe der sog. Kleinunternehmer gem. §19 UStG.Existenzgründer sowie Selbständige im Nebenerwerb, die in der Regel geringe Umsätze erzielen und oft auch überwiegend Privatkunden bedienen, haben die Möglichkeit, sich von der Verpflichtung der Umsatzsteuersteuererhebung auf ihre Umsätze zu befreien.Die Befreiung muss beim Finanzamt beantragt werden ...
  13. Buchen von Personalaufwendungen - Einführung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 49 - Buchung von Personalaufwendungen > Buchen von Personalaufwendungen - Einführung
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit dem eigenen Personal stehen Ihnen im Rahmen der doppelten Buchführung 3 Kontengruppen (+ ein Sonderkonto) zur Verfügung:AufwandskontenVerbindlichkeitskontenErtragskontenBeitrag BerufsgenossenschaftLöhneGehälterGesetzliche Soziale Aufwendungen (AG-Anteil)Löhne für MinijobsPauschale Lohnsteuer für AushilfenSonstige PersonalkostenZuschuss zu bAVZuschuss zu VWLVerbindlichkeiten LSt/KiSt/SolZVerbindlichkeiten ...
  14. Wie oft und wann wird die USt-Voranmeldung abgegeben?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 13 - Umsatzsteuervoranmeldung > Wie oft und wann wird die USt-Voranmeldung abgegeben?
    Eigentlich ist die Umsatzsteuer ähnlich wie die Einkommensteuer eine Jahressteuer. Der Abrechnungszeitraum ist immer das Kalenderjahr (an dieser Stelle sollten Sie sich an die Nachteile eines abweichenden WJ, die in Lektion 5 erwähnt wurden, erinnern.)Theoretisch könnte also die Abrechnung der Umsätze und der darauf entfallenden Umsatzsteuer ein Mal im Jahr stattfinden. Tatsächlich gibt es einige wenige Unternehmer, die die Rechenschaft darüber erst nach dem Ende des ...
  15. Gegenstand der Buchführung
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 6 - Inhalte der Aufzeichnung > Gegenstand der Buchführung
    Erinnern Sie sich jetzt noch einmal an die in der Lektion 2 und 3 erwähnten Größen wie Gewinn, Umsatz, Forderungen, Bankbestände etc.? Um an diese Größen  zu gelangen, müssen Sie im Rahmen der Buchführung bestimmte Sachverhalte des Unternehmens mit ihrem Wert aufzeichnen. Bei den genannten Sachverhalten handelt es sich um sog. Geschäftsvorfälle, deren Wert in Geld (Währung) ausgedrückt wird. Der Inhalt und der Wert der Geschäftsvorfälle ...
  16. Personalkosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Personalkosten
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit dem eigenen Personal stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:LöhneGehälterLöhne für MinijobsPauschale Lohnsteuer für AushilfenSozialversicherungsabgabenSonstige PersonalkostenZuschuss zu bAVZuschuss zu VWLBevor Sie die Tipps und die Beispiele für die Verbuchung der Personalkosten lesen, sollte Ihnen folgende Tatsache bekannt und verständlich ...
  17. Ist jeder Umsatz umsatzsteuerpflichtig?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 10 - Umsatzarten und Steuerpflicht > Ist jeder Umsatz umsatzsteuerpflichtig?
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    Das Video wird geladen...(007-pruefungsschema-umsatzsteuer-steuerbar-nicht-steuerbefreit)Fassen wir die Inhalte des Videos noch einmal zusammen:Bevor Sie eine Antwort auf die Frage "Ist jeder Umsatz umsatzsteuerpflichtig?" erfahren, müssen Sie eine grundsätzliche Aufteilung der Umsätze  insteuerbare undnicht steuerbareUmsätze kennenlernen.Ein steuerbarer Umsatz wird in UStG wie folgt definiert:Der Umsatz beruht auf einer Lieferung oder sonstigen Leistung,der Umsatz wird von ...
  18. Nutzungsentnahmen – Pkw
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 32 - Buchung von Privatentnahmen > Nutzungsentnahmen – Pkw
    Eine der häufigsten Formen von Nutzungsentnahmen ist die private Nutzung eines betrieblichen Pkw. Ähnlich wie im Fall der Warenentnahme, haben Sie hier es mit einer teilweise umsatzsteuerpflichtigen unentgeltlichen Wertabgabe zu tun.Der betriebliche Pkw verursacht lfd. Kosten (teilweise mit Vorsteuer), die in der Buchhaltung als Betriebsausgaben (Gewinn- und USt-Zahllastmindernd!) gebucht werden. Sobald der Pkw gemischt genutzt wird, dürfen diese Kosten nicht in voller Höhe den ...
  19. Reisekosten – Fahrtkosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 30 - Buchung besonderer Betriebsausgabenarten > Sofort und beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Reisekosten – Fahrtkosten
    Bitte Beschreibung eingeben
    Die Fahrtkosten werden auf der Grundlage von Bus-, Zug-, Flugtickets und Taxibelegen auf dem gleichnamigen Konto „Reisekosten (Fahrtkosten)“ in ihrer tatsächlichen Höhe ggf. mit Vorsteuerabzug gebucht.Betriebliche Fahrten mit privaten Fahrzeugen werden mit einer Kilometerpauschale (km-Pauschale) in Höhe von 0,30 €/km bewertet. Ein Vorsteuerabzug bei der km-Pauschale ist nicht zulässig.Auch Parkscheine bei betrieblich bedingten Fahrten mit betrieblichen oder privaten ...
  20. Einfache Buchführung mit Hilfe der Tabellenkalkulation
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 21 - Einfache Buchführung in der Praxis > Einfache Buchführung mit Hilfe der Tabellenkalkulation
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    Im Rahmen der einfachen Buchführung (EÜR) ist eine einseitige Erfassung der Geschäftsvorfälle erlaubt, weswegen Sie diese mithilfe einer simplen, zweispaltigen Tabelle vornehmen können.Ähnlich wie das schon beim Haushaltsbuch der Fall war, listen Sie in einer Spalte alle Einnahmen und in der anderen alle Ausgaben in chronologischer Reihenfolge auf. Am Jahresende ermitteln Sie die Summen der Spalten, dann den Differenzbetrag zwischen den beiden Summen und kommen so auf ...
  21. Lektion 18 - Einführung in die einfache Buchführung (EÜR)
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 18 - Einführung in die einfache Buchführung (EÜR)
    Mit den grundlegenden Aussagen über die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR), die auch „einfache Buchführung“ genannt wird,  wurden Sie zum ersten Mal im Kapitel A, in der Lektion 4 konfrontiert.  Dort haben Sie auch erfahren, unter welchen Umständen bzw. für welche Unternehmer diese Art der Gewinnermittlung typisch und zulässig ist.Kapitel C dieses Kurses richtet sich ausschließlich an diesen Personenkreis. Falls Ihr Unternehmen bilanziert, ...
  22. Was gehört zu den typischen Betriebseinnahmen?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 28 - Buchung typischer Betriebseinnahmen > Was gehört zu den typischen Betriebseinnahmen?
    Musterrechnung Schreibwarenladen
    In Lektion 19 haben Sie einen Überblick über die typischen Betriebseinnahmen erhalten. Wie man sie auf den T-Konten abbildet, haben Sie darauffolgend in der Lektion 23 erfahren. An dieser Stelle sollen Sie Ihr Wissen über die Betriebseinnahmen abschließend ordnen und für die typischen Geschäftsvorfälle die Buchungssätze bilden.Bsp.1: Erlöse aus dem WarenverkaufDer Fliesenleger Uwe Stein verkauft am 13.05.xxx2 9 Packungen Badezimmerfliesen und verlangt ...
  23. Buchen typischer Aufwendungen - Überblick
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 48 - Buchung typischer Aufwendungen > Buchen typischer Aufwendungen - Überblick
    Musterrechnung Schreibwarenladen
    Zu den typischen Geschäftsvorfällen, die unabhängig von der Branche und Größe so gut wie in jedem Unternehmen entstehen und in der Buchführung aufzuzeichnen sind und eine ganze Reihe einfacher Buchungssätze auslösen, gehörenRaumkostenAusgaben für FahrzeugeVersicherungen, Beiträge und Abgaben sowiesog. VerwaltungskostenDamit sie als Betriebsausgaben anzusehen sind und ihre Verbuchung den betrieblichen Gewinn mindert, müssen sie lediglich ...
  24. Verwaltungskosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Verwaltungskosten
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit diversen Verwaltungskosten stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:BetriebsbedarfBürobedarfPortoRechts- und BeratungskostenTelefonWerkzeuge und KleingeräteZeitschriften/BücherTipp für die Praxis – VerwaltungskostenAchtung bei den Belegen der Deutschen Post, denn nicht alle davon sind umsatzsteuerfrei.Die Postagenturen verkaufen außer Briefmarken ...
  25. Minderungen von Erlösen und Erträgen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 46 - Buchen von Erlösen und Erträgen > Minderungen von Erlösen und Erträgen
    In der Praxis kommt es nicht selten vor, dass gebuchte oder sogar bereits erhaltene Erlöse nachträglich reduziert werden. Als Gründe dafür kommen folgende Situationen in Frage:Ihr Kunde sendet einen Teil oder die gesamte Lieferung zurückIhr Kunde ist mit der Lieferung oder Leistung unzufrieden und Sie erstatten ihm einen Teil des ursprünglich berechneten BetragesIn Zahlungsbedingungen räumen Sie dem Kunden die Möglichkeit ein, die Rechnung nach Abzug von Skonto ...
  26. Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 26 - Zwei Arten des Verrechnungskontos EÜR
    Kontoauszug Uwe Stein
    Das bis jetzt von Ihnen verwendete „Verrechnungskonto EÜR“ hat eigentlich zwei Ausführungen und zwar:erfolgswirksam undnicht erfolgswirksam.Unter dem Begriff „Erfolg“ wird in der Buchführung der Gewinn bzw. der Verlust verstanden.Ist eine Buchung „erfolgswirksam“, bedeutet dies, dass sich die Buchung auf den Gewinn bzw. Verlust auswirkt. Alle Beispiele und Aufgaben, die Sie in der Lektion 25 gesehen und  gelöst haben, bezogen sich auf das ...
  27. Lektion 2 - Wer braucht Buchführung und ihre Ergebnisse?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 2 - Wer braucht Buchführung und ihre Ergebnisse?
    Umsatzstatistik
    Während das Haushaltsbuch lediglich die Kontrolle der Liquidität eines Privathaushalts ermöglicht, stellt ordnungsgemäße Buchführung die unabdingbare Grundlage für diverse und zum Teil sehr anspruchsvolle Auswertungen aller Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, dar. Im weiten Sinne bildet die Buchführung den Kern des Rechnungswesens und liefert die Grundlagen für erfolgreiche Planung, Kalkulation und Statistik. Sehen Sie sich hierzu ...
  28. Lektion 19 - Was zählt zu den Betriebseinnahmen?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 19 - Was zählt zu den Betriebseinnahmen?
    Der Begriff Einnahmen bzw. Betriebseinnahmen ist im §4 EStG definiert. Sinngemäß abgekürzt kann man die Betriebseinnahmen wie folgt definieren:Betriebseinnahmen sind alle Güter in Form der Gelder, der Sachleistungen und der Nutzungsvorteile, wenn sie betrieblich veranlasst wurden.Zu den Betriebseinnahmen zählen im Einzelnen:Einnahmen aus dem Verkauf von Waren = Erlöse aus dem WarenverkaufBeispiel Nr. 1Einnahmen aus der Erbringung von Leistungen = Erlöse ...
  29. Arten der Privatentnahmen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 53 - Buchungen von Privatentnahmen und -einlagen > Arten der Privatentnahmen
    Pauschbetrge Sachentnahmen
    Privatentnahmen liegen vor, wenn der Unternehmer Wirtschaftsgüter in Form von:GeldWaren und ErzeugnissenNutzungen und Leistungenfür sich, für seinen Haushalt oder für andere betriebsfremde Zwecke entnimmt.GeldentnahmenGeldentnahmen sind sehr einfach zu buchen. Sie verursachen lediglich Minderungen in der Kasse oder bei der Bank. Für die Entnahme sollte immer ein Eigenbeleg ausgestellt werden.Beispiel 1Frau Anke Hübsch (Schreibwarenladen) entnimmt am 15.09.xxx2 aus der ...
  30. Umsatzsteuer
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 51 - Buchen von Steuern und Abgaben > Umsatzsteuer
    Steuerpflichtige Umstze
    In den meisten Beispielen der vorangehenden Lektionen haben Sie es mit Geschäftsvorfällen und Buchungen zu tun gehabt, die die Umsatzsteuer berücksichtigen. Aus der Lektion 12 im Kapitel B wissen Sie bereits, wie USt-Zahllast bzw. Vorsteuerüberhang zustande kommen und dass diese dem Finanzamt mit Hilfe einer USt-Voranmeldung gemeldet und auch später bezahlt (bzw. erstattet) werden. Die Bezahlung kann per Überweisung oder Abbuchung stattfinden. An dieser Stelle müssen ...
  31. Kontenarten - Kontenrahmen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 22 - Konten und Kontenrahmen > Kontenarten - Kontenrahmen
    Um eine effektive (schnelle!) Bebuchung der Konten zu ermöglichen (vor allem dann, wenn eine Software im Einsatz ist), haben die Konten zusätzlich zu ihren Kontennamen eine numerische Verschlüsselung - die Kontennummer – erhalten.Die Konten selbst sind in zwei Gruppen eingeteilt und dort in der Regel entweder 4- oder 5-stellig nummeriert:SachkontenPersonenkonten4-stellige Nummerierung5-stellige NummerierungDie Sachkonten ermöglichen Buchungen von Geschäftsvorfällen ...
  32. Geschenke an Geschäftspartner
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 30 - Buchung besonderer Betriebsausgabenarten > Sofort und beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Geschenke an Geschäftspartner
    Geschenke an Lieferanten, Kunden, Vertreter und andere Geschäftspartner sind als Betriebsausgaben abziehbar, wenn ihre Kosten im Wirtschaftsjahr insgesamt 35 € netto pro beschenkter Person nicht übersteigen.Aufwendungen für diese Geschenke mit den genauen Angaben zu den beschenkten Personen werden mit vollem Vorsteuerabzug auf dem Konto „Geschenke abzugsfähig“ gebucht.BeispielArchitektin Petra Keller bedankt sich bei ihrem Rechtsanwalt Schlicht für eine erfolgreiche ...
  33. Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Fall 2FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung2bis 410 € nettoSchreibtischlampe,Tischrechner,Kaffeemaschine,Akkuschrauber,Bohrmaschine,Werkzeuge,Bürostuhl,FaxgerätGeringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)Wahlrecht zwischen Sofortabschreibung und der linearen Abschreibung über die NutzungsdauerIm Begriff „Geringwertige Wirtschaftsgüter“ (GWG) steckt eine Herausforderung für Ihre buchhalterische Praxis. Ein Anlagengenstand muss nämlich 4 Voraussetzungen ...
  34. Nebenkosten und Minderungen bei betrieblichen Aufwendungen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 48 - Buchung typischer Aufwendungen > Nebenkosten und Minderungen bei betrieblichen Aufwendungen
    NebenkostenIm Zusammenhang mit betrieblichen Aufwendungen entstehen oft diverse Nebenkosten, die bei etwas unerfahrenen Buchhalter beim Rechnungseingang für Unsicherheit sorgen.Es handelt sich dabei um die gleichen Arten von Nebenkosten, die Sie bereits in der Lektion 47 kennengelernt haben: Transport, Versicherung, Porto, Verpackung, Vermittlungsprovision etc.Beispiele:Beim Bezug von Büromaterial werden Ihnen Verpackungskosten und Porto zusätzlich in Rechnung gestellt.Für den ...
  35. Reisekosten – Verpflegungsmehraufwand
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 30 - Buchung besonderer Betriebsausgabenarten > Sofort und beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Reisekosten – Verpflegungsmehraufwand
    Befinden Sie sich auf einer Geschäftsreise, werden Sie normalerweise unterwegs essen und trinken. Diese Kosten dürfen nicht anhand der tatsächlichen Belege gebucht werden. Da hier eine Überschneidung mit den Kosten der privaten Lebensführung gegeben ist, ist  die Berücksichtigung der Reiseverpflegung nur bis zur Höhe gesetzlich festgelegter Pauschbeträge und ohne Vorsteuerabzug erlaubt. Des Weiteren gibt es unterschiedliche Pauschbeträge für ...
  36. Wann entsteht Vorsteuer?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 15 - Soll und Ist-Versteuerung > Wann entsteht Vorsteuer?
    Voraussetzungen für den VorsteuerabzugIn den bisherigen Beiträgen und Beispielen zum Thema Umsatzsteuer wurde immer wieder folgende Formulierung verwendet: „Der Unternehmer nimmt die Vorsteuerbeträge aus den Eingangsbelegen bei der Ermittlung der Zahllast in Abzug“. Diese Aussage muss an dieser Stelle weiter verfeinert werden, denn es ist nicht immer so und auch nicht frei wählbar, in welchem Voranmeldungszeitraum dies geschieht.Für den Vorsteuerabzug aus einem ...
  37. Wie ist das Wort „Buchführung“ zu verstehen?
    Kapitel A - Allgemeines über Buchführung > Lektion 3 - „Buchführung“ - was steckt dahinter? > Wie ist das Wort „Buchführung“ zu verstehen?
    In der vorangegangenen Lektion haben Sie erfahren, welche Bedeutung die Buchführung für den Unternehmer und für die Finanzverwaltung hat. Das wichtigste Ergebnis für beide Interessentenkreise, das mithilfe der Buchführung ermittelt wird, ist der Gewinn bzw. Verlust, auch Jahresüberschuss bzw. Jahresfehlbetrag genannt.Um häufige Irrtümer zu vermeiden, sollen Sie an dieser Stelle zwei Auslegungen des Begriffs „Buchführung“ kennenlernen und unterscheiden ...
  38. Lektion 24 - Buchungskreislauf mit T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 24 - Buchungskreislauf mit T-Konten
    Ausgangssituation
    Das Video wird geladen...(013-mehrungen-und-minderungen-auf-t-konten-soll-haben)In der Lektion 23 haben Sie die Fähigkeit erworben, Einnahmen und Ausgaben auf T-Konten zu buchen. Was Sie noch unbedingt über die T-Konten wissen müssen, ist in den nachfolgenden  7 Punkten zusammengefasst:T-Konten werden zum Anfang eines Wirtschaftsjahres bzw. zu dem Zeitpunkt angelegt, zu dem die erste Buchung auf das jeweilige Konto ansteht.Gleichartige Geschäftsvorfälle, z.B. Verkauf ...
  39. Buchen von Betriebsausgaben auf T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 23 - Buchen auf T-Konten > Buchen von Betriebsausgaben auf T-Konten
    An dieser Stelle fassen Sie Ihr Wissen über die Betriebsausgaben und die T-Konten zusammen und lernen, wie man auf die Betriebsausgabenkonten bucht.Bei der Buchung der Betriebsausgaben auf den T-Konten gilt:Betriebsausgaben MEHREN sich im SollBetriebsausgaben MINDERN sich im HabenSollBetriebsausgabenHaben  MEHRENMINDERN  Dazu kommt, dass jeder Art der Betriebsausgabe ein separates T-Konto hat, z.B.:SollGehälterHaben  MEHRENMINDERN  SollMieteHaben  MEHRENMINDERN  SollSonstige ...
  40. Einkauf von Vorräten (RHB und Waren)
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 29 - Buchung typischer Betriebsausgaben > Sofort und unbeschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben > Einkauf von Vorräten (RHB und Waren)
    Für die Geschäftsvorfälle und Buchungen im Zusammenhang mit Einkauf von Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffen und Waren stehen Ihnen unter anderem folgende Konten (in alphabetischer Reihenfolge) zur Verfügung:AnschaffungsnebenkostenEinkauf Roh-, Hilfs-, BetriebsstoffeErhaltene Skonti, Rabatte, BoniWareneingangIm Verlauf dieser Lektion hatten Sie bereits mit Minderungen von Betriebsausgaben zu tun und bisher gelernt, dass die Minderungsbeträge auf die gleichen Betriebsausgabenkonten ...
  41. Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Die lineare Abschreibung und die Abschreibungstabellen
    Fall 1FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung1> 410 € nettoPkw,Lkw,Maschinen,technische Anlagen,Werkzeuge,GebäudePkwLkwMaschinenWerkzeugeBüroausstattungGeschäftsausstattungetc.Lineare Abschreibung über die Nutzungsdauerlt. AbschreibungstabellenAnlagegegenstände, deren AK mehr als 410 € netto betragen, werden bei der Anschaffung auf neutralen Konten (Pkw, Lkw, Maschinen etc.) gebucht und am Jahresende linear abgeschrieben.Bei der linearen Abschreibung ...
  42. Buchen von Erlösen und Erträgen
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 46 - Buchen von Erlösen und Erträgen > Buchen von Erlösen und Erträgen
    Die Buchungen im Ertragsbereich können in zwei Gruppen eingeteilt werden:Umsatzerlöse, die mit der typischen betrieblichen Tätigkeit zu tun haben undsonstige betriebliche Erträge, die meistens unregelmäßig vorkommen und für die Existenz des Unternehmens zweitrangig sind.Für die Buchungen von Umsatzerlösen stehen Ihnen in dem vereinfachten Kontenrahmen dieses Kurses folgende Konten zur Verfügung:Erlöse Warenverkauf                  ...
  43. Minderungen beim Einkauf von RHB und Waren
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 47 - Buchungen im Warenverkehr > Minderungen beim Einkauf von RHB und Waren
    In der Praxis kommt es oft vor, dass die gebuchten oder sogar bereits bezahlten Eingangsrechnungen nachträglich reduziert werden. Folgende Gründe kommen dafür in Frage:Sie senden einen Teil (oder die gesamte Lieferung) zurück bzw. Sie sind mit der Lieferung unzufrieden und erhalten einen Teil des ursprünglich berechneten Betrages von Ihrem Lieferanten zurück.In Zahlungsbedingungen räumt Ihnen der Lieferant die Möglichkeit ein, die Rechnung nach Abzug von Skonto ...
  44. Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 55 - Sachanlagen und Abschreibungen > Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sofortabschreibung
    Fall 2FallHöhe der AKBeispieleKontenAbschreibung2bis 410 € nettoSchreibtischlampeTischrechnerKaffeemaschineAkkuschrauberBohrmaschineWerkzeugeBürostuhlFaxgerätGeringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)Wahlrecht zwischen Sofortabschreibung und der linearen Abschreibung über die NutzungsdauerIm Begriff „Geringwertige Wirtschaftsgüter“ (GWG) steckt eine Herausforderung für Ihre buchhalterische Praxis. Ein Anlagengenstand muss nämlich 4 Voraussetzungen ...
  45. Welche Angaben beinhaltet eine USt-Voranmeldung?
    Kapitel B - Grundwissen der Umsatzsteuer > Lektion 13 - Umsatzsteuervoranmeldung > Welche Angaben beinhaltet eine USt-Voranmeldung?
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    An dieser Stelle ist es notwendig, dass Sie die USt-Voranmeldung als blanko Formular entweder ausdrucken bzw. alternativ im pdf-Format als Datei parallel zu dieser Lektion geöffnet halten.USt-Voranmeldung 2015 (pdf-Datei)Das aktuelle Formular aus diesem Jahr können Sie, wie schon erwähnt, über das ELSTER Portal abrufen.Umsatzsteuervoranmeldung - 1. SeiteHier eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte der 1. Seite der Voranmeldung:ZeileTitelErklärung3SteuernummerHier tragen ...
  46. Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 23 - Buchen auf T-Konten > Buchen von Betriebseinnahmen auf T-Konten
    In dieser Lektion fassen Sie Ihr Wissen über die Betriebseinnahmen und die T-Konten zusammen und lernen, wie man auf Betriebseinnahmenkonten bucht.Bei der Buchung der Betriebseinnahmen auf den T-Konten gilt folgende Regel:Betriebseinnahmen MINDERN sich im SollBetriebseinnahmen MEHREN sich im HabenSollBetriebseinnahmenHaben  MINDERNMEHREN  Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass jede Betriebseinnahmeart jeweils ein separates T-Konto hat, z.B.:SollErlöse WarenverkaufHaben  MINDERNMEHREN  SollErlöse ...
  47. Lektion 20 - Was zählt zu den Betriebsausgaben?
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 20 - Was zählt zu den Betriebsausgaben?
    Betriebsausgaben können wie folgt definiert werden:Betriebsausgaben sind alle Aufwendungen in Geld oder Geldeswert, die betrieblich bedingt sind.In der einfachen Buchführung (EÜR) sind folgende 3 Hauptgruppen der  Betriebsausgaben zu unterscheiden:sofort und unbeschränkt abzugsfähige BetriebsausgabenRaumkostenKraftfahrzeugkostenPersonalkostenVerwaltungskostenund weiteresofort und beschränkt abzugsfähige BetriebsausgabenReisekostenWerbekosten, darunter insbesondere ...
  48. Buchen auf Aktiv- und Passivkonten
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 42 - Alles Wichtige über Bestandskonten > Buchen auf Aktiv- und Passivkonten
    Für das Anlegen und Bebuchen von Aktivkonten gilt folgende Regel:Aktivkonten haben den Anfangsbestand auf der Soll-Seite.Die unterjährigen Mehrungen werden ebenfalls auf der Soll-Seite gebucht.Die unterjährigen Minderungen werden auf der Haben-Seite gebucht.SAKTIVKONTOHAnfangsbestandMehrungen Minderungen  Für das Anlegen und Bebuchen von Passivkonten gilt folgende Regel:Passivkonten haben den Anfangsbestand auf der Haben-Seite.Die unterjährigen Mehrungen werden ...
  49. Ermittlung der Anschaffungskosten
    Kapitel C - Grundlagen der einfachen Buchführung (EÜR) > Lektion 31 - Sachanlagen und Abschreibungen > Ermittlung der Anschaffungskosten
    Die Anschaffungskosten (AK) werden in den Gesetzestexten in etwa so definiert:Zu den Anschaffungskosten gehört alles, was Sie aufwenden, um einen Gegenstand  zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen, zzgl. Nebenkosten, abzüglich Umsatzsteuer und jeglicher, auch nachträglicher Preisminderungen.KaufpreisNettopreis des Gegenstandes+ Anschaffungsnebenkosten (ANK)FrachtVerpackungVersicherungMontageZölle und Einfuhrabgaben (beim Kauf im Drittland)Notarkosten, ...
  50. Gewerbesteuer
    Kapitel D - Grundlagen der doppelten Buchführung > Lektion 51 - Buchen von Steuern und Abgaben > Gewerbesteuer
    Gewerbesteuer (GewSt) wird von den Gemeinden auf die Gewinne der Gewerbebetriebe erhoben. Die Höhe der Gewerbesteuer ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Bis Ende 2007 war die gezahlte Gewerbesteuer eine Betriebsausgabe, die die Bemessungsgrundlage für die Einkommensteuer reduziert hat. Seit 2008 ist die Gewerbesteuer eine in voller Höhe „nicht abzugsfähige Betriebsausgabe“. Sie wird zwar auf einem typischen Betriebsausgabenkonto  „Gewerbesteuer“ ...
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